Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVIII. (1927)
- Date
- 1927-01-01
- Page
- – (sequence 368)
- Language
- German
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Amt und es wäre ja auch gar nicht einzusehgn, weshalb der Enkel des Maharani Asch plötzlich den Namen Lipschitz fuhren sollte« R. SchlomohSalman ,Lipschitz stammte ans Krakau und gehört derselben Gelehrtenfamilie an, der auch der gegenwärtige Babbiner der Nachbargemeinde Kobersdorf entstammt (s. תפארת בדם אבותם zu ספר המכריע). Die obige Inschrift weist zwar das Datum 7 סיוןt auf; es müsste dann aber wohl ״Issru Chag ha Schabuoth“ angemerkt'aein und da der 18. Sivan 5568 auf einen Freitag fiel, soll es wöld י״ח heissen. Am 19. Dezenter 1797 unterschrieb B. Schlomob Salman Lipschitz einen bei Wachstein, Urkunden und Akten zur Geschichte der Juden in Eisenstadt (Wien 1926) abgedruckten Beschluss der Vorsteher von fünf Gemeinden auf Einsetzung einer Konferenz zur Schlichtung von Streitigkeiten. 27. Lackenbach. Lipman, Sohn des Israel (Schey). 22. Ijar 534 3. Mai 1774. ם*ג האלוף הישיש כ״ה ליפמן בן ה״ר ישראל ע״ד. יינ כיב אייר ת״ק״ל״ד Lipman ist der Stammvater der (später geadelten) Familie Schey. 28. Lackenbach. Josef Brandl, 'Lehrer in Lackenbach. 3. Schebat 5657 — 6. Jänner 1897. זה שמי זזה זכרי המלמד להועיל יוסף בראנדל בן איש נכבד ייא כיה שמואל צבי זיל נולדתי בקיק ק״ד שנת תק׳ע מעט ידיעותי שאספתי שאבתי ממעיני בתי המדרשות של גאוני ארץ ובשנת ,תקצ״ג תקעתי אהלי פה ללמוד לבני ישרון עברית ואשכנזית ובו עסקתי באמונה המשים וחמש שנים ואחר וה שעזבני בחי ונתרשל ידי חשבתי לישב בשלוה עד יום פקודתי (נשמתו יצאה ביום נ" שבט תרניז לפיק)