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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1907-01-01 · V. 1907 - 5668 (1907) · page 201

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
V. 1907 - 5668 (1907)
Date
1907-01-01
Page
– (sequence 201)
Language
German
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…/3486266-3486275--1793-3488156
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129 mutlich ein Nachkomme des Verfassers des oben genannten אהל יעקב. Chajim 1). Jechiel Spiro war 1632 Deputierter auf der grosspolnischen Landessynode zu G-nesen. Jehuda Jiidel Spiro aus Ra witsch war 1797 Mitglied der Landesversammlung in Kleczewo. R. Arje Löb Spiro war Rabbiner in Smorgon, Kalwarija und Kowno, wo erstarb. Er gehörte dem achtzehnten Jahrhundert an. Ein Zeitgenosse war R. Pinchas Spiro in Korez> dessen Sohn eine bekannte Druckerei in Slawuta inne hatte״ Arje b. Isaak Spiro ist Verfasser des grammatischen קבוצת כסף (Zolkiew 1741). Naftali Hirz Spiro war 1803—21 in Krakau Drucker. Moses Spiro wird 1834 in Ostrowo, Michael Wolf Spiro 1835 in Buk und 1834 R. Samuel Jakob Spiro als Rabbiner inRitschenwalde genannt. R. Joske Spiro wurde 1777 geboren, lebte noch 1815 oder kurz zuvor in Ra witsch, war bis etwa 1822 in Kurnik Rabbiner und sodann bis 1852 Rabbiner in Inowr azl aw. R. Josef b. Abraham Spiro approbierte 1603 als Rabbiner auf der Vierländersynode zu Jaroslaw. R. I. Refael Spira aus Meseritsch ist Verfasser derResponsen עזרת ישראל (Warschau 1891). Ein Pole war auch R. Natan b. Salomo Spira (1583 bis 1633) ״ausgeprägter Kabbalist, der Stammvater vieler Kabbalisten“. Urgrossvater des R. Jonathan Eibenschütz. Jomtob Spiro lebte um 1684 in Krakau und R. Aron Samuel b.AsrielLämelKahana Spiro war 1712 Rabbiner in Szczebrzeszyn. Simcha Cohen Spiro b. מהרש״ז wird von 1767—1798 als Dajan und in anderen Ehrenstellen in Posen genannt. Er stammte aus Flatow. R. Mose Isaak Spira, Rabbiner oder in rabbinischem Amte in Lissa, ist bereits bei ״Prag“ erwähnt worden. Zebi Elimelech Spiro aus Dynöw ist Verfasser des בלי הרואים, Lemberg 1849. R. Elia b. Benjamin Wolf Spira war in Kali sch Schüler des R. Abraham Gombiner, Rabbiner in Tykocin, Prediger in Prag und Rabbiner in Kolin1 11). 1J Kahan S. 34 Anm. 128, 15 Anm. 50, Pos. Sef. has. 111 233 [246]a, 11 299 [313] a, Gesch. der Juden in Lissa S. 336, Hoest S. 200, Wetstein im 1907 המצפה Nr. 30 S-6, Waiden S. 79, II ב Nr. 91, צמה חד I S. 33 a, Asulai, שם הגחלים Buchst. ג Nr. 34 f., Dubnow, ס׳ היובל S. 261, Wetstein, מפנקסי הקהל בקראקא S. VI!, Buber, א״ש S. 79, 112, 114, 118, 127, 132, 202f, 21 lf., קריה נשגבה S. 77, Landshuth, תולדות אה״ש S. 63, Frankels Zeitschrift Hl 386, Friedberg, לזהות זביון S. 65, 5, 27, 31, 43, 61, 81, meine Beiträge zur Gesch. der Juden in Kalisch Jahrbuch J. L. G. V. 9

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