Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 3 (1899)
- Issue
- 46 (17.11.1899)
- Date
- 1899-11-17
- Page
- None (sequence 2)
- Language
- German
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IX., Laeki&rgä&sfe 3, TK' jf.' . i ( r-». r .a?•' 9 Triumph,, der Wej^^is^hd^,|ur|i||thode der Versäumen Sie ja nicht - ,.c Ankyig Jänner d. >r am Bv an T%ÜPWeidhaas. in MeJSH0 :.s <fwIciT' ißmT"70 V V, Jahre alt, fast blind,, leide . schon jahrelang an . schwer .^ hin ich ehre&jL O< Fleische Leopold m Lilienbrunngasse 9 wöchentlich mindestens einmal zu besuchen. Sehen Sie sich die Ausstell mg in Getränken an, Staunen Trinken Stärken müssen Sie über die Fülle und Reichhaltigkeit des für wenig .Geld Gebotenen. Sie hur » die" unübertroffenen Biere der weltberühmten Brauereien Kulmbacher Petzbräu,, Orig. Pilsner und Lagerbier aus Drehers Brauerei. Sie sich mit einem - echten niederösterrerchisehen Wein V4 Liter von 9 kr. aufwärts. lesiaurani Gegründet 1838. Wien. 1., Idlergasse Ir. 6 neben Hotel Habsburg. Restaurant ersten Ranges. Vorzügliche Speisen und Getränke. Palästinawein. — Massige Preise bei aufmerksamster Bedienung. ) Soeben erschienen : Congress - Ansichts - Postkarten zum Andenken an den dritten Congress. 10 St. 50 kr. incl. Porto, 100 St. 4 fl. — Weiters zu haben: Ansichts- Postkarten: I. Dr. Herzl, II. Dr. J. Rüif, III. Dr. M. Nordau. 10 Stück?ookst<Sek /n0.rt- Briefpapiere und Couverts führung, in Cassetten. — Bestellungen an die Buchdruckerei „Industrie“, Wien, VIIL, Schlösselgasse II. Zionistische Ortsgruppen, welche deg Weiterverkauf übernehmen, erhalten entsprechenden Rabatt. Muster nur gegen Einsendung des hierfür entfallenden Betrages. Cafe Haberstroh X., Severingasse 19. Vorzüglicher Kaffee. Exquisite Erfrischungen. Sämmtliche Wiener Tages-, soAvie Arbeiter-, Fach- und zionistische Blätter liegen nuf. — Civile Preise. Das Geheai und besonders WAE steig^ArjSlft "mir ZGM. oben angekommen, so weiss ich oft nicht, was aufaägfen vor Luitmangel. Sprechen fällt mir auch schwer. Hustenreiz und Schwindel habe ich beständig, der Auswurf ist zäh, ohm RpBeimischiuig. '"Trotzdem ich nicht" Lehr'"Stark bin, fällt mir da- •Bücken sehr schwer; bei der geringsten Bewegung oder Beschäl "tigung habe ich den grössten Luftmangel. Ich habe liäüfig einei; Druck über den Leib, was mir das Athmen erschwert. Es schein ei i Blähungen zu sein. Fehlen dieselben, so habe ifih Erleichterung. tiOttbekomjne ich einen KrampWisteri! der mir alle Besinnung a-aubt^ und müssen bei solchen Anfällen meine Angehörigen schnei! hinzuspringen, mich halten und mir helfen. Ich habe' einen eigenei Schmerz in der Herzgegend, welcher sich oft Wiederholt. Bei der Erstickungsanfällen.ist esrmür unmöglich, im Bett zu,bleiben; iel sitze oft des Nachts auf dem Soplia. Ich habe viele Äerzfe ge- . braucht, ohne dass mir geholfen Worden ist. Ein Arzt theilte mir "mit,1 dass liieiiie Lungen zu gross seien. Zuietzt bitte ich Sie um Ihren Rath.“ Wer jemals einen derartig Leidenden gesehen hat, weis- -jedenfalls auch* welch verzweifelte Anstrengungen gemach* werden, ’ üm Linderung zu schaffen, und wie selten die"bester bekannrten^Mittel Afftrdr nur die' 'geringste Hilfe bringen. Dieser alte Herr gebrauchte die Weidliaas’sche Cur, welche schon s< vielen schwer Leidenden Rettung brachte. Wenn diese Cur auch nicht allzu grosse Anforderungen an den Patienten stellt, so war hier doch ein gutes Mass Energie und .Ailsdauer de$ Patienten erforderlich; 9 ^Briefe wurden gewechselt. Der Patient beachtete die Weisungen, die er von Weidhaas erhielt,. gewissenhaft. Langsam besserte sich der Zustand, mit jedem Briete konnte eine kleine Besserung gemeldet werden, und am 2! September schrieb der Lehrer Fleischer an Weidhaas: ' „Ich denke, dass ich jetzt mit der Cur .ende. Ich kann gut athmen, habe schon I' lange kein Röcheln mehr, Rüsten und Auswurf fast gar nicht. Schlafen kann ich |" von äbends bis früh. Ohne Beschwerden steige ich die Treppe. Das Essen schmeckt mir. ich danke Ihnen nochmals herzlich.“ Derartige , günstige . Resultate der Weidliaas’sch'eii Curmethode sind durchaus nichts Seltenes. Interessenten erhalten gern nähere Auskunft hierüber. Anfragen richte man an Paul Weidhaas, Niederlössnitz bei Dresden, Post Kötzschen-« Broda, Nr. 143. In elegantem Deckel gebnndene Jahrgänge 1897 um fl. 6.50, 1898 um fl. 8—, soweit der Vorrath reicht, bei der Administration des Blattes erhältlich. Porto hierzu für Oesterreich und Deutschland 50 kr., für das U.Mbrige Ausland 90 kr. jüllliik Kleiderhaus jy{t jSfeumann WIEN I., ^ärntnerstrasse 19. Ueberzieher. . fl. 9.— Havelock . . . . fl. 9.— Loden-Anzug, fl. 14.— Dress. . . . . . . fl. 12.— „Die Jüdische Zukunft“, Jassy. Organ für Zionismus, Cultur und allgemeine jüdische Interessen. Erscheint an allen Werktagen. Abonnementspreis; Eres. 1jährlich, Eres. 0 halbjährlich und Frcs. 3 vierteljährlich. Administration: Str. Golia 52 bis. F l o r i d s d o rf, Hauptstrasse 25. Moriz Markus’ \JVD_l empfiehlt sich den P. T. Gästen bestens. Stets kalte und warme Küche. Civlle Preise. 1792^3