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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1926-01-01 · XVII. (1926) · page 112

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVII. (1926)
Date
1926-01-01
Page
– (sequence 112)
Language
German
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67 1832 bis gegen Ende 1867 Rabbiner in Kromaa. Bald naeb dem Tode seiner Frau Riwka1) übersiedelte er zu seinem Sohne Dr. S. Bäck, Rabbiner in Lissa and ist in Franstadt bei Lissa gestorben. Dr. S.. Bäck war der Schwiegersohn des mährischen Landesrabbiners und Rabbiners zu Boskowitz, Abraham Placzek. Der Sohn den Lissaer Rabbiners ist der Berliner Rabbiner Dr. Leo B. und seine Schwiegersöhne: Magistratsrat Dr. Feldmann in Bronn nnd Rabbiner Dr. Simon Mandl, früher Kostet, August 1924 als Rabbiner von Neutitschein gestorben. Aron b. Mordechai Schwab, geboren in Kromau. Morde* chai Sch., Sohn des Lob חייט (= Schneider) hatte drei Söhne. 1) Wolf gest. 1854, Haskarah No. 156. seine Frau Racble gest. 1848, Haskarah No. 149. 2) Löb, im Jahre 1859 als Rabbiner von Pest gestorben2 *). 3) Aron von 1831 bis 1870 Rabbiner in Hotzenplotz und von 1871—1875 Rabbiner in Kromaa. Er starb am 19. Dezember 1875. Sein Grabsteiu (No. 24) rühmt seine Frömmigkeit, Gelehrsamkeit und den grossen Fleiss, mit welchem er dem Thora- Studium oblag; seine Haskarah No. 165. Seine Frau, Mirjam Chaja, Tochter des Löb Berl ha-Kohen aus Hotzenplotz, starb 15. Mai 1880s). Dr. Maximilian L. Stern, geh. 1844 in Nove mesto. Von 1878—1884 Rabbiner in Kromau, 1908 als Rabbiner von Triesch gestorben. Von Stern, der ein hervorragender Philosoph and Kanzelredner war, kenne ich: *Philosophischer und naturwissenschaftlicher Monismus; Philosophie und Antropogenie Bäckls; Monistische Ethiku (nach seinem Tode von seinen Söhnen heraasgegeben). Von seinen Aufsätzen [sei eine Studie über Jonathan Eibenschitz hervorgehoben. Dr. Simon Wolfsohn geboren 1839 in Thorn, 1919 in Brünn gestorben, dort wurde auch seine Gattin zur ewigen Ruhe bestattet. War einige. Jahre Rabbiner in Trencin. Von 1883—1885 Rabbiner in Kanitz. 1885—1887 Rabbiner in Kromau und wirkte von 1887 bis zu seinem Tode in Lomnitz4). Dr. Salamon Funk 1894 Rabbiner in Kromau, spater 1) s. Grabstein No. 23. *) Vgl. a. a. 0. Löb Schwab approbiert im Jahre 1841 ענף עץ אבית des Barnch Schönfeld (Ofen 1841). 8) Grabstein No. 25, Haskarah No. 170. 4) s. Flesch, Jahrbuch d, traditionstr. etc. J. 1923, S. SO. י»

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