Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 3 (1899)
- Issue
- 46 (17.11.1899)
- Article
- Bauern
- Date
- 1899-11-17
- Page
- 3 (sequence 2)
- Language
- German
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Nr. 46 „Die Welt44 Seite 3 das Lied anfieng: Nun danket alle Gott ..... und seine Kameraden einfielen, und bald das ganze Regiment, zuletzt das ganze Heer sang, meinteer: Mit solchen Soldaten müsse jeder Feind besiegt werden. Die jüdische Religion aber würde doch durch neue, wirklich nationale Verhältnisse eine völlige Umwandlung erfahren. Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch Titus ward die jüdische Religion zur Beschäftigung mit den überlieferten Vorschriften in Mischna und Talmud. Das alte Testament ist doch wahrlich voll von kriegerischen Ruhmesthaten zum Preise des einzigen Gottes. In dem neuen Testamente findet sich nur eine einzige That, die mit kriegerischen Affecten zusammenhängt, dort, wo das Ohr abgehauen wird, und es ist köstlich zu beobachten, wie Ulfilas, der erste Bibelübersetzer der Gothen, nur an dieser einen Stelle sein eigentliches Temperament liebevoll durchbrechen lassen kann. Aber das alte Testament ist so voll von tapferem kriegerischem Geiste, dass zum Beispiel die Heerführer der Puritaner direct daran anknüpfen konnten und ihr Heerlager einen ganz altjüdichen Eindruck machte. So sind die Juden, Wenn jemand seine Fehler ablegen soll, muss er sie erst erkennen. Es kann ihm sonst passieren, dass er irrthümlich einige höchst nothwendige Tugenden von sich wirft. Da jedoch, wie schon den ältesten Griechen bekannt war, nichts auf Erden schwieriger als die Selbsterkenntnis ist, darf sich niemand bei der Feststellung der sittlichen Fehler und Gebrechen, die ihm anhaften, auf das eigene oder auf das Urtheil der Freunde verlassen. Er muss die Meinung der Feinde hören. Wenn es den Juden wirklich ernst um ihre sittliche Erhebung und Läuterung ist, dann brauchen Die Juden fühlen sich auch inmitten einer slavischen Bevölkerung, lind wenn es noch so sein* zu ihrem Nachtheile ist, immer als Deutsche. Sie klammern sich an das Deutschthum und sind ein Bollwerk desselben. Der Jude kennt nur die Genüsse des materiellen Besitzes. Er strebt nur nach Geld, Geld, Geld. Deshalb drängen sich die Juden allen Beschäftigungen zu, bei denen man Reichthümer gewinnen kann, sie werden Wucherei-, Trödler, Banquiers, Unternehmer u. s w. Die Juden sind kriecherisch, demüthig, ihr höchster Stolz ist es, wenn sie von Christen als ihresgleichen angesehen und behandelt werden. Die Juden gehören einer inferioren Rasse an, die zum Dienen und nicht zum Herrschen geschahen ist. An dem Grossen und Erhabenen, das die Menschheit besitzt, haben die Juden keinen Antheil. Sie nehmen nur, aber sie geben nichts. Der Jude will sich nicht allein durch seine Religion von seinen Mitbürgern unterscheiden. Er will im Leben wie im Tode mit Juden vereint sein. Der Jude scharrt das Geld zusammen, um es seinen Kindern zu vererben. Er ist knauserig, geizig und liebt das Geld uni des Geldes willen und nicht wegen der Freuden, die man durch dasselbe erlangen kann. Die Juden sind Atheisten und Materialisten. Sie glauben an keinen Gott, und die Erde ist ihnen der Himmel. Wenn . sie . bei einem Religionswechsel einen Profit herausschlagen. können, sind sie sofort zu dem Geschäfte zu haben. Die Juden sind von einer zügellosen Sinnlichkeit erfüllt und verkommen in der Unsittlichkeit. Aber sie wahren die Sittlichkeit ihrer weiblichen Stammesgenossen. Nur die Töchter der Fremden sind die Beute ihrer sündigen Lüste. Der Jude hilft 'nur; Juden, er gibt nur Religionsgenossen Almösen Und er vermag der kaltblütige Beobachter des Elends zü sein, von dem Nie htjudieiv heim gesucht werden. - . -- sie nicht in Sorge zu sein, wie sie ihre Fehler erkennen sollen. Ihre Feinde, die Antisemiten beschäftigen sich in so ausschliesslicher Weise mit dem Ergründen derselben, dass sie infolge dessen nie zu der so höchst dringlichen Selbstsäuberung gelangen. Doch wir wollen nicht von den Fehlern und Schwächen der Antisemiten, sondern von denen der Juden sprechen, die, dank den Bemühungen ihrer Feinde, in so unzweideutiger Klarheit blossgelegt sind, dass es leicht fällt, ein Verzeichnis derselben in übersichtlicher Weise anzulegen. Wir wollen heute damit beginnen: Der Jude kann nie ein Deutscher werden, denn eilst, sobald es sein Vortheil fordert, sofort bereit, der nationalen Aspiration der Czechen oder welcher Nation immer zu dienen. Die Juden wollen die Herrschaft über die Geister erringen, und das ist der Grund, weshalb sie sich auf die sogenannten brotlosen Künste mit Leidenschaft werfen. Sie wollen Feuilletonisten und Politiker, Dichter und Künstler werden, sie überschwemmen die Universitäten und sind glücklich, wenn sie ordentlich hungernd den Titel eines ausserordentlichen Professors erreichen. Die Juden sind frech, anmassend. Sie halten sich für das anserwählte Volk und blicken mit innerlicher Verachtung auf alle herab, die nicht ihres Stammes und ihres Glaubens sind. Der jüdische Geist unterjocht die Welt, die Juden haben alle Macht usurpiert. Da die Apostel und der Stifter des Christenthums aus ihrer Mitte hervorgegangen sind, steht das Christenthum ganz unter ihrem Banne. Der Jude Spinoza ist nicht mehr aus der Philosophie herauszubringen. Marx und Lassalle, die die Weitordnung umstülpen wollen, sind Juden ... Die Juden begnügen sich nicht mit der Gleichheit vor dein Gesetze, sie wollen auch die gesellschaftliche Gleichheit erringen. Sie sind empört wenn man sie, die man im öffentlichen Leben erdulden muss, nicht auch noch in das Heiligthum des Hauses eindringen lässt. Der Jude ist der geborene Protz. Ihn freut nicht der Besitz, sondern der Gedanke, dass er den Neid der anderen erweckt. Er ist der wahr e Farvenu, der mit dem Reichthume prunken will und toll den Genüssen nach jagt, die er bietet. Die Juden sind Fanatiker ihres Glaubens. Für diesen sind sie heute noch zu allen Opfern bereit, wie zu den Zeiten, wo sie lieber den Scheiterhaufen bestiegen, bevor sie der allein se.figmachen;den Kirche sich zugewendet hätten« Die Juden erblicken in dem Mädchenhandel ein Geschäft wie jedes andere. Sie verkaufen selbst ihre eigenen Frauen und Töchter und erzielen dabei zweifachen Vortheil: sie erwerben Geld und entsittlichen die christlichen Völker. Der Jude'beschenkt auch christliche Arme und hü ft ihnen' in der Noth. Das kann man nicht Leugnen: Abe\ gibt ihnen hur von dem Gelde, das er den Christen ,/irK> genommen. . < aus der