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Der Orient · 1846-09-10 · 37 (10.9.1846) · p. Spalte 579-580

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Journal
Der Orient
Volume
1846
Issue
37 (10.9.1846)
Date
1846-09-10
Page
Spalte 579-580 (sequence 2)
Language
German
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579 Studien. Jbn G'ebirol's Trauerlr'ed auf R. Zekutiel. 580 1589. 4.) — rbnn 222, exegetischer Kommentar; zu D^nriV von Jakob Feiwel, Rabbiner und Prediger (]ETO) zu Slottowo, Sohn des Verfassers 2L/2 ^2p'i, ein Kommentar zum Pentateuch, und Enkel des bekannten Jom Tob Lipp. Heller, Vers, des 212 Dl' 212212 zu der Mischna. Hamburg, 1784. Fol. 65 Bl.; herausgegeben von den Söhnen des Verfassers bei Leiser und Natan Mai. Ferner erschien von demselben Verfasser wx 2P-' n'2 222 > eilt Kommentar zu 2i'N, und WH 222, enthält diverse Dissertationen zu 22 22. — pW) ,2322 222, Erklärungen vieler Talmndstellen besonders zu , Nt3r , nsra , dtidö , rnn'jr todd 221221 niD2' nach dem System von Maimuni und mehren andern D'P212, von Rnben-Selig Israel ans Samost. Livorno, 1777. Fol. 63 Bl. — nnbin 222 D2N2, erster und .zlveiter Theil^ -enthält unter mehren 2212 M2'N eine Biographie des Rabbi Salomo Sal-. man, genannt Rabbi Sälmli, Bruder des R. Chajim Walostn; von Ezechiel Feiwel, Maggid zu Wilna. Grodno, 1798.. — D"n 1221 21^ min 222, Zusammenstellung aller 212^2 'p22 der ftuhern und spätern AuLoritäten und mit vielen Erläuterungerr derselben zu 2-2 .221' 212 212221 212'2A niD^n, nebst Erklärungen schwieriger Lesestellen (der Text wird.hier 21N 2212 und die Erklärungen werden ,D''nn - “]22 genannt), von Rabbi Chajim Benjamin Brody aus Grodno. Grodno, 1823. Fol. 86 Bl. — p,2N 2'2 222,. Er st er Theil, Talmudischbiblische Erklärungen zur'Genesis von Ahron Isaak -aus Rechintz in Ungarn. -Sulzbach,- 1786. 4. 42 Bl., bei Ahron .und Sohn. — “pD rrnrj 222, Kommentar zum Sohar von Scholem Bosaglo. Amsterdam, 1763. 4. Bei Gerard Johann Janson und Israel Mundwi. — D"nn 222, Moralische Regeln und Erbauungen; abgetheilt m fünf Bücher: 1) 2l'2si 222, 2) 22322-222 rfcfoi, 3) do)c D”n TiDD/ 4) n^RDt nn^D nsa, ö) rijmti'i rb'M “.so; von Chajim bcn Btzalcl, mit vielen Berichtigur:gen zum zweiten Mal edirt.Mezeboz, 1817. 4. 30 Bl. Der Verfasser war Schulkamerad von -Rabbi Moses Jsserlein (dr''22) und schrieb er auch eine Polemik gegen dessen 2N22 2212. Außerdem schrieb derselbe auch noch 1) eine vollständige hebräische .Grammatik unter dem Titel 21232 222, welche zu Ostro 1787 in 4. edirt .wurde; 2) Erklärungen zu Raschi auf dem Pentateuch.-r^322 222 , exegetische Vorträge zu den Sabbaten vor dem Versohnnngsfeste und vor dem Passafeste (^1232 2M1 221L72 ,22^).; als Auszug aus seinem -großem Merke: „^2 5- , E . 222- 222 22231 2^333 , '"' '2-121 22122", von dem Prediger,(1^22) und Rabbiuatsassessor (p'2) Hirsch Jerachmiel Ehotsch zu Krakau. Fürth, 1693. 4. 70 Bl. — r>2l' 222 Kommentar.^zu ''222'i2->'dr . ^222, .Uttd zwar Leziehlssich-der .p2? ^3lediglich-auf den Text^ des. Midrasch , -während der p2r* -pdie Midrasch-Kommentare erörtert; herausgegeben von Sundel Josef in Bialystok. Wilna und Grodno, 1829. 4. 60 Bl. — Trauerlied des Rabbi - Salomo Ibn Gebirol Über den Im SSwtrtt IWam 4799 (d. h. April 1039) getödteten R. JekutiiLl. Abgeschriebcn aus einer bei meinem Freunde R. M. Girondi sich beffndcndcn Handschrift, wo sich auch der Brief des Menachem Jbn Sarnk an Chasdai b. Isaak befindet von Sam. Dav. Lttzzatto, Prof, am Koll. Rabb. zu Padua*). 1 snsr S-MD *s» .nis* - *) Als von meinem Freunde Luzzattw in der Mit- - theilung M.ben LB. Nr. 8 einige Verse aus dem Trauerliede! eingewoben wurden, fiel mir die hinreißende Anmuth und der l erhabene .Styl .desselben so aüf, daß ich.sofort an meinen! Freund die Bitte richtete, es für mich zu kopiren, und, wo I es unverständlich, zu kommentiren, und wie ich überhaupt j nicht gern für mich etwas Besonderes haben möchte, ich. auch dieses Resultat-der Freundschaft hier meinen Lesern mittheile. \ Hr. Luzzatto hat mit großer. Mühe und Anstrengung. das \ Gedicht, durch Herstellung des Metrums, .durch Vokalisirung | und Glossirung desselben, lesbar gemacht und indem ich ihm für dieses schöne Blatt der Jbn G^ebirol'schen Poesie'herzlich danke, glaube ich ihm den Dank der freundlichen Leser.des Orients 'versichern zu können. Ich habe die Anmerkungen wie die Überschrift, die hebräisch geschrieben sind, inderUebersetzung gegeben, wie ich es mit allen Mittheilnngen Luzzatto's thue, und das Publikum weiß es, daß ich in solchem übersetzen, bei meinem Streben nach Klarheit, mit Gewissenhaftigkeit verfahre. Bei.dieser Gelegenheit bemerkeich auch nochmals, daß Ich in Landauer's Mittheilungen ebenfalls mit-.der größten Gewissenhaftigkeit verfahren,, daß Ich., außer .der Schreibung der. Eigennamen und der Aurückführung der jüd. Jahresrechn.ung auf die übliche auch kein Wort angetastet, und mein ganzes Verdienst besteht darin, daß ich das Verstreuete aneinander gereihet und das Zusammengehörige zusammengele'gt -und selbst das Ausgestrichene mit zum Abdruck bestimmt, wie auch der Korrektor Hr. Ad. Je ll.in ek, de.r n-u r aus Landauers eigener Schrift korrigirte, es weiß. Die kecke Sprache in dem Nachlasse trifft jedoch nicht den Verstorbenen, da er es kn seiner lebhaften Erregung nicht für die Oeffentlichkeit geschrieben. Red. 1) d. h. indem R. Jekutiel gestorben und seine Lebenstage (vl'v') eine Endschaft erreicht ^122.13), liefern sie das

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