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Die Stimme · 1937-10-15 · Heft 683 (15.10.1937) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 683 (15.10.1937)
Date
1937-10-15
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seit* 6 DH STIMME Nr. 688. — Wien, Freitag, 15. Oktober 1987. Hnchmittnsshelm SAslnsttilft d. wr. Kinder-Udo * Spart ii Freieg D 14-908 nur v. 8-0 Uhr abd«. SpradlBD Io der Jugend wird der Charakter geformt: Richtige Erziehung, ein passendes Milieu können für das ganze spätere Leben Ihres Kindes von Bedeutung sein EröSfntmgsmeetiiig des Sehwlmmklubs Hakoah Der Schwimmklub Hakoah tritt Sonntag, den 17. d., mit seinem ersten internen Meeting der diesjährigen Herbetsaigon vor die Öffentlichkeit. Das Schwimmfest wird im I) i a n a b a d abgehalten und beginnt um 7 Uhr abends. Ke große Anzahl der Startenden sowie die Auswahl der Bewerbe läßt in allen Rennen spannende Kämpfe erwarten. Ein Schauspringen, auggeftil-rt von der Springerriege der Hakoah, sowie ein Was- Berballmatch zweier Haknab-Mannsehaften werden das Programm bereichern. Die an diesem Tage vollzogenen Neuanmeldungen sind von sämtlichen Einschreibgebühren befreit. Ke Eintrittepreise sind sehr niedrig gehalten. Eröffnung der Heimabende in Klagenfurt. Nach einer durch die Sommermonate verursachten Unterbrechung wurden die regelmäßigen Heimabende am 2. d. wieder eröffnet. Nach den Begrußungsworten des Obmannes Herrn Weinreb sprach Herr Ing. Schiller beherzte Worte, die, angepaßt dem Ernst der Zeit, zu verstärkter Arbeit der Klagenfurter Zelle aufforderten. Anschließend an die Heimeröffn trag hatten die Klagenfurter den Genuß, hebräische und jiddische Lieder von dem bekannten Sänger Segai-Eoseubach vorgetragen zu hören, dem die Zuhörer mit stürmischem Beifall dankten. Oft und oft mußte Segal-Rosenbach Zugaben bringen. Eine feinfühlige Begleiterin am Klavier war Fr. L. R i e g 1 e r. Histadruth Ivrith, Morgen, 149 Uhr abends, Im Vortragesaal des Oafö Central, n., Taborstraße 8, Vortrag Dr. J. Schächter über jjTarbut wegora“. Kein Konsum! Seminare der Histadruth: 7.30 Uhr abends; Bibelseminar (Dr. Schächter). Haschomer Hadati. Samstag, den 16. d., präzise 8 Uhr abends, findet im Marmorsaal des Hotels National (II., Taborstraße 18) die Eröffnung des VII. Jom Histadruth des Haschomer- Hadati Österreichs statt Es sprechen unter anderem Rabb. Dr. W. G o 111 i e b, Rabb. Dr. J. Weinstock, Dr..S. Knopfmacher und Jehoschua C h o m e t über ..Ziel und Weg jüdischer Jugend in dieser Zeit“. Außerdem Aufführungen eines Cresangsprechchores. Es geht um Ihr kostbarstes Gut, „Ihre Äugen“! Lassen Sie sich fachmännisch unverbindlich beraten von Optiker Karl S e i d n e r, I., Frauz-Josefs-Kai 33, und II., Hollandstraße 7. (Siehe Inserat!) Für sämtliche Sehbehelfe empfiehlt sieh den geschätzten Lesern die bestbekannte Optikerfirma Haas & Comp., II., Praterstraße 32. — Daselbst können Sie auf Ihre Brillenreparaturen, die in eigener Werkstätte erfolgen, warten. — Haas & Comp, bieten Ihnen bei billigsten Preisen nur erstklassige Waren. FILME Filme ohne Arier-Parsgraph Es geschah zu Silvester. — La belle Equipe. — Tanz unter dem Galgen. — Die gute Erde. — Drei süße Mädel. — Menschen unter Menschen. — Paris. — Jazz-Kadetten. — Samson. — Liebe I macht blind. — Mord im Opernhaus. — Station Nordpol ruft. — Das öffentliche Ärgernis. — Die rote Robe. — Jagd auf Gangster. — Lachkatastrophe. — Adam und Venus. — Sie ist gefährlich. — Liebe in Panama. — Auf den Dächern von New York. — Das grüne Licht. — Nachschlüssel. — Escapade. — Sensation am Galahad. — Schrecken der Meere. — Die kleine Ching-Ching. — Päpö le Moko. — BuUdog Drumond, der Meisterdetektiv. — Maienzeit. — Geschichte wird bei Nacht gemacht — Entgleist. — Flucht aus San Quentin. — Jidl mit’n Fidl. — Saratoga. — Meuterei in Sing Sing. — Die Eisprinzessin. