Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1849
- Issue
- 52 (29.12.1849)
- Date
- 1849-12-29
- Page
- Spalte 829-830 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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829 Studien, liebeteinige seltene jub. Ritualien 830 Ansichten Raschi's und der Losafot über Gesera-Schawa; Widerlegung dieser Ansichten; Herbeiziehung der verschiedensten Werke (-pDH U , pHN pap , J3N 'HD , D^iy niD’b xu 2C.); der Grundsatz, daß die Wörter an beiden Gesetzesstellen, welche durch Analogie in Verbindung gebracht werden sollen einen Pleonasmus d. h. eine sonst nicht zu lösende Schwierigkeit haben müssen; Bekämpfung dieser Ansicht. 2) Ueber die Bedeutung der Gesera-Schawa. 3) lieber die verschiedenen Weisen der Gesera Schawa, mit reichen Beispielen zu denselben. 4) Ueber die Welsen der Gesera-Schawo, die aus dem Pleonasmus resultiren. 5) Hlllel's Grundsatz, daß man die Benutzung der Gesera-Schawa überkommen muß. Nach dieser Einleitung geht er nun die Gesera-Schawa's in,den talmudischen Traktaten durch und zwar geordnet nach den Traktaten. Was die Darstellung dieses sonst sterilen Gegenstandes anlangt, so ist sie mit großer Einfachheit und Klarheit behandelt, und was man sonst barock gefunden, ist hier überraschend natürlich erklärt. Jndeß hätte Hr.Pl.doch sehr wohl gethan, wenn er in Hirschfeld's Halachische Exegese §. 411—433 nackgelesen, wenn auch aur um gegen Vorgänger gerecht zu werden. Der Druck ist' sehr schön. Ueber einige seltene jüdische Ritualien im Besitze des Herr» Dc. Albert Cohn in Paris. Mitgetheilt von Leopold D-rkes. (Fortsetzung.) ' Dins nll’ü N' ' nnba ' nün myb tsnm n» acai’D nniN 122^ b n1 nnbD Wir lassen die dritte Strophe hier folgen. nniNa nax'na nmon ob rvns b “py 'nb miss man 131 mioni rvo" p.s> ’a nnnn nrm b5 : nmnen pw njab "pom D’nu'sn nnoyo nsn’ atana nyua bno oyj’ Die erste Strophe dieses Gedichts hat Luzzatto in Kerem Chemed (I V. S. 29) mitgetheilt. ' piü iziD nsi' ' nnbo Die zweite Strophe ruiani ncan in1? mü ]\vd i'n’ miaib nsp pNi nmd i’nd pim HJp b l’J'D’ '2 H35p Düa 1'nyi' nran b nntna bi M'y nrwi ip< bi noam pa b |’n njiDto \a ‘ üb nhd mbno Dy nsn’ atai’D ’yni nsn nya di’ ■ nnbo - nmn -meb ’nasn i' atai’D ’-idi riN'cn ntay’ * nnbo la nv »npn oyini nncon atai’Q Ifi.p amb rp nirb ' ’ann ytain b ’bi ocdn k wpa b nn'b npriN |ns b D’aman atai’ nnbD Die dritte Strophe mag hier einen Platz finden. notaa nyin ~naa p \pd iy rnay pDyai vnw mna hdd’ nu mp’ m * D”ürb ihiddn narr» mpnn mDN -war pm dn :: ruiy nsa -,ün -na * ruyi nsn jnsapb mn ay nsn * nnbo cm uti k unyita nur» nnbo DEO b b yinDD Dl' ’PÜM'D piu nyaü nibnn atai’ * nn’b ■ i'jnsi mb md imd dü ->ny nnbo Die dritte Strophe: ni'fOD N2ID3 bD^ ’D * |PÖ TO W msn cM’y P |N' ba düni msnj b1? niüDib |P3n ’a lyn msaa iPsn njn ’a pj’jn niNi bi’ ’D : 1M3D D1DD HD nü’nbi ivü’ n’ * atana CP31D TD MD SD D’llDy 'NaL' * nnbo Di« erste Strophe hat Luzzakto a. a. O. mitgetheilt. ' Munn HDD m Dül’D nhd pW ür * nn’b p~2 mjn yü’ b’ aüi’Q r»iT a^ ’nno’ * nn’b id’ p n’ü aay düi’D ' ’naiü n\v dint ’nao a? nn»b ibpoa ^iü 'i.i b n n ’ b d N’Hpn py ns tops ' düi’Q * i’npns iiyaa nbs nb'b) dp nn’b * oniDs D’-iüya nnap iby’ ' ataro •- r»b3 bno Di’ dt nn’b pü’Na paib as' nnbo ’ruriDta dm miQp tjd1? pa' * nn’b \’bii: ms nmn * nnain Dieses Gedicht ist sehr erbaulich. Der Inhalt ist die bekannte Sielte über den Streit der Seele und des Körpers, ein Gegenstand!, welcher von vielen Pajkanim bearbeitet wurde. Z. B. von Salomo den G a b i r o l u. a. m. vcrgl. darüber unser Buch: zur Kennlniß u. st f. S. 98. 150 Nr. 48. Wir lassen dieses Gedicht ganz folgen. * ’bya P Hpnn ovo ‘ ’bn ms nsn : ’p uiy n.’n 'n iDib apino -iti lDtawa pis’ ■’« : iray anb1 pivn’ dn ■ n’pj |'ia Nsn iw n’jy myio iüsj : n» aiDian nuiy dn * niTü onDita1? nb nnain a’tan dp : nnb'Dn icy ’a