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Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in … · 1900-01-01 · 4 (1900) London, 13. bis 16. August 1900 · p. Seite 24

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Journal
Stenographisches Protokoll der Verhandlungen des … Zionisten-Kongresses … in …
Volume
4 (1900) London, 13. bis 16. August 1900
Date
1900-01-01
Page
Seite 24 (sequence 24)
Language
German, English, Hebrew
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- 21. — welche aus England designiert sind, auch ein Herr aus der Provinz sich befinden müge. Dr. Bodenheimer: Meine Herren! Wenn auch die einzelnen Delegierten nicht die Landsmannschaften, sondern die Zionisten repräsentieren, so ist der Wunsch, der hier geäussert worden ist, berechtigt, und ich möchte an die Herren, welche eine Ergänzung der Ausschüsse nach dieser Richtung wünschen, die Bitte richten, sich an den Permanenz-Aussehu.-s zu wenden. Wir werden dem (Kongresse dann den Vorschlag unterbreiten, diese Herren in den Ausschuss hinzuzuwähleu. So wird (iiese Frage am einfachsten erledigt werden. Jetzt möchte ich aber bitten, die vorgeschlagenen Herren zu wählen. Präs. Dr. Herzi: Mr. Levy. begnügen Sie sich mit dieser Erklärung V Mr. Levy: Ich bin damit vollkommen zufrieden. Wir werden uns später an die Permanenz-Commission wenden. Del. Auerbach: Ich möchte bitten, auch einen Delegierten aus der. Provinz Warschau zu wählen. Präs. Dr. Herzi: Wollen auch Sie sich an die Permanenz-Commission wenden V Del. Auerbach : Jawohl! Präs. Dr. Herzi: Ich bitte nun jene Herren, welche für die vorgeschlagene Liste sind, die Hand zu erheben. (Geschieht.) Ich bitte um die Gegenprobe. (Nach einer Pause) : Die Liste ist a ngeno m m e n. Dr. Bodenheimer: Namens des Permanenz-Comites proponiere ich für den C o 1 o n i s a t i o n s - A u s s c h u s s folgende Herren : Leo W e i s s, Oesterreich. Dr. Syrup: Die galizische Landsmannschaft hat den Dr. Lippe vorgeschlagen. Präs. Dr. Herzi: Ich höre, dass Dr. L i p p e für den Cultur- Ausschuss vorgeschlagen wurde und hier handelt es sich um die Wahl des Colonisations-Ausschusses. Dr. Bodenheimer: Gestatten Sie mir ein Wort. Es wurde allerdings aus Galizien eiu Vorschlag dem Permanenz-Comite nicht unterbreitet, sondern mir ein diesbezügliches Schriftstück kurz vor der Sitzung in die Hand gedrückt. Von uen galizischen Delegierten war im Permanenz- Comite bei dessen Berathungen niemand anwesend. Wir waren also nicht in der Lage, die galizischen Wünsche zu berücksichtigen. Wir haben daher beschlossen, einige von jenen Namen, welche von den Herren vorgeschlagen wurden, ins Comite. noch hineinzunehmen. Deshalb wurde Dr. L i p p e in den Cultur-Ausschuss gewählt. Wenn don Wünschen der Gahzianer nicht vollkommen Rechnung getragen wurde, Colonisations-Ausschuss. Dr. J a f f e. Palästina. Ingenieur T e m k i n. Pussland. Dr. T s c h 1 e n o w, „ Ing. L* s s i s c h k i n, „ G r o s o w s k i, Palastina. R a b i n o w i t s c h i S e h ä f e r), G e w i t s c h, Oesterreich. P i n e 1 e s, Rumänien. J) i g h t. England. Blustoen, Amerika. Gustav G. Cohen, Deutschland. Dr. Kos e n hec k, Galizien. Dr. S c h u r, „ Dr. M a r m o r e k, Frankreich. Russin nd. Schu b Palästina.

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