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft. — Le Roi. — Man trifft sich in Pari®. — Das Lehen Emile Zolas. — Seeteufel. — Wir in der Todeszelle. — Darf ich bitten! — 100 Männer um ein Mädel. Den ganzen Prunk der englischen Königskrönung werden wir in einem von Herbert Wilcox in den Londoner Denham-Studios hergestellten RKO.-Radio-Großfi!m „Königin Victoria“ zu sehen bekommen, der bereits nächste Woche im Rotenturm-Kino, 1. Bei-, uraufgeführt wird. Die Rolle der Königin snieit Anna Neagle und die Rolle de-s Prinzgemahl® Adolph Wohlbrück. Verrückt wie die Marx Brothers. Das berühmte Komikertrio, die Marx Brothers, wird überall, wo man es kennt, die verrückten Marxe genannt. Bei den Aufnahmen zu ihrem neuesten Film „Skandal auf der Rennbahn“ haben sie diese Fähigkeit sogar an die in dem Film mitwirkenden Pferde weitergegeben, die, anstatt sich auf die ihnen vom Drehbuch vorgeschriebenen Szenen zu beschränken, in einer Aufnahmepause begannen, die Dekorationen aufzufressen. Bezugsbedingungen: Österreich: Monatlich S 1.70, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 9210, ganzjährig S 18. Für das Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 3.50, Tschechoslowakei Kö 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80, Rumänien Lei 200.—, übriges Ausland: Schweizer Franken 5.50. Redaktion und Admlnlstradon: Wien. I„ Marc- Anrel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktionsschluß Montag and Mittwoch vormittags. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, L, Marc- Aurel-Straße 5. — Druck: Vernay A. G., Wien, IX., Canisiusgasse 8—10. KINOPROGRAMME Vom IS. bis 18. Oktober ELITE-Kl NO Uraufführung! Deanna Durbin in: „100 Männer um 1 Mädel“ mit Leopold Stokowsky Beginn: 3, 5, 7, 9 Uhr. KREUZ-KINO ferrrSÄS Uraufführung I Ann Dvorak, Preston Fostor in: „Wir in der Todeszelle" Beginn: 4, VA V,8. V.10 Uhr IMPERIAL-KINO Mephon™U 22U-12 URAUFFÜHRUNG I BABY HORLEY, VICTOR FRANCEN ln! „Le Roi*' (OER KÖNIG AMÜSIERT SICH} Beginn: 3*°, 514, 7», ß10 Uhr LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO II., Rotensterngasse 7 a Tel. R 49-0-23 Ab 22. Oktober: Alleinaufföhrung fflr dla laopoldstsdt I BSit: „Oie gute Erde“ Der Vorverkauf hat bereits begonnen I Wochentags: 7*6, 7*8, 7*10. Sonn- und Feiertags: ab %4 ROTEMTÜRM URAUFFÜHRUNG l PAUL MUNI ln: „DAS LEBEN EMILE ZOLA’S“ (THE LIFE 0F EMILE ZOLA) Beginn: 7*4, 7*6, 7*8, 740 AUGARTEN-KINO H,t Unters Augartenstraße 28 Tel. A 40-5-98 Ur- und AileinauffQhning fflr Wien MALY PIC0N in dem ersten Jiddischen Tonfilms „Jidl mit’n Fidl“ mit deutschen Fußtiteln Beginn: 7*4, 7*6, 7*8, 740 Uhr NESTR0Y-T0N-KIN0 19. bis 21. Oktober*. MARGARET UNDSAY, PAT 0'BRIEN in: „DIE FRAU DES G-MAN“ B»|inm 4, VA VA 7.10 Uhr REMBR ANDT- KINO II., MAUGASSE 2 Tel. A 44-0-35 Ecke Schreigasse Straßenbahnlinien C. N, Nk und 33 1. Haltestelle nach der Augartenbrücke LUISE RAINER, WILLIAM POWELL ln: „ESCAPADE“ Beginn an Wochentagen: 7*6, 7*8, 740 Uhr Sonn- und Feiertage auch 7*4 Unr KINO KERN im Prater Dir- Kern A Perlmann - Telephon R 40-0-49 Ur- und AHeinauffQlming für Prater und Lsspoldstidt PETER L0RRE, VICTOR MAC LARLEN in: „MEUTEREI IN SING SING" Wochentags: 5, T, » Uhr, Sonntags: % V,4, VA V,S V,18 Uhr KINO TEGETTHOFf Im Planetarium am Prateratern Tel. K 41 0-2(1 Eratu. Alleinaufführung für Prater u. Leopoldstadt CLAU0ETTE C0LBERT, MELVYN OOUBLAS in: „MAN TRIFFT SICH IN PARIS" WoshsntiB* *. 