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KC-Blätter · 1932-04-01 · Nr. 2 (April / Mai 1932) · p. Seite 6

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Journal
KC-Blätter
Volume
1932
Issue
Nr. 2 (April / Mai 1932)
Date
1932-04-01
Page
Seite 6 (sequence 2)
Language
German
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6 Vertrauliche Beilage der K. C.- Blätter besondere für die Großstädte empfohlen worden, damit für Beschleunigung der Ehrenratsverfahren in dringenden Fällen Sorge getragen ist. 4. Die Anregung, im K. L. eine Sterbegeldversicherung einzuführen, ist vom G. A. nach eingehender Prüfung abgelehnt worden. 5. Gelegentlich eines Linzelfalles hat der G. A. festgestellt, daß nach dem gegenwärtigen Stand der K. L-- Lagsbeschlüsse die Absetzung der Couleur unstatthaft und der G. A. nicht befugt sei, auch nur vorübergehend Absetzung der Couleur zu gestatten. Zur Zeit bestehe ausschließlich die Möglichkeit, Anträge dieser Art im Wege der K. L.-Tagsabstimmung zur Erörterung zu stellen. 6. Der Stand der K. L.-Kasse ist äußerst ungünstig. 2m letzten Sommersemester sind statt des etatmäßig veranschlagten und auch in früheren Jahren erzielten Beitragseinganges von 10 000 bis 10 500 RM. nur etwa 6000 bis 6500 NM. eingegangen. Der — ._vk Kassenwart hat sich daher genötigt besehen, Ersparnismaßnahmen Voranschlägen. Vorerst soll von der Aohaltung von Schulungskursen abgesehen und eine Einschränkung der K. C.-Blätter erstrebt werden. 7. Die Vorarbeiten für die Herausgabe des neuen K. C--Adreßbuches \uib in die Wege geleitet worden. 8. Auf eine Rundfrage bezüglich der Neuauflage des K. L.-Liederbuches ist oem G. A. überwiegend mitgeteilt worden, daß Streichung oder Neuaufnahme von Liedern nicht gewünscht werde, daß jedoch im Augenblick ein Bedarf an Liederbüchern nicht bestehe. 9. Zum K. C.-Sportwart ist Kartellbruder Karl Meyer, zum K. C.-Keilwart Kartellbruder Werner Cohn, gewählt worden. 10. In manchen Orten fehlt es an einem hinreichenden, persönlichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zwischen den K. C.ern, wobei festzustellen ist, daß die Ursache für bestehende Mißhelligkeiten vielfach nur in Bagatellen und unerheblichen Differenzen zu suchen ist, ohne daß prinzipielle Fragen mitsprechen. Der G. A. ist in solchen Fällen bestrebt, Aussprachen herbeizuführen. In einzelnen Fällen sind solche Ausspracheabende mit gutem Erfolge durchgeführt worden, wobei angeregt wurde, ganz allgemein und mit Wiederholungen Bezirksaussprachen abzuhalten. Die Landesverbände werden sicherlich einen Zuschuß 31t den Kosten dieser Veranstaltungen leisten. Dr. Heinz Rosenthal (Sprev.), K. C-Geschäftsführer. Sammlung der fSr den K.Cgeltend en Bestimmungen Im Aufträge des Geschäftsführenden Ausschusses zusammengestellt von Dr. Erich Stern (Rh.-Sil, Frib.-Ghib., Alb.). 2. Auflage. Oktober 1929. Das Heft kann vom K. C.-Büro gegen Voreinsendung der Selbstkosten in Höhe von 0,40 RHI. bezogen werden. Bei Sammelbestellung durch die Verbindungen Preisermäßigung. ■ ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Denkst Du daran-?!

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