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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1937-01-01 · 19 (1937) Luzern, 20. August bis 6. September 1935 · p. Seite 572

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
19 (1937) Luzern, 20. August bis 6. September 1935
Date
1937-01-01
Page
Seite 572 (sequence 577)
Language
German, English, Hebrew
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572 2i. Kongreß-Sitzung: Bericht der Budget- und Finanzkommission Übertrag. ... 152.000 £ 69^00 £ d) Arbeitsdepartement ....... 13J00£ e) Hadischarah außerhalb Palästinas . 10.000 £ ^Politisches Departement..... 12.000 £ g) Verwaltung........... 11.000 £ h) Bialik-Institut ......... 4.000 £ i) Handels-, Industrie- und Wirtschaftsdepartement ....... 5.000 £ fcj Religiöse Bedürfnisse ...... i-500 £ l) Technikum Haifa und technische Erziehung .......... 1.200 £ m) Pensionen, Informationsbüro, Reserve für Abfindungen und Diverses ............ 5-000£ n) Zahlungen in Verbindung mit dem Departement für Propaganda und Organisation in London .... 3-500 £ 0) Allgemeine Reserve....... 20.000 £ 238.700 £ p) Ansiedlung deutscher Juden . . . 30.000 £ 4. Zahlungen aus Einnahmen von der Verwertung des Bodenbesitzes: Kolonisation............30.000 £ Hilfswirtschaften und Wohnbauten in den Kolonien ..........20.000 £ 50.000 £ 318.70ö S Summe .... 388.000 £ Zu Posten 2 der Ausgabenseite möchte ich sagen: Die Kommission hat beschlossen, daß der Keren Hajessod autorisiert wird, mit Zustimmung der Exekutive das Ausgabenbudget für verschiedene Länder zum Zwecke der Vergrößerung der Einnahmen aus diesen Ländern zu erhöhen, jedoch unter der Bedingung, daß diese Mehrausgaben ausschließlich aus den Einnahmen dieser Länder bestritten werden sollen. MATHIAS HINDES (Wehverein. Allg. Zion., Polen — spricht jüdisch): Eine Frage: Mit Zustimmung des lokalen K. H.-Komitees oder ohne diese? BERICHTERSTATTER I. FEUERRING: Maßgebend ist die Zustimmung der Zionistischen Exekutive. Zum Palästinabudget ist zu bemerken: Der Betrag von 61.00c £ ist in Wirklichkeit größer. Wir müssen die 30.000 £ hinzurechnen, die sich später, in Posten 4 des Budgets, befinden und aus besonderen Einnahmen gedeckt werden, so daß die Ausgaben für landwirtschaftliche Kolonisation 91.000 £ betragen. Dazu kommen für kleinere Siedlungen und Baulichkeiten in den Kolonien Ausgaben von 20.000 £. So würden wir zu einer Rechnung kommen, die ich lieber nicht machen will. Ich darf aber darauf aufmerksam machen, daß auch der erhöhte Betrag von 91.000 £ noch eine weitere Erhöhung dadurch erfährt, daß ein Teil des Betrages von 30.000 £, der später unter dem Kapitel „Ansiedlung deutscher Juden in Palästina" angeführt ist, auch noch zu dem Posten „Landwirtschaftliche Kolonisation" hinzugerechnet werden muß. In dem Posten von 61.000 £ sind auch die Ausgaben für weitere Kolonisation in bereits

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