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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1934-01-01 · 18 (1934) Prag, 21. August bis 4. September 1933 · p. Seite 246

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
18 (1934) Prag, 21. August bis 4. September 1933
Date
1934-01-01
Page
Seite 246 (sequence 246)
Language
German, English, Hebrew
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IRI
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246 8. Kongreßsitzung: Wahl der Kommissionen den Allgemeinen Zionisten ein Mandat weggenommen wird, während die Arbeiter protegiert werden. VORS. PRÄS. MOTZKIN: Sie haben kein Recht, dem Präsidium vorzuwerfen, daß es jemanden protegiere. Der Verband der Allgemeinen Zionisten hat uns die verlesene Liste übergeben. Dr. J. GOTTLIEB: Die Normierung der Vertreter der Allgemeinen Zionisten ist nicht rechtmäßig erfolgt. Der Sekretär der Exekutive hat dem Verband der Allgemeinen Zionisten erklärt, daß dieser die Wahl seiner Vertreter im Personenausschuß als einheitlicher Verband oder nach Landsmannschaften vornehmen könne. Wäre die Wahl vom Verband vorgenommen worden, so wäre alles in Ordnung. Da sie aber nach Landsmannschaften erfolgte, so verlangen auch die kleineren Landsmannschaften ihr Recht. VORS. PRÄS. MOTZKIN: Sie beklagen sich ja über den Verband der Allgemeinen Zionisten und nicht über das Präsidium. ING. NAFTALI LANDAU (Allg., Ostgalizien): Im A.C. hat der Vertreter der Exekutive, Herr Locker, erklärt, da die Allgemeinen Zionisten einen Weltverband geschaffen hätten, die Rechte eines Sonderverbandes aber nicht in Anspruch nähmen, hätten sie die Kommissionen nach dem Schlüssel der Landsmannschaften zu beschicken. Wir haben unsere Delegierten auf Grund dieses Schlüssels gewählt und zuerst eine Liste von acht, dann eine der übrigen drei Vertreter dem Präsidium übergeben. Herr Dr. Gelber hat aber nur die Namen der ersten acht der uns zustehenden elf Vertreter verlesen. Das ist bloß ein Irrtum, den ich bereits aufgeklärt habe. Ich bitte daher den Kongreß, diese elf Mitglieder zu bestätigen. ISRAEL MEREMINSKI (Arb., Erez Israel): Ich beantrage, die Entscheidung über diese Frage dem Präsidium zur Erledigung zu übergeben. Dr. ISRAEL WALDMANN (Rad. Weltw.): Unsere Gruppe besteht aus zehn Mitgliedern der Radikalen Zionisten und fünf Delegierten der polnischen Landsmannschaft, die sich zusammengeschlossen haben. Nach dem für die Allgemeinen Zionisten angewendeten Prinzip gebühren uns also zwei Vertreter im Permanenzausschuß, und zwar der polnischen Landsmannschaft einer, den Radikalen einer. Außerdem haben sich unserer Gruppe noch zwei Delegierte angeschlossen. ING. N. LANDAU: Ich beantrage, dem Präsidium auch die Frage zur Prüfung zu übergeben, ob der Arbeiterpartei 14 oder 15 Vertreter im Permanenzausschuß gebühren. VORS. PRÄS. MOTZKIN: Ich bin mit dem Vorschlag Mereminski, daß die ganze Angelegenheit ans Präsidium verwiesen werden soll, einverstanden. Ich dachte, daß wir heute auch die anderen Kommissionen wählen werden. Es sind noch zu wählen: Kommission I für Organa-

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