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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1920-01-01 · XIII. (1920) · page 288

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XIII. (1920)
Date
1920-01-01
Page
– (sequence 288)
Language
German
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237 Jehuda b. Aschers1), Wenn R. Machir b. Abba Mari ף senken ילקרסו הכוכירי im XIV. Jahrhundert, ״vor der Verfolgung in Spanien14 * (1391)s) schrieb, dann ist er vielleicht mit unserem Machir identisch4). Mardochai ha-Dajan hörte in Jerusalem5 * *) eine exegetische Bemerkung aus dem Munde Jehuda b. Aschers. Mardochai Zarfati in Toledo war Kaufmann, und an seinen Geschäften beteiligte sich Jehuda mit einer geliehenen Summe von 8500 Maravedi •), verlor jedoch dabei 6500 Maravedi י). Menachem b. Aron ibn Serach war einer der bedeutend- 8ten Schüler Jehuda b. Aschers8 * *)• Mose ist Richter in Villareal, und sein Prozess kommt vor Jehudas Gerichtshof•). Mose b. Abraham ibn Nachmias in Toledo18) ist Kollege von Jehuda b. Ascher11). l) Gedalja ibn Jachja, שלשלת הקבלה £ b. Siehe Cassels Einleitung zu זב רון יהודה und Michael, אור החיים S445 ־ Anm. Dagegen sind Steinschneidere Einwände in Catalog Bodleiana a. a. 0. nicht stichhaltig, da dock Gedalja in dieser Hinsicht zuverlässiger ist als Steinschneiders Gewährsmann Mose Isserles. Vielleicht ist Machir nur der Familienname des Verfassers, wie er ■ich in אבני זכרון Nr. 36 und 37 findet?! *) Die über ihn und seine Zeit anfgcstellten Hypothesen bringt Eisenstein in אוצר ישראל vi, 204—205. ף Asuiai, שם הגדולים n s. v.ילקוט הסבירי» Sabbatai Bass, שפתי ישנים b 42; vgi. Bnber, ילקוט הסבירי ע״ס תהלים» Einleitung s. 8. — ins XIV. Jahrhundert wird Machir von Buber a. a. 0. und von Poznanski in REJ. XI, 282 verwiesen. Siehe dagegen Gaster in REJ. XXV, 43, nach welchem sich Spira, ילקוט הסבירי על ישעיהו» Berlin 1834, Einleitung 8. VI richtet. 4) Diese Ansicht wird schon von de Rossi, Historisches Wörterbuch p. 190 und bei Nepi-Ghirondi p. 262 Nr. 107 ansgesprochen• Vgl. dagegen Steinschneider, Catalog Bodleiana p. 1639. חידושים על הפשט של רש״ו (ג» Ms. von Abraham Epstein-Wien, f. 19b. Siehe oben S. 215 Anm. 7. — Liegt hier nicht, wie bei Goldblum, נמי ישראל בפריס» Wien 1894, p. 66, eine Fälschung des Sabbatianers Mardochai harDajan in Jerusalem vor?? •) Jehudas Testament S. 372 Zeile 17—18. ’) Daselbst S. 373 Zeile 6. Vgl. S. 372 Anm. 17. *) Seine Biographie erscheint im nächsten Bande• *) Jehuda EGA. Nr. 70 (f. 16 a—16 b). 1י) Siehe oben S• 167. “) Jehuda RGA. Nr. 52 (f. 8 b).

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