Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 12 (1908)
- Issue
- 47 (27.11.1908)
- Date
- 1908-11-27
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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26 : . ME3|@ELrr= Ölbaumspende. Eingegangen bei der Jüdischen Kolonialbank: Moskau: Von der Sammelstelle des Jüdischen Nationalfonds für Rußland (detailliert ausgewiesen in den Nrn.- 40 und 41 des „Rasswjet") für den Herzlwald Rbl. 235.18 JC 507.99 London: Von J. C. zum Andenken an seinen treuen „Oompah" für den Herzlwald.....£ 0.6.— 6.12 Die Gesamtsumme der Nationalfonds-Spenden in dieser Nummer beträgt Mark 4827.72, die der Ölbaum-Spende. Mark 514.11. Eintragungen ins Goldene Buch: 2832 Die Promotion von Dr. David Isak Karpilowski an der Moskauer Universität, 1. Marcheschwän 5669, durch seine Eltern Ahron und Teme Karpilowski Rbl. 95.— 2833 Die zionistische Organisation „Hatechijah" in Balta „ 100.— 2834 Präsident David Wolffsohn, durch die Zionisten in Teplitz-Schönau........... . Kr. 242.10 2835 Einzelverein „Zion" in Krems a. d. Donau . . „ 240.45 2836 Chaim Jakob Qoldstein s. A.\ Kischinew £ 7.7.6 und Kr. 126.— 2837 Jüdisch-nationaler Frauen- und Mädchenverein ..Leah", Zloczow..............Kr. 244.77 2838 Mr. Philip Ettinger, Liverpool, by the Liverpool Young Men's Zionist Association for Services rendered to the Zionist Cause........£ 10 — NO. 47 Berichtigungen. Die in Nr. 41 der „Welt" in der Rubrik „Eingegangen beim Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds" ausgewiesenen H. 6.— Jt 10.— aus Amsterdam sind nicht für den Nationalfonds, sondern für ein Denkmal zu Ehren des sei. Dr. Leo Kohan bestimmt. In Nr. 44 der „Welt" soll es in der Rubrik „Eintragungen ins Goldene Buch" sub Nro. 2803 statt „durch die dortigen Zionisten" richtig, hefßen: „durch dortige zionistische Mittelschüler". — In Nr. 45 der „Welt" soll es in der gleichen Rubrik sub Nro. 2825 richtig heißen: „Das . im Lokale des Vereines „Tikwas Zion" in Lemberg befindliche Minjan." Zur gefälligen Beachtung! Anläßlich des Chanukah- Festes gibt das Hauptbureau des J. N. F. in Köln ein Flugblatt in hebräischer, deutscher, englischer und franzosischer Sprache heraus, das soeben erschienen ist. Wir bitten die Nationalfondskommissäre und Vertrauensmänner, ihre Bestellungen rechtzeitig ihrer Landessammelstelle aufzugeben. Neue Nationalfondsmarken So lautet die Überschrift unserer illustrierten Beilage zur vorliegenden Nummer der „Welt". Wir empfehlen hierdurch diese Beilage der besondern Aufmerksamkeit aller Gesinnungsgenossen und Freunde des Nationalfonds. Eingesandt (Um einem Wunsche unserer Leser entgegenzukommen, richten wir unter obigem Namen eine Rubrik ein, in der wir Zuschriften aus dem Leserkreise veröffentlichen, für welche die Redaktion keine Verantwortung übernimmt) Kaiserslautern, 22. November 1908. An das Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds Köln. Sehr geehrte Herren Gesinnungsgenossen! Mit Bedauern entnahm ich Ihrer letzten Statistik, daß in Deutschland fast gar nicht vermittelst der Sammelbogen gesammelt wird. Die Sammelbogen erfreuen sich z.B. in Österreich und besonders in Galizien einer großen Beliebtheit und bringen dem Nationalfonds ganz erkleckliche Summen ein. Jetzt, nachdem Sie die Sammelbogen in einer neuen, außerordentlich schönen Form als kleine Notiztasche mit Kalender, Notizbuch und Bleistift herausgegeben haben, sollte man meinen, daß sie auch in Deutschland rasch Eingang finden würden. Leider ist dem aber nicht so. Die Zentrale propagiert dieses Sammelmittel viel zu wenig. Da ich überzeugt bin, daß diese praktischen Sammelbüchlein auch in Deutschland gute Erfolge erzielen könnten, bitte ich Sie, dieser Angelegenheit Ihre besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Evtl. wollen Sie die Güte haben, diesen Brief zu veröffentlichen, damit auch weitere Kreise in Deutschland an dieses Sammelbüchlein erinnert werden. Mit Zionsgruß Karl Le.vy Im Selbstverlage des Jüdischen Nationalfonds sind bis jetzt folgende'Schriften erschienen, deren Anschaffung wir sämtlichen Gesinnungsgenossen angelegentlichst - empfehlen: - Statuten und Memorandum des Jüdischen Nationalfonds Ausgabe I in englischer Sprache, Preis Mk. 1.— Ausgabe II in deutscher Sprache, Preis Mk. 1.— Auszug der Statuten und des Memorandums des Jüdischen :: Nationalfonds :: (in deutscher Sprache), enthält sämtliche wesentlichen Bestimmungen des Originalstatuts. Preis 20 Pfennig/ Was ist und will der Jüdische Nationalfonds? (in deutscher, englischer, hebräischer, jüdischer und spaniolischer Sprache). Preis 20 Pfg. Ferner hat die Nationalfondsverwaltung NationalfondsansichtsKarten in verschiedener Ausführung und mit deutschem, französischem, englischem, hebräischem und Jargontext drucken lassen, welche zum Preise von Mk. 5.— und Mk. 4.— pro hundert Stück abgegeben werden. Bei genügendem Absatz wird die Verwaltung stets für neue Muster Sorge tragen. DerVerKauf der verschiedenen Drucksachen erfolgt nur gegen Voreinsendung des Betrages inklusive Portokosten oder gegen Nachnahme. Bestellungen sind zu richten an das HauptbureaudesJudischenNationalfonds zu Händen des Herrn R.-A. Dr. Bodenheimer Köln, Karolingerring 6. Verlag: „Die Welt, Veriagsges. m. b. HiÄ, Köln. — Verantwortlicher Redakteur: Julius. Berger. Köln. Für die Rubrik , Jüdischer. Nationalf onds" verantwortlich: Dr. Moritz Zobel, Köln. Druck von M. DuMont Schauberg, Köln.