Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XIV. (1921)
- Date
- 1921-01-01
- Page
- – (sequence 254)
- Language
- German
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246 besondere Klasse Männer stand, die, mit hervorragender Gedäch Biskraft aasgestattet, die Aufgabe hatten, den Wortlaut der Mischna and Gemara treu zu bewahren, und die gleich lebendigen Bachern, da wo der Text zweifelhaft war, befragt wurden (רבה דיה (דמתטתא II. Cap. 26. S. 15, 16 wäre zu erwähnet!, datfs Halevy III. Cap. 13 die Hauptaufgabe der späteren Saboräer in der schriftlichen Fixierung der Mischna and Gemara sieht. ölfs neu‘hinzugek'orümene Capitel VIII. über die Tossephta hätte geWbnnMb,' wenn dort5 auf die*Feststellung דה Cap.. 28 ff. verwiesen wbfdfen WSre, Wodäelfdie Tossephta schön in alter Zeit im Anschluss* an die einzelnen Schichten des Mischnatextes entstanden sei, wogegen״ die im Namen B. Chijjä’s, ß. Oschia’s, B. Kappara's, Schule Lewi’s gehenden Boraithas sich dadurch charakterisieren, dass sie keine Diskussionen von Tannaim und \ ähnlich den Erklärungen der Amoraim in der Gemara, nur erklärende Ergänzungen zur Mischna' and Tossephta enthalten, Cap. V. darf in Ztikünft die geschichtlich gut begründete Theorie5 Halevy’s nicht fehlen, dass durch das ei*״ zwungene frühzeitige Ahfhörbn der Hochschulen in Palästina der Jeruschaimi ein Torso blieb, indem er ohne Schlusaredäktion* schon zur Zeit der babylonischen Lehrer Räbba und ß. Josef abgebrochen wurdfe. 8: 119^ Wäiteir die Ausführungen über die* 18 Fragten der SchMfeft* SchaintnaFs und Hilleis von Nützen gewesen. דה Ic 580—602? Bef1 der HeVmteneutik S. 96 sollen in Zukunft die gruhVflfegendbh Ausführungen הקבלה והדרשות nicht fehlen. דה ie Caß? 7—18,' G. Langte bat darüber in ״Unser Weg^ 1921 Heft 6 ~9 bencbtef. Viele1 sonstigen Wünsbhff unterdrücke ich. Der VerfaÜbF emteäT Sämmelwe^kes^Wie unserer Einleitung, kann nicht gut aiidefs, aSr däs;Jwiederzügeben, was ihm der aügtenblickliehe* Stabil dtef Forschung'sagt. Wbr mit vielen51 heMe geltenden Ansichtteb‘* nicht zufrieden' ist;, däff dal* nicht zu!״ Kritik^ des Verfassers herböibnu^eh. Zum Schluss noch einige Bemerkungen. S. 90 gibt der Verfasser wöhl zu, dass Eisenmenger oft falsch übersetzt hat, will ihn aber nichr als Falscher gellen lassen, well er die Texte richtig zitiere. Wer in1 einem ,Buche, das für Laien auf dem betreffeoden