Bericht über die Jacobson-Schule, Realschule mit (Reform-)Realprogymnasium (nach dem Frankfurter Lehrplan) zu Seesen am Harz
- Journal
- Bericht über die Jacobson-Schule, Realschule mit (Reform-)Realprogymnasium (nach dem Frankfurter Lehrplan) zu Seesen am Harz
- Volume
- 1905-1906
- Issue
- Heft 1
- Date
- 1905-01-01
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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19 \xi Chemnitz). 2, Für den zoologischen Unterricht um je ein ausgestopftes Exemplar eines Eichhörnchens, eines Wachtelkönigs, eines Waldkauzes und ein Gänseei. 3. Eür den Zeichenunterricht um eine größere Anzahl körperlicher Modelle (darunter 21 von Louis Buchhold in München). 4. Für den Turnunterricht um 1 Sprungstange von Mannesmannrohr, 1 transportables und in die Höhe verstellbares Sturmbrettgestell und 1 vierteiligen Sprungkasten mit Lederbezug (alles von Emil Lohr in Braunschweig), VI. Schulfonds und Stiftungen der Jacobson-Schule. L Der eiserne Fonds. — Zurückgezahlt wurde ein Brandenbnrgiseher Kentenbrief zu Mk. 3000, neu belegt Mk. 3000 Oldenburger Slh% Bodenkredit-Anstalt. Der Nennwert ist daher Mk. 314075 geblieben. — Der 1901 daneben gestiftete Kuratorium-Dispositionsfonds hat sich durch Ankauf von Mk. 600 Schwedische 4=% fteichs-Hypotheken- Pfandbriefe von 1878 auf den Nennwert von Mk. 32300 erhöht. 2, Der Pensions Fonds (am 1. Juli 1869 begründet, namentlich auch zur Unterstützung der hinterbliebenen Witwen und Waisen der Lehrer und Beamten an der J.-Sch.). — Ans der Hinterlassenschaft des am 16. FebruaT verstorbenen Mitglieds des Kuratoriums, des Herrn Ferdinand Jacobson in Hamburg (s, Bericht v. J. S. 9), .fiel-ihm ein letztwilliges Legat im Betrage von Mk. 2 500 zu. Dieses sowie Mk. 12800 von einer zurückgezahlten Hypothek und Mk. 1050 von einer gelosten Wilhelmsburger Chemischen Fabrik- Priorität wurden angelegt in Kr. 18000 Pester Ungar. 4% Commercialbank-Pfandbriefen tmd £ 50 Chinesischer 47a % Staatsanleihe von 1898. — Der Nennwert beträgt danach Mk. 97200; außerdem ist am 1. Januar 1906 ein Barbestand von Mk. 577,51 vorhanden. — Außer der vorgeschriebenen Aufnahmegebühr von Mk. 10 spendeten beim Eintritt ihrer Söhne noch Herr Julius Krümling, Magdeburg, Mk, 15, Frau Martha Schuster, Könitz, Westpr., Mk. 10, Herr Sally Levy, Charlottenburg, Mk. 10. 3, Für den vereinigten Jubel- und Säkularfonds (gestiftet 1869 anläßlich der hundertjährigen G-eburtstagsfeier Israel Jacobsons und 1901 bei der hundertjährigen Stiftungsfeier der Anstalt, zur Errichtung und Erhaltung von Freistellen an der J.-Sch.) wurden Mk, 800 in 4% Schwedischen Reichs - Pfandbriefen von 1878 und Mk. 100 in 4% Hamburger Hypothekenbank-Pfandbriefen neu' angelegt; sein Nennwert beträgt daher jetzt Mk. 23822,50, Bar vorhanden waren außerdem am 1. Januar 1906 Mk. 50,63. An Spenden wandten ihm zu: Herr Gustav Cahn, Stettin.............Mk. 20 Ernst Hothstein, Hannover..........J3 5 Der Vertrieb des H. Jahnschen Festspiels zur Hundertjahrfeier; „Im Dienste der Menschlichkeit"*) ergab Mk. 10,45. *) Xu beziehen vom Direktor der J.-Schule gegen Einsendung von Mk. 1,20. Der Erlös wird obigem Fonds zugeführt