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Bericht über die Jacobson-Schule, Realschule mit (Reform-)Realprogymnasium (nach dem Frankfurter Lehrplan) zu Seesen am Harz · 1904-01-01 · Heft 1 · page 17

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Journal
Bericht über die Jacobson-Schule, Realschule mit (Reform-)Realprogymnasium (nach dem Frankfurter Lehrplan) zu Seesen am Harz
Volume
1904-1905
Issue
Heft 1
Date
1904-01-01
Page
– (sequence 17)
Language
German
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IRI
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18 und kleinem Wiesel, 6 pnanzenanatomische Tafeln von Kiemann und St ernstein, sowie eine Sammlung roher Kakaobohnen (geschenkt vom Schüler E. Müller, Kl. Illr), 5) für den Zeichenunterricht um j eine Anzahl Körpermodelle (Verlag Wwe. Garve & Sohn, Hannover). 6) für den Turnunterricht um 1 Kugelstab zu 30 kg und 2 Kugeln zu 5 und 10 kg i (von Hermann Fechner, Leipzig), VI. Schulfonds und Stiftungen der Jacobson-Sehule. _ ►* 1. Der eiserne Fonds. — Zurückgezahlt wurden ein Österreichisches 1860er Los a Kr. 1160 und ein Schlesischer Rentenbrief a Mk. 3000; neu belegt Mk. 975 Ostpreußische 3Vs% Rentenbriefe und Mk. 3000 3Vs% Lübecker Staatsanleihe. Der gesamte Kennwert beträgt daher zur Zeit Mk. 314075. — Dazu kommt der Kuratorium-Dispositionsfonds im Kennwert von Mk. 31700. 2. Der Pensionsfonds (am 1. Juli 1869 begründet, namentlich auch zur Unterstützung der hinterbliebenen Witwen und Waisen der Lehrer und Beamten an der Jacobson- Schule, vergh Bericht 1875/76 S. 27), — Sein Nennwert ist unverändert geblieben; er beträgt Mk. 94510; außerdem ist am 1, Januar 1905 ein Barbestand vdh Mk. 381,51 vorhanden. — Herr Adolf Grundmann in Essen spendete Mk. 50 und Herr Bankier Julius Futter in Berlin-Zehlendorf bei Eintritt seines Sohnes außer der vorgeschriebenen Aufnahmegebühr Mk. 15. 3. Für den vereinigten Jubel- und Säkular fonds (gestiftet 1869 anläßlich der hundertjährigen G-eburtstagsfei er Israel Jacobsons und 1901 bei der hundertjährigen Stiftungsfeier der Anstalt zur Errichtung und Erhaltung von Freistellen an der Jacobson-Sehule, vergl. Ber. 1902, S. 17) wurden noch Mk. 300 A% Schwedische Reichs-Pfandbriefe von 1878 und Mk. 100 A% Hamburger Hypothekenbank-Pfandbriefe gekauft; sein Kennwert beträgt daher jetzt Mk. 23422,50. Es gingen für ihn ein in Seesen Mk. 1,20 aus dem Vertrieb des H. Jahnschen Festspiels zur Hundertjahrfeier: „Im Dienste der Menschlichkeit"*) und Mk. 40 von Herrn Privatier Gustav Cohn in Stettin als Beitrag für 1903/04, ferner in Hamburg vom dortigen Verein ehemaliger Jacobsonschüler gesammelte Beiträge in der Gesamthöhe von Mk. 211 für das Jahr 1904/05, und zwar spendeten die Herren ......Mk, 106 20 5 10 20 Louis G-raetz, Hildesheim........ ■'*■■* n 5 Herrn. Hecht, Lübecke.......... ......n 10 D, Würtemberg, Aachen......... 20 10 5 *) Zu beziehen vom Direktor der Jacobson-Sclmle gegen Einsendung von Mk. 1,20. Der Erlös wird obigem Fonds zugeführt.

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