Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Journal
- Österreichisch-ungarische Cantoren-Zeitung
- Volume
- 3 (1883)
- Issue
- Heft 5 (6.2.1883)
- Date
- 1883-02-06
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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- Mohel 1× ep/1006163
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WacanZen-Liste für Cantoren und Chasonim. Zu besetzen kommen nachstehende , Stellen: . Wolfenbüttel. Stelle eures Caurors, Schächters und Relrgionslehrers zum 1. Juli eventuell I.October 1683 zu besetzen. Jährl. Einkünfte circa 12—1300 Mark nebst freier ^Löhnung. Miskowitz. Ltellc eures geprüften Lehrers Chasen, Coreh, Schochet zun! Frühjahrs-Curs zu besetzen. Gehalt 5ü0 fl., freie Wohnung, Schcchira, Emolumente.. NouSperg. Stelle eines geprüften Lehrers, Chafen, Coreh. Schochet. Gehalt 600 fl., freie Wohnung, Emolumente. Nadejkau bei Tabor. Stelle eines Lehrers, Canrors, Coreh, Schochet soforr zu befetzen. Gehalt 500 fl., freie Wohnung, Schechita. (Weus Auflage) 493 Nummern. 11ns alte ejassische Chasouus zeitgemiiss eingerichtet für Cantor, Seid. Pr. 13 M. 5<> Pf Synagogengesänge 124 Nummern für Solo. Chor und Orgel ad libitum für alle Fest- und Feiertage. Pr. 20 M. Coilegen erhalten die Werke zu bedeutend ermässigtem Preise. Cantor Deutsch, Breslau. Hciralsantrag. Ein Ältädchen, gesund und kräftig, fnng und von sehr gefähigem Aeußerrt mir einem Barvernrögen von 1000 fl. und sehr schöner Ausstattung wünscht sich mit einem Camor oder Lehrer;u verehelichen. Zuschriften, wo- Möglich mit Fotografie, die reiournirt wird, beliebe man unter ״Zufriedenheit 1000" a. d. Red. d. Bl. zu richten. Discreiion Ehrensache. Concnrs. In der isr. Cultusgemeinde zu Frauenberg bei Böh. Bildwcis ist die Stelle eines Lehrers, der auch den hebräischen Unterricht ertheilen kann und zugleich Kore, Schochet. und Vorbeter fein muß, mit dem 1. Mar 1883^ zu besetzen: Gehalt 500 fl. nebst freier Wohnung. Goncuvs. An der hiesigen israelitischen Congreß-Gemeinde -ist die Stelle eines " " ,. der ein zeitgemäßer Cantor ist und das Notariat ungarrsch führen kann, mit einem Jahresgehalt von 500 fl., freier Wohnung, halber Schechita und Nebenemolumenten mit 1. Mai l. I. zu besetzen. Neflectirende haben ihre Documente bis zum 1. April einzufenden, zum Probevortrag werden nur die dazu Berufenen zugelasfen, dem Acceptirten werden die Spesen ersetzt. Jäßbereny, am 1. Feber 1883 Lamuel Haaß, Vorsteher. Koncurs. Bei der hiesigen isr. Knltusgemeindc gelangen mit 1. Mai l. I. folgende Stellen zur Besetzung: 1. Die Stelle eines autor. Rabbinatsverwefers (zeitgemäßen Cau- Lors, Coreh, Schochet und Bodek), der zugleich die Befähigung zur Ertheilung des Religions-Unterrichtes und Führung des Notariates haben, und endlich auch Mohel sein muß, verbunden mit einem Jahresgehalte von 500 fl. ö. W., Naturalwohnung und sonstigen Nebeuemolumenteu, mit Ausschluß der Schechita. 2. Die Ltclle eines zweiten Dorbeters (Schames׳, der Coreh, Schochet und Bodek sein muß, mit einem Jahresgehalte von 250 fl., Naturulwohnnng und ganzer Schechita; der znm Mohel befähigte erhätl den Vorzug. Gehörig belegte Offerte sind unter Bekanntgabe des Alters und der Familienmitglieder-Anzahl bis 15. März l. I. an den gefertigten Vorstand zu richten. _ Zum Probevortrag werden nur Berufene zugelasfen und die Rersespesen nur dem Acceptirten vergütet. Brood a/'Save, 29. Jänner 1883. Der Vorsteher: Jakob Kohn. College» können sich durch den Verkauf meiner in Gold und Farben prachtvollst ausgeführten im׳t 50jahriger Berechnung des Jabrzejtstages) ein schönes Nebeneinkommeu verschaffen. SL. Türk, Obercantor und Gemeindcsecretär Leipnik (Mahren.) Prämiirt von den Weltausstellungen: . London 1862. ־gfarts 1867, Wien 1873, Wcrvis 1878 Auf Raten Claviere