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Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei · 1930-12-01 · 2 (Dezember 1930) · p. Seite 94

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Journal
Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
Volume
1 (1930-1931)
Issue
2 (Dezember 1930)
Date
1930-12-01
Page
Seite 94 (sequence 31)
Language
German
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IV 1 und 1506 V 5 dem Leb Juden die alte Judenschul. (Synagoge.) Fried! Jud (Fridil Jud) verkauft zw, 1481 X 19 und 1483 IV 30 dem Mathes Tuckel ein Stück Hof hinter dem Meyer Juden. Getzel Jud wird zw. 1498 I 12 und 1498 VII 27 als Nachbar in der Pfauengasse erwähnt, sein Sohn Mosse Jud kommt zw. 1506 V 5 und 1510 VI 24 vor. Gotlieb Jud verkauft zw. 1518 V 18 und 1519 V 27 dem Rabbiner Barach sein Häuslein zwischen Calmans und Strunkaus Garten. Götzer Jud kauft zw. 1475 I 24 und 1476 II 2 von Wenzel Hünel ein Haus in der Pfauengasse zw. Bernhart Hünel und Wenzel Hornil und verkauft es zw. 1479 III 3 und 1481 X 19 dem Peter Schuster. Götzschalk Jud (Goeczschalk Jud, Gotczschalk Jud) kauft zw. 1479 III 3 und 1481 X 19 von Nickel Pfläumel ein Hofhaus in der Pfauengasse zw. Merten Kürschner und Hensel Volgnach und wird zw. 1481 X 19 und 1483 IV 30 als Nachbar in der Pfauengasse erwähnt. Gutel Glaser (Guttll Jüdin, Gutel eine Jüdin Glasers Juden Weib) kauft zw. 1506 V 5 und 1510 VI 24 von Mattausch Refiler ein Häusel im Trunkenen Viertel neben Schönhansen Hof und verkauft es in dieser Zeit der. Mathes Bräuerin. Gutta Jüdin leistet zw. 1514 I 17 und 1516 VII 4 ihren Söhnen Eisack und Mendel Verzicht auf das Haus ihres Mannes (Abraham Beutler) in der Niederen Vorstadt. Isaak Rotfuchs (Ysaak Jud, Isaak Jud Rothfuchs) verkauft zw. 1468 II 5 und 1469 XII 30 dem Kaspar Schneider ein Haus im Winkel neben Gläser, verkauft zw. 1469 XII 30 und 1470 I 3 dem Wenzel Horner ein Haus in der Neustadt neben dem Roten Merten, verkauft zw. 1470 I 3 und 1471 I 12 dem Mathes Schneider einen Weingarten bei Michanitz, kauft zw. 1473 VIII 3 und 1475 I 24 von Paul Breuer ein Haus in der Oberen Vorstadt neben Holupko, das er zw. 1475 I 24 und 1476 II 2 dem Simon Juden verkauft, kauft zw. 1475 I 24 und 1476 II 2 vom Tolderlein ein Häusel in der Oberen Vorstadt neben Mathes Breuer und vom Scheissteufel ein Haus in der Unteren Vorstadt neben dem Quacz und wird zw. 1487 II 28 und 1488 XII 2 als Nachbar in der Unteren Vorstadt erwähnt. Jakob Meyer (Jakub Jud des Meyers Sohn) verkauft zw. 1468 II 5 und 1469 XII 30 dem Paul Goldener sein Haus vor dem Weintor 94

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