5,1, 9 Uhr. Sonntag»; 2, »'*4, VA VA 740 Uhr M.G.M. FESTSPIELE iiiiiiiiiiinmnniun.uimiiiüiimiinniimniin: A 49-0-60 fomrkaul all 10 Uhr nm. Jugendfrei VA 6, VA 7.10 Ehr Spencer Tracy, Freddie Barthoiomsw in: RUDYARD KIPLINGS „SEETEUFEL" Ab Dienstag: Die MARX BROTHERS in i „Skandal aui in Bemübii“ VotloDork-xino ^Telephon \ 18-3-96 Uraufführung! Deanna Durbin in : „100 Männer um 1 Mädel“ mit Leopold Stokowsky Beginn: ®/i4‘ 7,6, 7.8 und ‘/»IQ Uhr DIE KINDER-STIMME REDIGIERT VON LILIAN GRÜNWALD In Deinem Blute sollst du leben. ”.n TOT* »3K3 3pr -in am Trotzdem, trotzdem rtti-toa ntft-tos T! T! Wir steigen hinauf ,Hp nbj» Mit Jubel und Sang nr¥t tos T * ♦ *» Wir fürchten un6 nicht ♦KV3 T : Wir werden hauen * nrm na: sj» Allen zum Trotz daeh ja# -VT V Dort werden wir wohnen nm ifi rflM Eine ständige Gemeinschaft. — 1 v - : Ob linkB oder rechts —< ♦ — iK J'T Das ist unser Weg: .rnn i:1: nt ¥ - T * Das Herz nicht zage to' kS uaS Das Knie nicht biege. •t|73 JHM XA * Und müssen wir Opfer »an1? tps Ty cki Noch weiter bringen — pt — nlanp sei’s eben Sagte doch der Prophet: JK'3SH lg* -123 T* * T T : In Deinem Blute wirst du!*"n V'Ö73‘ leben. *n '"T! Briefe eines Musterknaben Lieber Josef! Seit Du weg bist, ist mir noch fader. — Wenn ich wenigstens ein Fahrrad hätte! Aber wie ich auch bettle, alle sagen, ein Junge von acht Jahren braucht noch kein Fahrrad. Wo ich doch schon in sechs Monaten nenn bin. Na, Du weist ja, wie die großen Leute sind... selber dürfen sie alles machen. Zum Beispiel: Wenn meine Schwester die Schlüssel verlegt hat, müssen wir ihr alle suchen helfen, nnd wir sollen sie noch bedauern, weil sie soviel zu tun hat. Wenn aber i c h einmal mein Schulheft suche — krieg’ ich noch Vorwürfe dazu! Und warum darf ein Kind nicht vergeßlich sein? Wo wir doch so viel für die Schule zu tun haben! Verstehst Du das? Wo bist Du jetzt, mein teurer Freund? Hast Du schon das große Meer hinter Dir und hast Du die Delphine gesehen? Bitte, vergiß nicht Dein Versprechen, alles Merkwürdige, was Dir passieren wird, aufzuschreiben, für mich, Deinen ewigen Freund — sowie ich alle Denkwürdigkeiten für Dich aufschreibe. So wie ich es versprochen habe, als Du wegfuhrst. Heut’ hab ich viel Zeit zum Schreiben. Es ist ein verregneter Sonntag. Und leider — da« Kittloch hat man mir vergipst, was doch meine beste Unterhaltung war. Jetzt, wo es endlich fertig war. Und erst zweimal habe ieh es benützt, denn ich mußte immer abpassen, bis ich so ziemlich allein war. 100 Stunden — das weißt Du ja — bin ich auf der Lauer gelegen, und habe gearbeitet, bis ich dieses verteufelte Loch groß genug herausgebohrt hatte. Der Baumeister hat wirklich die Fußböden in unserm'Haus fest gemacht Und zuerst war das Loch so winzig, daß ich gar nichts sehen konnte, was unter mir in dem Kino gespielt wurde. Aber für meine Kittkugeln und mein Blasrohr reichte es bald. Ach — ich werde nie den Spaß vergessen und den Krawall — als meine Kugerln in den finstern Baum sausten und die Kinogäste so zu schimpfen anfingen, einer den andern. Und sie kamen nicht darauf, woher die Kugeln kommen. Es war eine Aufregung und sie wollten sich ohrfeigen. Jetzt ist alles vorbei. Mein Vater hat mich erwischt: ich lag gerade auf dem Bauche und war im besten Blasen; und er kam so plötzlich, ich konnte den Teppich nicht mehr vorschieben, wie ieh es sonst immer getan habe — und jetzt ist es zugekittet und jetzt darf ich überhaupt nichts mehr anrühren in diesem Hause. So habe ioh