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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1907-01-01 · V. 1907 - 5668 (1907) · page 153

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
V. 1907 - 5668 (1907)
Date
1907-01-01
Page
– (sequence 153)
Language
German
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IRI
…/3486266-3486275--1745-3488108
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Aus Heida in Sachsen oder Thüringen stammte Simon, dessen Sohn Abraham Lemberg 1585 in Prag an Drucken beschäftigt war 1). Heilbronn, das auch in der Schreibung Halpern, Heilpern, Heilperin, Heilfron, Heiborn, Heilprin, Heilpron, Heilprun, Alpern und Halpern vorkommt, ist in Polen so oft zu finden, dass auch den Trägern dieses Familiennamens mehrfach besondere Monographien gewidmet worden sind. Blutige Judenverfolgungen fanden in Heilbronn 1298, 1348 und 1467 statt. 1470 war Habbiner in B r z e s c und im dortigen Bezirke R. Jechiel Loria, dessen Vater Aron Loria Rabbiner in Heilbronn und Wiirzburg war. Um 1550 wird R. Jacob b. Eljakim Heilpron in Opatow genannt. x4.braham ben Elieser Lipmann Heilprin war Aeltester in L u b 1 i n, 1655 Vorsteher der Vierländersynode und Schwiegersohn des bekannten R. Meir Lublin (מהרים לובלין). Sein Grossvater R. Abraham b. Mose Aschkenasi Heilprin starb 1649 als Lernb e r g e r Rabbiner. R. Mose b. Sebulun Elieser Heilprin war Schwager des R. Samuel Edels (מהרש״א) und Rabbiner in Brzesc. R. Berisch Heilprin war Prediger in L u b 1 i n, Benjamin Wolf b. Abraham Heilprin war dort Aeltester und 1692 Vorsteher der Vierländersynode und Jechiel Michel daselbst 1688, ein Sohn des genannten Abraham. Pinchas b Benjamin Wolf Heilprin war dort 1714 Vereinsvorsteher, und Zebi Hirsch b. Benjamin Wolf starb daselbst 1751. Abraham Heilbronn b. Mose Aschkenasi liess hier 1639 sein אהבת ציון drucken. R. Joel b. Binasch Heilbronn, geboren 1750, war 1791/92 in Posen Dajan und kam 1802 als Rabbiner nach G n e s e n. Jakob b. Itzig Heilpron Unterzeichnete 1742 den Hilferuf der Pose ne r Gemeinde, und Simon Heilpron wird dort 1774 genannt. Saul Heilprin aus P e i s e r n war 1807 in Posen Gemeindeältester, 1689 Abraham, ein Sohn des noch zu nennenden Mose Jehuda Selke. Als Mitglied des Posen er Rabbinats wird 1742—63 R. Jehuda Lob b. Isaak Heilpron genannt und 1629 sowie 1631 Isaak Eisig b. Abraham Heilpron. Josef Heilpron b. Elcharaan, gleichfalls ein 1))ahrbuch ). L. G. IV hebr. Teil S. 70; bei Zun z, z. Gesch u. Literatur S. 263, wird er Heide genannt, ebenso bei Beniakob ע Nr. 312. Auch dies entspricht einem deutschen Ortsnamen. Ueber Samuel b. Moses Heida in Prag s. Benjak. ת Nr. 645, Moses b. Josef Heida aus Hamburg das. ם Nr. 1839 Jahrbuch J. L. O, V. .6

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