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Central-Verein-Zeitung · 1925-04-09 · 15 (9.4.1925) · p. Seite 271

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
4 (1925)
Issue
15 (9.4.1925)
Date
1925-04-09
Page
Seite 271 (sequence 21)
Language
German
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271 2 C., Lttdwigshafen. Sie lesen in dec „SNoitcrsprachc", Zeiischiifj des tzeuls'u'cn Sorastvercins, 5:: „SiaU 10 Reichsmark zu sogen und zu 'chreiben ,Aeiä--smar? 10" ist sprachwidrig, und es wäre sehr zu beklagen, wenn tiefe Derschsndcb.rna unserer Ätuttersprache, wie Sic cs nennen, jctzr von den Linken auch auf die Behörden überginge. Ob hier jüdischer Cir.stuß norlicgt. wie Sie Es ocrwuten, wollen wir nicht entscheiden,- im Iüdstch-Deuischen sIiddifchen) ift jedenfalls die Voranstellung des Zahlwortes nicht üblich. Vielleicht hat die Unsitte ihren Grund barin, daß das in Rechnungen n-'w. über der Reihe der Posten nehende „Mart" beim Lesen uorweggenonuneu wurde. Jedenfalls -'ollte inan sib gegen diese unmögliche Wortstellung kräftig wehren." — Wenn es jatiächl w Sprachgebrauch des „Jüdisch-Deutschen" wäre, die Zahl dem Gewählten nachzunetlen. — es ist aber nicht der Fall —, dann wäre vielmehr nach den Lnlwickinngsgesetzsn dieses Jargons und feiner Snntar ahne weiteres anzunehmen, daß es aus der vulgären Urngangsspr-.: he des Deutschen starame. Das Hebräische hat zwar viele (Lleinente für den Wort schaß geliefert, aber seine ganz anders geartete Syntax har leinen Einfluß darauf Lusübeu können. Nach Lauban in Schlesien. Die Firma E. A. Laß mann, Laubarr in S-chltien, benutzte die Gelegenheit, als ihr eine alte Leroziger Großhandelsfirina rn.i! teilte, daß sie sich infolge ungünstigen Geschäftsganges unter Ge schüft sau flicht begeben müue, auf den lehr annehmbaren, in höflich nein Tone gehaltenen Vcrglcichsvorschlag des Schuldners in einem unglaublich unsachlneutn und beleidigenden Tone zu antworten. Sie bezeichnet die Mitteilung des Schuldners „als bodenlose U n o e r s ch ä rn t h e i 1", wirst if)nt unter anderem vor, „daß das Beispiel, daß ihn: die Osiiudcn *L;üuct, Parmat und die übrigen Spießgesellen gegeben baden, bei ihni gute Säule qcniacht bat" und bezeichnet schließlich das höfliche Rundstb.rcibeu des Schuldners gls d e n G i p f e l der Unverschämtheit o st; ü d i s ch e r Bk c n i a - [itäi. Wir geben diese Notiz, die wir in der Zeitschrift „Der Mvnusakturist" lesen, auch unseren L-esccn bekannt. N. M. N.. Hamburg. Cie baden völlig recht. Die Durchsicht de Leber bei Veranstaltung von Vergnügungen", welcher von der G Dan ne r (Mühlhausen i. DhürJ hcrausgegeden wird, zeigt, daß eihalien aen tritt. veremsnachrichLen. Achtung! Grosr-VcrLiner! Ter Verband Croß-Verliner Ortsgruppen ist telephonisch > fortan nicht mehr durch die Zentrale zu erreichen. Anruf nur noch aus eigener Nummer Dönhoff 3593 Verband Grof;-Verlincr Ortsgruppen. =, Tie Verstände der Erost-Vcrliner Ortsgruppen trerden erneut darauf b'lnacwicsen, daß die Neuwahlen Der. Ortsgruppenvorstände bis zum 15. 'April erfolgt sein midien. An den (fnbe April slattfindenden Wahlen zum Verbandsaubschntz können nur die Ortsgruppen teilnelimen. deren Vorstände in einer erfolgten Generalversammlung satzung-gemäß gewählt worden sind- ^enerkonnt_c!s vc’Kqunschcdnches U* fßl n 'f’u igfßjrrfäi "."j £YO. cnn man infolge Ueberarbeikung. sTrankhcrt, 9ierx>oftfät usw. das Bedürfnis nach einer gründlichen Kräftigung und Auffrischung verspürt, dann versuche man das wohlschmeckende Biomalz. Es gibt wohl kein einfacheres, bequemeres und angenehmeres Mittel; keines erfreut sich einer gleich Kioßenu-UneingeschränktenBeliebtheitwieBiomalz. Neben der Lebung des Kräftegefühls tritt fast immer eine auffallende Besserung des Aussehens ein. Man fühlt sich geradezu wie verjüngt. Man verlange nur das echte Biomalz, nichts anderes angeblich „Ebensogutes", dichte genau ^,e Apothehen, wo nicht erhältlich: durch H.S» üHUBEi-lG Chem.- Fabrik •DRESDEN auf das Etikett. Neu: Biomalz-BonbonS, bestes Linderungsmittel bei Duften und Deiferkeits vorzüglicher Geschmack, je Beutel 39 Pst, und Bi omalz- Schoko lade, je 100--Gramm-Tafe! z 60Pf. Erhältlich in Apotheken, Drogenbandlungen ZMund einschlägigen Geschäften. Preis einer Dose Biomalz 1,90 M., mit Lecithin 3 M., mit Eisen M (für Blutarme und Bleichsüchtige) 2,20 M., mit Kalk ertra (für Lungenleidende) 2,50 M. Druckschriften auf Wunsch umsonst und poststri. Gebr. Patermann, Teltow-Berlin 14. Ich habe mich in Mannheim, Ö 0,4 (enys Flanken) au praktischer Zahnarzt nieftcc&etanen. Dr. Bruno Kaufmann. Telephon 11006. Wir suchen zum Eintritt per I.Mar,! evtl, früher für unsere l?P *&/t i V > | vv|! ij- V V kf •V'^' %rh' v«' I eine tüchtige, branchekundige; J /T^ Vf» «9 *5- V I A-f 4"V' 441 CiL* & | bei hohem Gehalt. 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