außer Haus etwas zu machen versucht, hör zu. (Fortsetzung folgt.) * Bastelecke Jetzt gibt es zahlreiche Tage mit schlechtem Wetter. Da findet ihr nun eher Zeit für Bastelarbeiten. Auch ist es klug, schon jetzt mit dem Anfertigen von Geschenken fm Chanukkah zu beginnen, damit ihr nicht im letzten Moment zu viel Arbeit habt. Und Chanukkah ist heuer sehr früh, ab 28. November! Wir fertigen einen Papierkorb an, aber nicht aus Bast oder Rohrgeflecht, was ziemlich viel Zeit, und Geld kostet, sondern aus folgendem Material, das uns auf zirka 50 Groschen und zirka drei Stunden Arbeitszeit zu stehen kommt. Material: Ein Bogen farbigen Kartons ä 40 Groschen (wir brauchen aber nur die Hälfte), Ein runder, einen Meter langer Holzstab, zu 14 Groschen, in Leistengeschäften erhältlich. Ein kleines Restchen Bast. Ein altes, rundes Körbchen mit g eraden Wänden oder eine Oblatenschachtel von zirka 24 cm Durchmesser. Eine starke, spitzige Sticknadel, eine Schere oder Messer; eine Laubsäge. Vom Karton schneiden wir ein Rechteck von 67 : 38 cm zu. An den Kanten von 38 cm werden nun Punkte im Abstand von je 1 cm verzeichnet (1 cm tief vom Rand weg). Dann wird eine Längslinje durch das Rechteck gezogen (beim 19. cm!) und ebenso punktiert. Nun schiebst du ein dickes Stück Tuch oder Filz unter den Karton und durchlochst mit der Nadel die vorgezeichneten Punkte. Die Kanten werden aufeinandergelegt und mit Bast die vorgelochten Punkte verbunden. Auf diese Weise entsteht ein Zylinder. Von dem Holzstab sägst du nun zwei Stücke von je 38 cm Länge ab. Je einer wird über die punktierten Linien angenäbt. Der restliche Holzstab wird halbiert und mit Bast als Handgriffe in einer Höhe von zirka 8 cm (von oben gemessen) mit mehreren Stichen kreuzweise angenäht. Diesen Zylinder steckst du entweder in das vorbereitete Körbchen (oder in die runde Oblaten- oder Tortenschachtel) und verbindest beide durch einige feste Stiche an gegenüberliegenden Stellen mit dem Zylinder. Körbchen, Karton und Bast sollen in den Farben hübsch zusammenpassen, rum Beispiel hellgrüner Karton, organgefarbener Bast und ebensolches Körbchen. ZWEISILBIGE SCHARADE. Die erste Silbe frißt, Die zweite Silbe ißt, Die dritte wird gefressen, Das Ganze wird gegessen. 29. Spiel: Eins, zwei, drei, wer hat den Ball? Wir stellen uns in einer Reihe auf, ein Kind Reihe entfernt ist, und sagt, mit dem Rücken erhält den Ball und begibt eich auf einen zu uns gewendet: Platz, der ungefähr sechs Schritte von unserer Text HL Ens, zwei, drei, wer hat den Ball? Vier, fünf und sechs, wer hat ihn jetzt? Sehen und acht, wer kann das sein? Das kann ja nur Deborah sein! Text H. achat, sch’tsjim, schalosch, mi hakkadur jitpoß? arbä, chamssch w’schesch, attah, l’mi ha jssch? schewaschewa usch’moneh, l’mi hakkadur attah poneh? hakkadur b’jad d’worah-hinneh! Text L ,te>to* JtTOt T ' >?feHsn; *iwsn *s Wi eton, : t s"?tt*' sin 'ö1? .npy •» j njltjub jaBryatf npy nran ‘eb imn-mtan Ta nnan T s -: Während das betreffende Kind „vier, fünf und sechs“ sagt, hat es den Ball weit hinter sich geschleudert. Die in der Reihe versuchen, den Ball zu fangen; wer ihn schließlich hat, verschränkt seine Hände (mit dem Ball) auf dem Rücken, die übrigen (ohne Bah) tun dasselbe. Bei den Werten... „Das bum ja nur..,“ dreht sich der Ballwerfer um. Spannend kann das Spiel nur dann sein, wenn alle Kinder geräuschlos und ohne Streit während des Fange:» des Balles eich verhalten und durch unbewegte Haltung und Mienen es dem Ballwerfer schwer machen, den Richtigen zu erraten.

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