Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
- Journal
- Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
- Volume
- 16 (1929) Zürich, 28. Juli bis 14. August 1929
- Date
- 1929-01-01
- Page
- Seite CXX (sequence 136)
- Language
- German, English, Hebrew
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cxx Pressechef: Herr Moses Waldmann, Redakteur der „Jüdischen Rundschau*', Berlin. Redakteur der Kongresszeitung und Leiter des Protokolls: Dr. Hugo Herrmann, Brünn. Redakteur des Kongressbulletins: Dr. B. Segalowicz, Redakteur des „Jüdischen Heims", Zürich. Kassa und Buchhaltung: Frl. Lina Strumpf, Berlin. Vervielfältigung: Herr Viktor Zaitschek, Brünn. Zeichenamt: Herr Otto Wallisch vom K. K. L., Berlin. Ordnerdienst: Herr Fritz Engel, Berlin. Kartenamt: Herr Friedrich Frankel vom zionistischen Landesverband für die Tschechoslowakei, Mährisch Ostrau, Frl. Julie Braunstein vom Keren Hajessod, Wien. * Administration der Kongresszeitung: Herr N. Rosenstark, Herausgeber des „Jüdischen Heims", Zürich. Quartieramt: Herr L. Urbach, Zürich. Ausser den Mitgliedern des Kongresses waren zu den Verhandlungen 325 Pressevertreter und rund 1500 Gäste zugelassen. Der Ordnerdienst wurde von 62 Ordnern versehen. Das Kongressbureau hatte besondere Vergünstigungen für jugendliche Kongressteilnehmer vorgesehen (Massenquartiere und unentgeltliche Gastkarten). Von diesen Vorteilen wurde in hohem Masse Gebrauch gemacht. Rund 550 jugendliche Zionisten nahmen am Kongress teil; der stärkste gleichzeitige Belag der Massenquartiere betrug etwa 400. Die Sitzungen der Kommissionen und Kongressgruppen fanden grösstenteils im Vereinshaus „Zur Kaufleuten*' statt, wo 55 Sitzungs¬ und Bureauzimmer zur Verfügung standen. Im Stadttheater waren während der Tagung ausser dem Plenar-Sitzungssaal 12 Räume, in der Tonhalle 14 Räume verfügbar. Im Gebäude „Zur Kaufleuten" befand sich ein Postamt, welches einen besonderen Poststempel mit der Aufschrift „XVI. Zionistenkongress Zürich" in Verwendung hatte und täglich ausser am Sabbath für die Kongressteilnehmer amtierte. Eine eigene Telephonzentrale regelte den Telephondienst durch vier Amtslinien und 17 Nebenstellen. Ausserdem waren noch eine grosse Anzahl von Telephonzellen vorhanden.