Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVI. (1924)
- Date
- 1924-01-01
- Page
- – (sequence 311)
- Language
- German
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273 Esslingen, Frankfurt, Prag, Posen, Paris, Pressburg, Fulda, Passau, Vacha, 1צימענד) ,Koblenz, Konstanz, Krakau, Rothenburg, Ravensburg, Regensburg, Schafihausen, Speyer, Strassburg, Schmalkalden, Schweidnitz, Tirnau. — Holland, Brabant, Flandern, Franken, Za,rfat, Sefard, England, Meissen, Mark, Schweiz, Oesterreich, Bayern, Spanien, Eisass, Gross- und Kleinpolen. Nachtrag: Böhmen, Mähren, Schwaben, Steiermark, קאוב&ניץ (Kroatien?), Odenwald, Friesland, Brandenburg, Hessen, Sauerland. Folgen die Namen der Märtyrer in Mecklenburg u. der Mark. 12) Heidingsfeld (bis 1814 Sitz des Landrabbinates Würzburg). Papier. Vermutlich 1695 angelegt, da der an erster Stelle stehende מ׳ש (vgl. unten II) in diesem Jahre angeordnet wurde. Historische Notiz im Buch vom Schammesch Joel, dass ״heute I. R.-Ch. Ijar 540 (1780) die Synagoge in H. eingeweiht wurde.a II. An erster Stelle im Buch der vom Würzburger Rabbiner Isr. Fränkel eingeführte מ׳ש für diejenigen, die sich des verbotenen Weines enthalten, inhaltlich gleichend dem des Mb. Klaus Fürth, aber in der Fassung verschieden (abgedruckt in M. L. Bamberger ״Beiträge z. Gesch. d. J. in Würzburg-Heidingsfeld“; vgl. auch H. Bamberger ״Gesch. d. Rabb. d. Stadt u. des Bez. Würzburg“ S. 37*). Der Wiener Exulant hat also eine Wiener Tradition nach seiner neuen Wirkungsstätte verpflanzt. — מ׳ש für die Mitglieder der m דובר׳; desgl. für ihre Vorsteher; 1775;בדש לםקשה לילד;תם׳ חולים wurde Steinhards Gebetordnung bei Regenmangel aufgenommen. Alle übrigen liturgischen Stücke aus jüngster Zeit. III. a) Sal. u. Rahel; Isak u. Bela; Gerson; Sim. d. Gr.; Raschi; Brüder Tarn, Sam. u. Isak; Meir b. B. Rothenburg; Jak. b. Mosche levi; Jak. b. Jeh.; Isr. b. Pet.; Perez; Josua Hescbel, Krakau (שרת פני יהושע). b) Dieses für die Würzburg-Heidingsfelder Geschichte überaus bedeutsame Buch harrt noch seines Bearbeiters. Einige lokale ג) Ohne Zweifel nrspr. Zürich (vgl. Ortsliste bei Burgpreppach), welche Stadt den Mb.-Schreibern gänzlich unbekannt gewesen zu scheint und viel orthografisches Leid bereitete (vgl. z. B. Fulda). 2) Der מ״ש ist im Mb. nicht, wie H. Bamberger S. 37 bemerkt, kurz erwähnt, sondern buchstäblich wiedergegeben, Jahrbuch der J. L. G. XVI 1$