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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1927-01-01 · XVIII. (1927) · page 420

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVIII. (1927)
Date
1927-01-01
Page
– (sequence 420)
Language
German
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י* Rehei, des Anseis1) diem. Bela ir infrawe. [42] Ysack Karrenman (Karnmann) und Mörl sein hausfrawe. [43] Ysack Schalmaister und Rehei sein hausfrawe. [44] Lanng Kelein (Lanngkelen) Adel, des Eberleins hausfrawe. Rösel ir diern. [45] Mayster David*) Eystett (von Aystett). [46] Abraham3) von Keihaim und Ross sein hausfrawe. Ross seine toehter. [47] Seligman. Rechel sein hausfrawe. [48] Mair Flaischman. Henndel (Hynndl) sein hausfrawe. [49] Abraham4) von Munichen (Manchen). [50] Mynndel, des Mendels (Mendis)5) hausfrawe. [51] Lea, des Leben von Passaw hausfrawe. [52] Leb, Mair3) Helers aidem. Mynckel (Mynnkl) sein hausfrawe. [53] Susslein (Susslenn) von Werde (Werd) wytwe. Hester ir diern. [54] Beiein7) (Belen) Jacobin, (Jacob) von Werde (Werd) wytwe. Bösel (Rosel)8) ir toehter, Henndel ir diern. ד-:- ג) Siehe Nr. 15. *) Siehe über ihn 1. Freimann in der Einleitung zu Leqet Joseher S. XXIV. Die unmögliche Form איינשטיט daselbst 11, 28 ist יי® אייבשמיט lesen. David ist bereits 1439 als Rabbiner in Regensburg tätig. ,Davit der Juden hochmaister zu Regenspurg und Schahnan Jud doselbs“ sind 1439 Ang. 26 Zeugen des Ürfehdeschwnrs des aus dem Regensburger Gefängnisse entlassenen ״Nasse Jud, dieczeit gesessen zu der Nyess, des Jacoben Juden sun, der dieezeit gesessen ist zu der Haid.“ Auch 1448 Juli 22 in der Urfehdeurkunde des Sanwel von Ehingen begegnet er uns (maister David homaister), doch liegt dort ein Schreibfehler für den Hochmeister Israel aus Brünn vor. 1473 Okt. 15 schwur sein Sohn Leb (ich Leb Jud, maister David Juden von Eystett sune) Urfehde ״als von wegen unbillicher newerung, so ich einen fUrsichtigen erbern und weysen rate, meinen gnedigen heren hie zu Regenspurg, auch irer statt und der Judischait daselbst auffgetragen, gebanndelt und gethun han, anders dann von alter gutter gewonhait herkomen ist.“ Gemeiner S. 528 hat die Urkünde falsch gelesen und einen ״Judenmeister Leb“ geschaffen. Dass David 1497 noch lebte und mit dem Unterzeichner der damaligen Judenordnung Rabbi David identisch ist, muss wegen des hohen Alters bezweifelt werden. 3) E& anderer als der in Nr. 30 Erwähnte. 4) Gemeindevorsteher 1497: Gemeiner IV, 13. ß) Siehe S. 372 Anm. 1. Identisch mit Mendel, der zusammen mit Ysaae Pewerl 1469 Juni 14 die Papstbulle Martins V. 1422 Febr. 20 (Stern, Urkundl. Beiträge Nr. 21) in Regensburg vidimierea lässt? 6) Siehe Nr. 5. 7) Witwe des Jacob von Werde, daher Jacob Jüdin genannt. Über ihre Söhne Eberlein, Mairl und Mosse, ihren Schwiegersohn Mendel, ihren Enkel Feyss siehe Nr. 7 und 50, dazu S. 372 Anm. 1, S. 374 Anm. 9 und 11. Unter der׳ Anklage des Handels mit Hostienteilen kam sie (Pelein Jacob Jüdin von Werd" zu Regenspurg) im Anschluss an den Passauer Hostienprozess an-

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