Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 5 (1901)
- Issue
- 39 (27.9.1901)
- Article
- Mittheilungen des Vereines für unentgeltlichen Arbeitsnachweis
- Date
- 1901-09-27
- Page
- 15 (sequence 2)
- Language
- German
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Nr. 39 „Die # Weif Seite 15 Weibliche Abthei ung. 6 Bonnen und Kindergärtnerinnen. — 54 Comptoiristiniien. — 2 Dienstmädchen und Stubenmädchen. —- 2 Empfangsdamen. — 8 Expedientinnen und Manipulantinnen. — 2 Kanziistinnen und Stenographinnen. — Q2 Cassafräuleins. — 2 Hilfsarbeiterinnen. — i Hutstaffiererin. — 24 Praktikantinnen. — 1 Schirmnäherin. — 38 Verkäuferinnen und Verschleisserinneu. —• 7 Wirtschafterinnen und Stützen der Hausfrau. (II. Classe: Geistige Arbeit. 29 Hauslehrer u id Hofmeister. Das Bureau des Vereineshat seit seiner Eröffnung im November 1899 bis inclusive 21. September 1901 2694 Vermittlungen durchgeführt, und zwar: 1135 Vermittlungen in der I. Classe (manuelle Arbeiter) 683 , „ „ IL „ (Handelsangestellte) 806 „ „ „ weiblichen Abtheilung 70 „ v „ III. Classe (geistige Arbeit). Mittheilungen aus dem Publicum. Unser ausgezeichneter Gesinnungsgenosse Herr Clarencrt J. de Sola, Präsident des Canadischen Zionistenbundes, hat sich mit Fräulein Belle Maud Goldsmith aus Cleveland (Ohio), einer eifrigen und begeisterten Zionistin, verlobt. Die Hochzeit wird am 16. October stattfinden. Unser Gesinnungsgenosse Herr Eugen Fürst in Nagy-Tapolcsäny (Ungarn) hat sich mit Fräulein Jeanette Katz, einer Enkelin des berühmten Rabbiners Menachem Prossnitz s. A., verlobt. Für die Colonie „Bene Jehutfa": Benjamin Gottesmann, Schitomir Kr. 35.—. Für die zu gründende jüdische Universität in New York Benjamin Gothmann. Schitomir Kr. 120.—. Briefkasten. G. K. in Podul-Iloei: Leider nicht verwendbar. N. Gr. in Wien: Es steht uns leider kein Mittel zugebote, Herrn M. Fr i e d 1 än d e r zur Beantwortung Ilu-os offenen Briefes zu nöthigen. Dieses Schweigen ist Aniw^n genug. M. Th. in Berlin : Wien, IX., Nussdorferstrasse 75. E L. in Sereth: Bedauern, auch diesmal Ihr hübsches Gedicht nicht verwenden zu können. Wegen Kaummangels musste die Fortsetzung des Romanes „Zweierlei Juden" von Max Viola diesmal " wegbleiben. Correspondenz der Administration. Die Schriftsteller Lazarus, K o h n. W i 1 l n e r, L. Ahr. Cohn, N. Gnesin, A Iferowitsch, Mi renburg, Zatulowsky, Blumparten (sämmtlich in Warschau), T r i n k s in Zvvanietz. f r i t z k e r in Biala - Zerkow, Kleinmann in Berdyczew, L e w i n in Maletsch, Süsskind Babino witsch m Poltawa werden um gefällige Angabe ihrer genauen Adresse ersucht Zu welchem Zwecke hat Marie Weiss, Pressbaum, die 2 Kr. gesendet? Spenden. Für zionistische Zwecke: Julius Chierer, Lemberg Kr. 2.—, Bnei Zion, Odessa, zu Ehren der Trauung des Herrn Nachum Slouschtsch mit Frl. Krugliak Kr. 12.65, Summe Kr. 14.65. Für die National-Bibliothek in Jerusalem. Hugo Low, Karlsbad Kr, 2.—. Für die Aufstellung von Nossigs Ewigem Juden : Hugo Low, Karlsbad Kr. 2.—. Für die Arbeiter in Palästina: Josef Reitmann, Tarnopol Kr. 1.—/ Wilhelm Landau Tarnopol Kr. 1.44, Julius Schönwetter, Krakau, beim Aufrufen zur Thora als «-pv^'tf für Dr. Herzl Kr. 10.—, Summe Kr. 12.44. 1 Aeltere Nummern der „Welt" der Jahrgänge 1897, 1898, 1899 und 1900, ebenso Jargon-Nummern der Jahrgänge 1900 und 1901 — vorzüglich zur Agitation geeignet, werden gegen Voreinsendung von blossem Porto geliefert. Ein 5 Kilo-Paket, ca. 100 Nummern, kostet für Oesterreich - Ungarn und Deutschland K 0.72. Für grössere Sendungen als Fracht in Säcken oder Kisten richten': sieh die Spesen je nach Gewicht und Entfernung, nud kommen selbstverständlich billiger. — Gegen Voreinsendung eines beliebigen Betrages für Behälter und Fracht wird dann ein entsprechendes Colli geliefert. Auch liefern wir gegen Voreinsendung einer Krone für Colli und Frachtbrief circa 50 Kilo unfrankiert. , 3 >\>*// '*frJiUL ~ — ^ipVs-^pMra«^ Sf/,//; i» •'»^* ' < As3bJS'tf»BrV " J*58 Ä * ' ' ^^w;, \\ r„ „\j'p^cra'^.' — L> C * |\ i^y-^EP«- oo UJ r K <C m O CJ> <Ü LU H c _J CD -E oo OO Q LU <U </) 3 O E -X o o U CQ © o Im £> 03 £ o LU o TS