Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Journal
- Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Volume
- 6 (1886)
- Issue
- Heft 22 (5.7.1886)
- Date
- 1886-07-05
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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ROBERT STRESCHNÄCK acad. Bildhauer und Stadt-Steinmetzmeister Besitzer der grössten Marmor-, Syenit- und »ioritbriiciie Nieder-Oesterreichs Wien, 1Y., Hengasse T2, an der Belyedere-Linie. sm <3־eg*r־ü.n.d.et 1851, JJ Empfiehlt sich bestens zur Anfertigung von Grab- und Gruftmonumenten. Ä#־ Aufträge aus der Provinz werden auf das Coulanteste effectuirt. 0^■־ ~ CONCURS. 1 CONCUEE ~ ג * M * Bei der hiesigen aut. orth. israel. Cultusgemeinde ist mit 1. September 1. J. die Stelle eines zweiten Vorbeters, der zugleich Koreh, Schochet Ubodek sein muss, zu besetzen. Musikalisch gebildete Bassisten, welche die vorerwähnten Eigenschaften besitzen und befähigt sind, den Cantor im Chore zu begleiten, werden bevorzugt Dieser Posten ist mit einem jährlichen Fixum von 350 fl., freier Wohnung, halber Schechita nebst sonstigen Emolumenten verbunden. Bewerber wollen ihre wolinstruirten Gesuche mit Zeugnissen über Befähigung, Alter, Familienverhältnisse, Vorleben, bisherige Verwendung und namentlich mit קבלות von anerkannt orth. Rabbinen bis 15. Juli an den gefertigten Präses einsenden. Berufene haben auch zu einem Probevortrage zu erscheinen. Reisespesen werden jedoch nur dem Acceptirten vergütet. An der hiesigen Cultusgemeinde ist sofort eventuell bis zum 15. August 1886 die Stelle eines Cantors und Gemeind686cretärs, welcher zugleich Koreh, Schochct und Bodek sein muss, mit einem jährlichen fixen Gehalte von fl. 300 nebst dem Einkommen der Schechita, welches circa fl. 500 beträgt, sowie freie Wohnung und Emolumenten zu. besetzen. Hierauf Reflectirende wollen ihre Befähigungs- und Verwendungszeugnisse mit dem Nachweis des Alters, der Familienzahl und der Qualification als Gemeindesecretär an den Cultusvorstand einsenden. Musikalisch Gebildete werden bevorzugt. Dem Acceptirten werden die Reisespesen vergütet. Isr. Cultusgm. Gewitsch (Mähren), am 25. Juni 1886. Der Cultusvorstand Tosef Beer. Galgocz, am 16. Juni 1886. Benno Szeszler, Präses. 0££ext. ״Ein junger Cantor, 25 Jahre alt, ledig, musikalisch gebildet, Tenorist, befähigt den Gottesdienst mit Chor- und Orgelbegleitung zu leiten, der gegenwärtig das 5. Jahr einer Gemeinde vorsteht, wünscht seinen Posten mit Ende August zu verändern. Gefällige Auskunft ertheilt die Redaction.“ Sehr feine חלפים Schlachtmesser erzeugt der Messerschmiedmeister i. Foilner Wien, Josefstadt, Hauptstrasse 45. Bestellungen aus der Provinz werden billigst und prompt effectuirt. .5 Kaffee, Feigenkaffee Malz-Zucker Chocolade, Theo Rum. IIICC -MS Noch nie dagewesen so gut und billig. Daher beeile sieb jede P. T. Hausfrau, in ihrem eigenen Interesse so rasch als möglich, so lange der Vorrath meiner aufgelösten 2 allgemein bekannten Specereigeschäfte Flossgasse 2 und grosse Schiffgasse 3, reicht, folgende Bestellungen zu machen u. z. gehe ich um nur fl. 5 emball. und portofrei iirs Haus gestellt. 3 Pfund feinsten Ceylon-Cuba-Moeca-Perlkaffee 2 dto. feinsten echten Kranz Feigenkaffee Vr dto. allerfeinst Vanille-Chocolade 1U dto. sehr feinen kräftigen echt russischen Congo-Thee V2 Liter echt feinsten Jamaika-Rum öPaquet Gesundheits־Malz־Zucker vonk. k. Hoflieferant Johann Hoff. Auch jeder einzelne der ob genannten Artikel wird von 5 Ko. aufwärts solid und billig auf das Gewissenhafteste prompt effectuirt. Selbstverständlich ist es im Interesse der P. T. Besteller, diese günstige Gelegenheit nicht zu versäumen, da der ohnehin herabgedrückte Preis der obgefrannieü Waaren, welche das Doppelte gekostet, mir kaum den Eingängszüll deckt, Versendungen geschehen gegen k. k. Postnachnahme. Adresse: S. Löw, Wien, H., Nordbahnstrasse 26 c. N, B. Auf Verlangen wird der Kaffee vor der Ah- Sendung gratis frisch gebrannt Concurs. Die Synagogenverwaltung der Stadt Dukla (Galizien) eröffnet hiemit, dass der Posten eines »ךן mit einem Jahresgehalte von 400 fl. und bedeutenden Emolumente zu besetzen ist. Bewerber müssen sich binnen zwei Monaten bei der Verwaltung anmelden. Nur dem Acceptirten werden Reisespesen vergütet. Dukla, im Juni 1886. OorLCixrs. In der israel. Gemeinde Neu-■ gedein (Böhmen) ist die Stelle eines Cantors, der zugleich Religionslehrer, Koreh, Schochet, Ubodek ist, zu besetzen. Gehalt 400 fl. fix, freie Wohnung, 200 fl. Schechitaerträgnis und die üblichen Emolumente. Bewerber um diesen Posten, wollen ihre mit Zeugnissen belegtem Gesuche bis 15. Juli einsenden. nxzCa-rtln Strasser Kunststicker in Gold, Silber und Seide für alle Confessio«eu o o o o o o o o o o Wien, Mariahilfer s tra ss e Nr. 44, empfiehlt sein Atelier zur Anfertigung von Ornamenten für Synagogen, als: Vorhänge vor der heiligen Lade, Altar- und Kanzelde ken, Thoramäntel und Wickeln, Trauhimmel, Bedecktücher etc. im Sinne des Ritus und der geschmackvollsten Ansprüche der Zeit. Die bezüglichen Inschriften werden streng correct, unter Zuziehung eines anerkannt Scliriftkundigen, ausgeführt. Da meine Fabrikate bereits in aller Herren Ländern die grösste Anerkennung gefunden haben, berechtigt mich dies, Jedermann versichern zu können, dass Alles zur grössten Zufriedenheit ansfallen wird. Thora- Hlälltel sind aus Sammt oder Seidenstoff in grösster Auswähl am Lager. Die von Josef Eberle & Co. Wien, VI-I, Sei<3.eng־a׳sse i£Tr. ׳TV (im eigenen Hause), empfiehlt sich den P. T. Herren Cantoren und Compositeuren zur Anfertigung von Notenstich u. Notendruck als einziges, complei eingerichtetes Institut dieser Art im In- und Auslande. Eigeulhümer und Herausgeber: 3. Bauer. Veraniw. Nedacteur: Alois Knlka. Druck v. M. Munk, Wien, II., Odeongasjes.