Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XIX. (1928)
- Date
- 1928-01-01
- Page
- – (sequence 242)
- Language
- German
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206 dann von Palanka, und Enkel des R. Mordechai Deutsch, Rabbiners vonFreistadtl(Slovakei),desVerfassers des ״Mor dror“, war Schüler des Mabaram Barbi in Pressburg und des R. Jecheskel Landau (.נודע ביהודד) in Prag, Rabbiner von Frauenkirchen, später von Szerdahely und schliesslich von Neustadtl (Slovakei), wo er auch begraben ist (Stein, Magyar Rabbik), war Verfasser des Werkes אהל דוד. 10) R. Schalom Cbarif-Ullmann aus Fürth, Autor der דברי דש, wirkte einige Jahre in Frauenkirchen und starb 1825 in Lackenbach (Stein, Magyar Rabbik, Ullmann, יריעות שלמה und meine einleitend zitierte biographische Skizze). 11) R. David Josua (Heschel) Horowitz, Enkel des R. Pinchas Horowitz und Schwiegersohn des R. Eleasar Kalir (אור חדש), schrieb zu dem Werke seines Schwiegervaters חקר הלכה einen Beitrag. Er war Rabbiner von Frauenkirchen und starb 1826. Auch sein Grab ist unauffindbar, da der ältere Teil des Friedhofes infolge der Unmöglichkeit, ein Grundstück zur Erweiterung za erhalten, immer wieder neu aufgeschüttet wurde und aus drei übereinanderliegenden Schichten besteht, die in dem vollkommen ebenen Gelände einen künstlichen Hügel geschaffen haben (Grünwald, פארי חכמי מדינתיכו, Stein, Magyar Rabbik und אבן המאיר). 12) R. Jizchak Fränkel aus Schossburg, Grossonkel des Maharam Schick, Rabbiner von Frauenkirchen, gestorben 1833; der Grabstein ist ebenfalls unauffindbar (Stein, Magyar Rabbik, Grünwald, פארי חכמי מדינתיגו, und Schick, ממשה ועד משה). 13) R. Jehuda Friedmann, Schwiegersohn des R. David Horowitz, war Dajan und Lehrer in Frauenkirchen; ein Grabstein ist nicht auffindbar. (Schwarz, שם הגדולים מארץ הגר). 14) R. David Schäfer, Schwiegersohn des R. David Horowitz, war Rabbiner in Frauenkirchen und starb in Palästina. 15) R. Israel Levi, Sohn des R. Mosche Löwy, No. 16, Rabbiner von Frauenkirchen, wird in den Responsen seines Lehrers חתם סופר erwähnt, starb 1861; sein Grabstein ist unauffindbar (Grünwald, פארי חכמי מדינתינל). 16) R. Moses Pserhofer (s. No. 34), Schwiegersohn des R. Mordechai Tosk, Rosch Bet Din in Pressburg (Grünwald,פארי חכמי מדיגתינו, und Schwartz, שם הגדולים מארץ הגר).