Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XXI. (1930)
- Date
- 1930-01-01
- Page
- – (sequence 112)
- Language
- German
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i06 Ferner ist denselben übergeben worden. fl Ehehimmelgeld 209) von Selig Brass 9 Badhausbeitrag210) von demselben 13 dto von Salomon Horowitz 13 Badhausbeitrag von demselben 9 dto von Fiktor Bosauer 9 Ehehimmelgeld von demselben 13 Von Naftali Bum 9 Badhaasbeitrag von demselben 13 dto von Aron Grünhut 13 Ehehimmelgeld von demselben 12 do von Alexander Deutsch211) 6 Interessen von Seligmann Loschitz212) vom Stiftungs-Capital dessen Vater David Loschitz 4 Abschlags Interessen des Versicherungs Scheines213) au! noch rückständigen 880! 40 Ehehimmelgeld von Aron Bröder 12 Eskelis’sche Stiftungs-Interessen pro ao 807 18 Von Aron Neuda214) bezahltes schuldigen Capital laut eines von dem Kassirer ausgestellten Empfangsscheines 175 Sa 368 Dem Lokalrabbiner haben die Gemeindekassiere zu verabfolgen an jährlichem Gehalte zwei Hundert Gulden sage215) 200 Fm. Dem Schullehrer kommt an jährlichen Gehalt zu verabfolgen: Ein Hundert fünfzig Gulden. Holz zur Beheizung der Schule fünf und zwanzig Gulden Sa 170 Fm. 209) מערת חופה genannt, eine Taxe bei der Hochzeit. *0י) Bräute bei der ersten Benützung des rituellen Bades zahlten erhöhte Taxen, s. Flesch, in Jahrbuch für jüd. Volksk. 1925, S. 602. 2.1) Seine Trauung wurde auswärts vollzogen und er zahlte nur die Hälfte der Ehehimmelgeld-Taxe. 2.2) 8. o. n 49. 218) Cautionsinstrument für die Wollspinnerei des David Loschitz, s. Flesch, Familie Flesch, S. 40 n 1. 2“) s. o. u 15. 25י) p _ piorin Gulden, m Münz gemünztes Geld, Gegensatz Scheingeld Geld in Papiei scheinen.