Bericht über die Jacobson-Schule, Realschule mit (Reform-)Realprogymnasium (nach dem Frankfurter Lehrplan) zu Seesen am Harz
- Journal
- Bericht über die Jacobson-Schule, Realschule mit (Reform-)Realprogymnasium (nach dem Frankfurter Lehrplan) zu Seesen am Harz
- Volume
- 1884-1885
- Issue
- Heft 1
- Date
- 1884-01-01
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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8 dessen Zinsen nach der bei seiner Gründung am 1. Juli 1869 vorwaltenden Bestimmung, zur Unterstützung der hinterbliebenen Witwen und Waisen der Lehrer und Beamten an der Jacobson-Schule verwendet werden sollen (cf. Programm 1875/1876 pag. 17), hat sich seit dem zuletzt veröffentlichten Bericht (cf. Programm ■ 1882/1884. pag. 15). in angemessener Weise vermehrt. Am 1. Juli 1885 betrug das Kapital 85 233 j& mit einem Zinsertrage von 3640 Ji. und bestand in folgenden Wertpapieren: 1800 Jk 81/ä % Gothaer Pfandbriefe. 14 800 J& 3 % Französische Prioritäten. 9000 Jk. 5 % Kursk-Kiew Eisenbahn-Prioritäten. 6300 Ji 5 % Central-Boden-Credit-Pfandbriefe. 18 450 Jk 4Vs % Norwegische Staatsanleihe. 2700 Jk 4l/a % Finnländische Staatsanleihe. 500 Ji. 4 ü/o Preussische Consols. 3000 M 41/* %' Schwedische Pfandbriefe.' 6458 Ji 4 % Schwedische Pfandbriefe. 9900 Ji 4V2 °/o Norweg. Hypotheken-Pfandbriefe. 8100 Ji. 4Va % Hamburger Hypotheken-Bank Pfandbriefe. "1000 Ji. 5 °/o Henkel-Donnersmark. 300 Ji 41/« % Esthländische Pfandbriefe. "J^* 14. 2025 Ji. 4V2% Stockholmer Pfandbriefe, 300 Jk 4 % Dänische Staatsanleihe, bereits angeführten ständigen Benennen sind alljährlich, soweit ein Bedürfnis nachgewiesen wurde, früheren Schülern zur Vollendung ihrer Studien, event. bis zum Abgang von der Universität, Stipendien bewilligt worden. Während der jungst verflossenen 15 Jahre haben überdies auch an Hilfsbedürftige überhaupt Unterstützungen gegeben werden können. Für diesen Zweck sind im Durchschnitt 500—000 Ji. jährlich verwandt worden. Obgleich nun die Ausgaben mit der Vergrößerung der Anstalt sich selbstverständlich bedeutend vermehrt haben (cf. Programm 1884 pag. 13 f.), ob* gleich namentlich seit dem Jahre 1863 für Erwerbung eines neuen Grundstücks, für Bauten und das Inventarium 167 409,39 Ji aufgewendet worden sind, obgleich endlich ein von dem Grundvermögen ganz getrenntes und unter besonderer Verwaltung stehendes Kapital von 85 233 Jk für den Pensionsfonds hat gebildet werden können, ist dennoch das Stiftungsvermögen, das im Jahre 1863 495 000 Jk betrug, in recht erfreulicher Weise um 86,300 Ji, gewachsen, wie aus folgender Zusammenstellung hervorgeht. "9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Ausser den