Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
- Journal
- Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
- Volume
- 7 (1905) Basel, 27. Juli bis 2. August 1905
- Date
- 1905-01-01
- Page
- – (sequence 359)
- Language
- German, English, Hebrew
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JÜDISCHER VERLAG BERLIN-CHARLOTTEN BÜRO HERDERSTRASSE 3/4 E\ft NATIONALES PRACHTWERK UND DAS SCHÖNSTE GESCHENKBUCH JÜDISCHE KÜNSTLER IN HA LT: H MAX LIEBERMANN VORREDE. . . von MARTIN BUBER [qJ von GEORG HERMANN JOZEF ISRAELS von FRITZ STAHL [g] SOLOMON J. SOLOMON LESSER URY von MARTIN BUBER (jg von S. L BENSUSAN E. M. LILIEN . . von ALFRED GOLD jgj JEHUDO EPSTEIN von FR. SERVAES PREIS GEBUNDEN ZEHN MARK Die sechs einzelnen Teile dieses "Werkes sind auch (als Monographien) separat zu haben und kosten in vornehmer Kartonnage ä Wik. 3,—. Als ein besonders prachtvolles Werk empfehlen wir die sechs Monographien (kart.) in schwerer Leinenmappe mit Goldpressung. Preis Mk. 18,—. VON DER KRITIK AUF DAS GLÄNZENDSTE GEWÜRDIGT AUSZÜGE AUS BESPRECHUNGEN: . . Ein hochinteressantes, gediegenes Werk, welches die besten Schöpfungen der aufgezählten jüdischen Meister in stimmungsvollen Reproduktionen wiedergibt ... Die Druckschrift, das Arrangement wie auch die Einbanddecke des Werkes verdienen alles Lob und dürfen in mancher Hinsicht geradezu als mustergültig angesehen werden. „Deutsche Kunst und Dekoration". Etwas geht aus der Zusammenstellung unseres Buches deutlich hervor: Die Mitarbeit der Juden an der bildenden Kunst bereichert diese mit neuen Werten des Geistes, des Temperamentes, der Lebensanschauung. Als jüngste der Mitarbeiter an der bildenden Kunst haben die Söhne dieses wunderbar begabten Volkes gleich mit Meisterwerken eingesetzt. Alle diese Kunstwerke sind organisch mit dem Lande und der Kultur verwachsen, aus denen sie hervorgegangen sind. . . Jedenfalls ist es interessant und belehrend, diese Künstler auch vom Standpunkt der Rassenbesonderheit zu betrachten und zu analysieren. . „Freistatt^, München. . . Ein prächtiges Buch. Eine Welt von grosser Empfindung, eine Welt von Eigenart in der Naturbetrachtung wie in der Menschenauffassung erschliesst sich uns. Das Ganze, so reich an wertvollen Bildern, die in unserem Empfinden ein lautes Echo wecken, ist doch kein Buch, das nur für den Salontisch bestimmt ist, sondern auch eines für die Studierstube und jenen Winkel in unserer Bibliothek, in dem wir unser wertvollstes literarisches Besitztum leicht zugänglich bergen. Wie gesagt, ein prächtiges Buch, aber kein banales Prachtwerk. . . „Börsen-Courier", Berlin. „Jüdische Künstler" nennt sich eine neue, ungemein prächtig und doch geschmackvoll ausgestattete Publikation des Jüdischen Verlages in Berlin. . . Was dem Werke seinen Hauptreiz verleiht, das sind die zahlreichen wohlgelungenen Reproduktionen von Schöpfungen der genannten Meister, sie sind überaus sorgfältig angefertigt und geben trefflich die Eigenart der Originale wieder. So besitzt das Buch nach jeder Richtung einen hohen kunstgeschichtlichen bildenden Wert. . . „Freisinn. Ztg.", Berlin.