Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- IV. 1906 - 5667 (1906)
- Date
- 1906-01-01
- Page
- – (sequence 221)
- Language
- German
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98 פורס על שמע war (die vorhergehenden Benedictionen laut sprach). BIOS billigt diesen Brauch. II. 157b. BIOS war jedenfalls nach seiner Bückkehr aus Frankreich in Würzburg, wo er mit B. Jonathan verkehrte und wo B. Meir aus Bothenburg sein Schüler war. Der Zeitpunkt seines Würzburger Aufenthaltes ist mit dem Jahre 1240 zu spät datiert, (Zunz, Zur Gesch. S. 51: Jehonathan b. Isaak etwa um das Jahr 1240,) sondern muss vor das Jahr 1235 gesetzt werden. B. Meir aus Bothenburg erzählt, dass, als er in Würzburg Schüler des B. Isaak aus Wien war, eine Christin dem B. Joseph, Bruder des B. Jonathan, das Ableben seiner Schwester meldete und Abi-Esri entschied, dass er auf diese Aussage Trauer halten müsse. Denselben Vorfall berichtet BIOS II. 175b mit den Worten: ושאלני בחור אהד (Becanate No. 575). Elieser b. Joel halevi starb aber um das Jahr 1235. B. Joseph ist vermutlich ein Halbbruder B. Jonathans und identisch mit dem II. 53a erwähnten Joseph, und viel״ leicht auch mit B. Joseph b. Masal, an den BIOS ein Besp. richtet I. 227a 768. פגעתי בבחור מזויין וכלי דינו בידו הר, יוסף בן הנדיב ר׳ מזל בבודו יגדל. Der Vater Jonathans hiess Isaak. Schalsch. ha- Kabbala Warschau, S. 25. בהציקותי מים ע״י ד יום טוב מווין eine schlechte Auflösung der Abkürzung: הרר״י מווין. Mord. Moedkatan 1732. Jonathan b. Isaak, den BIOS immer מורי nennt, wird an den angeführten Stellen durchwegs mit זצ״ל bezeichnet I. 39a, II. 12b, BK. § 189, 197, 198, 200, BM. § 197, 359. Sanh. § 51, 68 דנתי לפני מורי, woraus folgt, dass BIOS mit ihm zusammen gewirkt haben mag. Jonathan starb also vor Abfassung des Or Sarua und kann nicht der Lehrer ChOS’s gewesen sein. B. Jonathan, den Chajjim Bga. No. 2, 68, 90, 171, 251 מורי nennt, ist ein Anderer. Gross, Elieser b. Joel ha-Levi, S. 26: ״sicherlich des Lehrers von Chajjim b. Isaak OS.a und Not. 1. ״Er correspondierte mit Meir aus Bothenburg v. Mordechai, MikwaotNo. 746 und hatte zwei Söhne, namens Aaron, C110S. No. 68, und Isaak v. Cod. Hamb. 92a unrichtig. Jonathan b. Isaak konnte mit Meir b. Baruch, der um 1235 noch ein Kind war, nicht correspondieren, Auch nennt Meir seinen Bespondenten