Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVI. (1924)
- Date
- 1924-01-01
- Page
- – (sequence 329)
- Language
- German
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291 Wilh. Friedr. (1723—57), dann Chr. Friedr. Karl Alexander (1757— 1791), dann (überklebt) Friedr. Wilh. II. v. Preussen (u. Königin Friederike Louise), darüber Friedr. Wilh. III. (Luise Auguste Wilhelmina Amalie) u. Ludw. Kön. y. Bay.; מ״ש למקשה;מ״ש לחולה מ׳ש אחר מיי;מ״ש למ׳י;לילד wie Bamberg; kleine Bannformel; ס״ תקי ס, קר, מגלה;תנו, ליושבת על משבר;תם׳ שינוי השם;שופר. III. a) Sal. u. Rahel, lsak u. Bela; Gerson; Sim. d. Gr.; Rasehi; I8r. b. Pet.; Tarn, Sam. u. Isak; der תנא Elieser Kalir; Meir b. B.; Jak. b. Mosche leyi; Jak. b. Jeh.; Perez; Mosche b. Jak. b) Erster Eintrag für den Erbauer des Friedhofes in Pappen• heim (vgl. dort) Meir Sech. b. Jeh.; der zweite wie dort für Jak. b. Ascher (hier 1632), Vorst, des Bezirkes Altmühl; ebenso der grosse Gelehrte Mord. Mosche b. Ascher (in Ellingen?). Von Nathan b. Abr. heisst es בשבילו הוחזר •הםית ליושבי טרייכלינגן. Bez.-Dajan jener Zeit war Jokef Benj. Oberrabbiner Bärmann Frankel beschliesst das Ur-Mb. — Erster Neueintrag für Bez.-Dajan Sim. Akiba Bär; vgl. über ihn meine Gesch. d. Juden in der Oberpfalz III S. 85. Landrabb. Mosche b. Saul (1715—43; nach Haenle S. 124 aus Fürth) über Ansbach und Sulzbach in Schwabach; desgl. Josua Heschel. Der angesehene Elieser b. Meir in Ellingen, geborener Treuchtlinger, vermachte seinem Geburtsort eine Wohltätigkeitsstiftung mit dem Beding, dass er in das Mb. eingetragen werde. 1820 st. Jak. Meseb. (gen. Feiss) b. Nathan Hurwiz aus Steinhard (שמדי), der länger als 30 Jahre Rabbiner in Tr. war. Sein Nachfolger Isak b. Morenn Pinchass Skutsch aus Kriegshaber desgl. länger als 46 Jahre; st. 11. Schebat 1874; seine Frau Henle 1870. — Ab Rabb. Josua Heschel sind die Einträge in der Regel unterzeichnet. Anfangs vom Vorbeter Baruch Naumburg, dann von dessen Sohn Elkana, gleichfalls Vorb., dann jedesmal von einem Vorstandsmitglied oder dem Rabbiner. — Die Einträge (175) gehen bis in unsere Zeit; seit Mitte des vor. Jh. genügt eine* Spende als Eintragungsgrund. IV. Alexander u. Elieser; Elijakum aus Sp.; Jak.; Goldsknopf u. Dav.; Sam. u. Tarn. Ortsliste (Brandenburg beim Abschreiben ausgefallen) und Länderliste genau wie Pappenheim. — Die polnischen Märtyrerorte von 1648 in drei Gruppen; erste beginnend mit Grosspolen, Ukraine u. s. w.; zweite mit נאראען ,שעברשין u. 8. w.; dritte mit ,פודהייל קלמעה u, s. w., im Ganzen etwa 80 Orte. it*