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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1927-01-01 · 15 (1927) Basel, 30. August bis 11. September 1927 · p. Seite 64

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
15 (1927) Basel, 30. August bis 11. September 1927
Date
1927-01-01
Page
Seite 64 (sequence 106)
Language
German, English, Hebrew
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IRI
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2. Sitzung: Politischer Bericht Palestine Electric Corporation (Rutenberg), die Audja- Jrrigation u. a. betreffen, und eine verhältnismäßig kleine Ausgabe für die Agency-Kommission, die jetzt in Palästina arbeitet. Insgesamt macht das eine Summe von 127.000 Pfund aus. Wenn Sie dieser Summe noch die 70.000 Pfund hinzurechnen, die wir für die teilweise Abschreibung der jetzigen Schulden in das Budget einstellen, so verbleibt — falls wir die Einnahmen mit 422.000 Pfund ansetzen — eine Summe von ungefähr 225.000 Pfund, über die wir eine verhältnismäßig freie Disposition haben. Nun ist es ganz klar, daß von dieser verhältnismäßig kleinen Summe ein ziemlich bedeutender Betrag vor allem für das Arbeitsdepartement aufzuwenden sein wird, das den ganzen Komplex der Arbeitslosigkeit noch zu behandeln hat. Das Maximum, das aus dieser verhältnismäßig kleinen Summe für diesen Zweck votiert werden kann, ist nach unserer Meinung ungefähr ein Betrag von 70.000 Pfund, so daß für alle übrigen Arbeiten ein Betrag von etwa 155.000 Pfund übrig bleibt. Sie sehen, meine Damen und Herren, daß, wenn nicht irgendwelche Wunder geschehen — und es ereignen sich selten Wunder auf Kongressen — tatsächlich das Budget zu einem großen Teil schon vorausbestimmt ist. Es wird die strengste Oekonomie und Sorgfalt notwendig sein, wenn die künftige Exekutive in dieser schwierigen finanziellen Situation weiter wirtschaften soll. Ich möchte, um dieses etwas düstere Bild zu beschließen, noch sagen, daß es die Sorge der Exekutive war und in Zukunft in noch erhöhtem Maße «sein wird, Gelder auf dem Wege einer langfristigen Anleihe zu bekommen, in der Erwartung, daß diese schwere Depression, unter der wir gegenwärtig so leiden, langsam weichen und besseren Zeiten Platz machen wird. Ich glaube, hier über diesen Komplex von Fragen nicht mehr viel sagen zu müssen. Nur eines: Ohne allzu optimistisch zu sein, möchte ich behaupten, daß, wenn es gelänge — und es muß gelingen — in der nächsten Periode unser 64

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