für die Provinz Salonflügel, Stutzflügel oder Pianinos aus der Fabrik der weltbekannten Export-Firma (Gottfr. Cramer) — Wilh. Mayer iu Wien, von fl. 380, fl. 400, fl. 490, fl. 500, fl. 550, fl. 600. fl. 650. A. Thierfclder iu Wien, VII., Burggasse 71. GONCüm In der israelitischen Betgenoöenfchast Simmering, bei Wien ist die Stelle eines Cantors, Coreh, Schochet und Bodek mit einem Jahresgehalte.von 500 fl., freier Wohnung, ganzem Einkommen von der Schechita nebst den üblichen Emolumenten bis zum L. Mürz 1883 zu besetzen. Zum Probevortrage wird Jedermann zugelassen, doch werden-die-Spesen nur dem Acceptirten vergütet. Der Vorstand: S. Spitzer. Illerneneste, in allen Cnltur-Staaten patentirte Erfindung. veröesserter Spiritus-Aampfirocher, ohne Docht ohne Aauch und ohne Ventil. Für Loüimerwobnnnge». ferner- Seeschiffe, Militär. Avotbeker Rei. sende, Kaffeeuns Gasthäuser, Familien mit Kindern rc. und überall,;uv es nöthig ist, binnen einigen Minuten eine Sveije oder «in- Getränk;u bereiten, uneutkelsrlich. llodrauoLs-Luveisuuß. ״Man gletze ln den ״Ilapid" bis ungefähr zur Kätste Lpirilus und zünde ibn au. Das Ablolchen 11t das Werk eines Augenblicks, indem man den ״Rauiemir dem dazu gehörigen Löicher:udeckt." , - , Nach einer Minute des Brennens entstehen Ziamps-Ltiililsaiiluien. mit solcher Intensioität, bau jede Speise oder i׳des Ketränk Sinnen 4—5 Minntcn fertig gebraten oder ge. kocht ist. ' Die Handbabuna kann unbedingt selbst einem Kinde auverkraut werden, La bei dieser neuen Coiistrncricn kein Ventil ist mid demnach kein Sviritns im verschlossenen -Raume sich be-- sinder. P1• <י i s - C o u ran t: 1 ״Pnpid" m t Löscher, woraus jedes beliebige Gefäß znm Braten oder Kochen aller Sveiien oder ndelränke gestellr werden kann. Kleine Gattung, Höhe der Ravidichale 4*(5im., innere Breite 6 <Lrm. Diirchineffer st. 2-80miniere ,, ,, .. 5'!. ״ ״ . ״ ü'i- 3 ״ ,, ״.S0 große ., ., ., 4.80 ״ ״ ~1*7 ״ ״ ^Dckpid" mit Thee-Snmovar und Löscher, für de» feinsten Salon geeignet, und zur Zierde -׳einer jede» (Sieten;, für 2. Verionen aus Dronce fl. 14, Chinanlber st. 20. Cüinaiilber hoMvrima st. 25, .. 2 ,,;; .23 ״ ,. . ,16 ,. -״t, ,, S ״ ., .22 ״ ״ ,, ״ -:!t>, ., ,, 3 ״H. 12 2 .. ,.. ,28 ״ . ,. ״t. 4 ,. .. ״S2 r ,,Aapid" mir Lhce-Samovar aus englisch braunen Onzb-Metall sammt JLofe'ct: für '2 Personer/fl. 12, für :-! Personen st. 14. i»r 4 Personen st. 16, ,28 ,, 12 ״/22 ״' 8 ., ,18 ״ ,. 6 Für noch größere Geseuschaste» und auch aus echtem Silber werden Preisüberschläge brieflich gesendet. — Zn beziehen von ־ ' Carl ITritK--. 4Ss Co«, Cliinasill)«■- mul Bronzewaaren-Pabrik Wien. L Kärntnerstras.se 14, ferner in allen feinen Etabliffenients für Hans- und Kücheneinrichtmig. Jedes LtüL ״g!apid^° ist mit .,?ateut Oarl kritz & Co.״ gravirt. — Post, sendungcn per Nachnahme. ' Zeichnungen mit Lamovars werden aus Dersauzen gelendet. L» המד! של פסה• IcrHrzeiLsgedenkbkcitter!ן O Q . O Q Wir machen hiedurch die Anzeige, daß wir unter q q Aufsicht des ehrw. Rabbinates Floridsdorf dieses Jahres £3. Q Ostermehl erzeugen werden. Q gefälligen Aufträgen zu beehren, deren beste und reellste q □ Ausführung wir im Voraus zusichern. O G G G □ Tclegramm-Adieffe: Walzmü hle, Wien. Q Erste Wiener Walzmühle Vonwiller L Co. § □ >d) bestätige, daß das Ostermehl der ersten Wiener Walz Q mühle Vonwiller & Co. in Wien unter Aufsicht und Be° O Q wachung des Floridßdorfer Bezirksrabbinates, allen rituellen Bor- 6 o schrifteu entsprechend, hergcstellt wird. Ich kann dieses Q gewissenhaft empfehlen. Q O Floridsdorf, am 1. December 1882. O Q G I>r.'IBlocli, Bezirksrabbiner. Q Q0QQCK3Q00QQ0QQ0QQQQ00QQQ00QaSK30fi (Eigcnthümer u. Herausgeber: I. Bauer u. H. Gofdftei». Beraniw. Redacreur: Alois 5tulka. Druck u. Hirschfeld in Wien. (Berantw. Leiter: F. Moll. )'