Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVII. (1926)
- Date
- 1926-01-01
- Page
- – (sequence 110)
- Language
- German
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Jehuda Löb Kromau, seine Wirksamkeit;11* * Rabbiner v«n K, iw Jahre 17» 1 verbürgt), J, 1«. war ein Schäler ton Jonnlan Eibeoschitz qnd trat im Streite Ewden-EibenscbHz fnr *eine» l^lner in die Bresche. Er fertigt de® Oberem2: "הק‘ יהודא ליב בהרב מוה־רל יודל הים ק*ק קרעממא“, Jakob hn-Eeyi Rorowitz, der Schwiegersohn des mährischen Landesrabbiners Samuel (Schmelke) Horowitz *), kam noch jung an Jahren! gegen 1778, nie Rabbiner nach K. Mordechai Düsseldorf, Verfasser der R6A Maamar Mordechai (Brünn 179Q) berichtet: "מון דא ןנריך לאודיע מהי׳ בין ההסכמות עוד הסכמה מהרב הגדול המופלג התנא מי נשיא הלו• ה״ה קרוש ישראל מוהריש הלוי זצלה־ה אבדק״ק ניש והמדיגה (= Karlsburg4)יע*א והוא היד. אניד בקיק קרומנויא ולעת הזאת מקוש כבודו ק״ב במדינה ואד, אן דימכמתו {אבד ואיא להשיג אחרת בי אורחא רחיקא." Jakob b. Aron Mordechai ha-Levi5) approbiert am 4. Ein) 546 (= g8, August 1786) als Rabbiner von Krpman בגין אולמה des שלמה בר (5־י; אברהם אבדיל• Bein Nachfolger jp» Amte: Eleasar b. David b. Eljaknm Fried war bi» 1798 Rah; binar in Kromau und starb 1819 als Rabbiner von Kanitz. Er war der Sohn des David מגיד nnd Enkel des Eljaknm Wannefrieden in Kanitz ’). Simon Oppenheim, ein gebürtiger Kromauer, war von 1799 bis gegen 1810 Rabbiner in K, Simon 0., Verfasser des מד הקדש (Ofen 1831) und בריתות הברית (Olea 1843), war Schwiegersohn de® נ) s. J. Eibenschitz, Luchot edut (Prag 1788) S. 47 b. *) Luchot edut, S. 486. Zwischen Schneor Phöbus Reik, Jehuda Löb K. und Jakob Horowitz sind Lücken, die Persönlichkeiten, welche diese füfiten, konnte ich nicht eruieren. — Die im Jahre 1761 verstorbene Rabbmerin Rösl (s. Haskarah No. 84) dürfte die Gattin des Jehuda Löb gewesen sein. *) Schmelke H. ist 1778 in Nikolsbarg gestorben. *) Jakob H. wurde gegen 1789 nach ק״ב (jargonis. Kadelbu!־{*, daher der Herkunftsname Kadelbnrger) berufen. 6) Es ist zweifellos, dass Jakob Horowitz mit Jakob b. Aron Mordeehai ha-Levi identisch. Den Familiennamen Horowitz hat er von seinem Schwiegervater übernommen. Ob er auch schon vor seiner Heirat za diesem in vorwandtschaftlichem Verhältnisse stand, konnte ich nicht feststellen. Des Jakob H. Sohn war der Wiznitzer Rabbiner Zebi Hirsch Horowitz (Mitteil, des Rabb. H. Horowitz Dresden). •) Löwenstein, Index Approb. No. 1594. *) Vgl. Flesch, Jahrb. der traditionstr. etc. 1928, S. 57 nn<d 58. 5 Jahrbuch der J. L. G. XVIL