Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- (I.) 1903 - 5664 (1903)
- Date
- 1903-01-01
- Page
- – (sequence 189)
- Language
- German
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188 Nachtrag. 1731.*) 531. Haggada mit Abarbanel. — fol. Bbl. L it.: Wiener ״Bibliographie der Oster-Haggadah“ No. 82. 1738. 532. Haggada mit Holzschnitten.— Bbl. Lit.: das. No. 84. 1751. 533. Haggada. — Bbl. Lit.: das. No. 102. Anfang 1764. 534. Eine Sammlung von Abdrücken aus dem Amsterdamer □פתח עיני**) enthaltend : das dortige Einleitungsblatt der Props, ferner die oben S. 58 Anm. mit h~n bezeichneten Schriftstücke aus □6) 8° — פתח עיני) Bll., Bogenzeichen א u. ב, ohne Drucker, Ort und Jahr; ist der gegebenen Charakteristik entsprechend in d. J. 1764 zu verlegen. — Einziger FO: Stdtbibl. Fft. a. M. (Merzbacher’sche Sammlung.) Nach 1794. 535. 4° — הנדה של פסח עם חר$ום אשכנז אונד מיט אנמערקונג פערזעהען 20 תקנ״ב B11. — Ahron ז״ל. — Bbl Lit.: Wie. das. No. 171. 536. 5 (אהרן ז"ג!) תקנ"ה 40 — מחזור כמנהג פיהם פולין ומעהריןBde. Bemerkung: Auch oben die Noo. 333 —51 haben den Zusatz ^*ן und sihd also besser unter 1795״ und folgende Jahre“ zu setzen. 1809. 537. Haggada (הא כלחמא). — Bbl. Lit..: Wie. das. No. 229. 1830. 538. Haggada, wie No. 435. — Bbl. Lit.: Wie. das. No. 310. 1834. 539. Haggada, wie No. 467*. — Bbl. Lit.: Wie "das. No. 327. *) Während der Drucklegung kam mir S. Wieners ״Bibliographie der Oster-Haggada 1500—1901“, Petersburg 1902, in die Hand. — Eine Reihe von uns aufgezählter Haggadas fehlt dort; umgekehrt sind mehrere von uns übergangene aufgeführt.• aus den Jahren 1731—33, —44. —48, —51, —67 (?), -76 (?), -92, -96, 1802, -09, -17, -30, -34. Eine nach Bj. gebrachte Ausgabe 1774 ist von uns bereits als pseudosulzbachisch gekennzeichnet. Auch die Ausgaben 1744, —48, —67(?), —76(?), 96, 1802, 17 fallen, da sie sich nur auf Buchhändlerkataloge stützen, durch die ihre Existenz noch nicht bewiesen ist, für uns fort. **) Als Vorlage diente das von den Props an die Gemeinde Fürth geschickte Exemplar. — Zum Talmudstreit sei hier noch nachgetragen, dass im• letzten Stadium Salman sich hilfesuchend auch an das Rabb:nat inFrkft. a.M. gewendet hat. Dasselbe lehnte jede Einmischung ab, nachdem Rabb Jech. Landau seine Entscheidung bereits getroffen hatte. (Nach einer mir von Herrn Prov.-Rabb. Dr. S. Bamberger-Hanau freundl. zur Verfügung gestellten Abschrift aus אור הישר, Amsterdam 1769, Bl. 56a).