Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 13 (1909)
- Issue
- 6 (5.2.1909)
- Date
- 1909-02-05
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
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Poale Zion, Bolechöw 6.50 Roale Zion, Brzezany 20.26 Poale Zion, Buczacz 93.03 Poale Zion, Kolomea 22.— Poale Zion, Nadwörna 30.— Poale Zion, Ottynia 4.20 Poale Zion, Prag 39.09 Poale Zion, Radautz 52.60 Poale Zion, Sereth 57.59 Poale Zion, Wien 4.62 Poaloth Zion, Radautz 5.65 Poaloth Zion, Tarnopol 214.16 *Rachela, Buczacz £ 5.11.2 und Kr. 100.48 Rachela, Husiatyn 31.25 *Rachela, Jaroslau £ 9.9.3 Rachela, Zaleszczyki 86.10 Rath Friedrich, Radautz 41.05 Redisch, Fr. Relschi, Prag 145.13 Redner Berl, Tlumacz 134.32 Reich Dr. Leon, Lemberg 124.— Reines, Rabbiner J. J., per Rozwadöw 5.— Reise des zion. Zentralvereins, Wien; 39.35 Reiß Josef, Zloczöw 88.10 Rokach Sabine, geb. Haber, St.ruszow 78.13 Rosenheck Dr., Kolomea 2.— Rosenzweig Aron und Ronie, Stanislau 19.44 Rubin Gitel bas Alter, Kolomea 48.91 *Rubin Golde sei., Stryj 93.45 Rubin Joseph, Stryj 217.94 Ruth, Storozynetz 53.20 Ruth, Suczawa 42.90 Salz Dr. Abraham, per Kalusz 206.58 Salz Dr. Abraham, per Tarnöw 12.28 Sann Mordechai benPinchas und Frau 66.68 Saphah Berurah, Wiznitz 25.47 Sapha Chaja, Ottynia 2.87 Schatz, Prof. Boris, per Gorlice 125.13 Schiwath Zion, Stanislau 9.40 Schmelkes, Rabbiner G., Przemysl 24.80 Schönbach Abraham, Sanok 90.56 *Schönfeld Dr. Maximilian und Koffler Frl. Mathilde (Brautpaar) 150.— Scholem Aleichem, per Kolomea 20.60 Schornstein, Rabbiner Dr. Max, Kopenhagen 68.37 Schüler der Handelsschule, Sambor 27.— *SchurDr.Samuel,Stanislau 141.11 Seidler Adolf sei., Tarnopol 67.11 Siebenschein Julius 228.87 Silberpfennig Wolf, Tarnöw 52.20 Singer Leo, Mistek 2.40 Sohr Emilie, Prag 63.— *Sonnenfeld Samuel, Ung. Ostra 159.84 Sonnenschein, Ing. sei., Wien 170.42 Sportklub, akad., Wien 1.— Spund Israel, per Monasterzyska und Tlumacz 30.36 Stadien Josua Zwi,Tlumacz 144.73 Stand Adolf, Lemberg, per Lopatyn 116.06 Steinberg Jehuda sei., per Wiznitz 16.50 Steiner Julius, Prag 174.47 Steinmetz Mendel, Waschkoutz 136.67 Straucher Dr. Benno, per Krakau und Neusandez 207.80 Studenten, jüdisch-nationale, Kaaden 10.— Süsskind, Frl. Klara sei., Kolomea 51.16 Sussmann Dr. Hillel, Stanislau 162.69 Swit, Jaroslau 16.07 Taubes Alter und Kranz i Josef, Kolomea 142.38 j Taubes Hirsch, Czernowitz 176.43 Thau Jochanan, Wien 7.54 Tikwah, Lemberg 53.45 Tikwath Zion, Janöw 63.71 Traublsakund Antonie,Prag 148.36 Tuchla (?) 53.— Turnheim Dr. Leon, Turka 172.45 Tuschijah, Kalusz 51.50 Ung. Ostraer Zionisten 61.30 Unitas, Znaim 13.— Unsere Hoffnung, Wien 11.19 Verteidiger der jüdischen Ehre gegen die antisemitischen Horden, Wien 11.17 Wachstein Jakob 21.26 Warburg, Prof. O., perLuzan 32.13 Wattenberg David, Lancut 38.50 Weisl Dr. E. Fr., Wien 4L— Weissbard Hermann, Tarnopol 17.— Weissglas Siegm., Zastawna 186.69 Weismann Dr. Martin sei., Wien 24.— Werner Dr. Ludwig, Wien 24.91 Wieselberg Alter, per Horodenka 100.65 Wolffsohn David, perHorodenka 135.59 Wolffsohn David per Kalusz 107.69 Wolffsohn David, per Kössow 156.37 Wolffsohn David, per Prag 53.— Wolfner Ignaz, Marienbad £8.70 Zahler Abraham Juda, Kolomea 38.38 Zeire Zion, Peczenizyn 19.39 *Zidovsky Spolek Lidovy Zion, Pisek 149.89 Zinn Jakob, Wien 11.75 Zion, jüdischer Volksverein, Brüx 184.81 Zion, Volksverein, Budweis 30.— Zion, Dorna Watra 6.— Zion, jüd. Volksverein, Komotau 1.20 Zion, jüd. Volksverein, Raudnitz 26.— Zion, Zloczöw 50.— Z'ire Zion, Roznow 21.59 Zwiniaczer Bethaus 22.40 *Zydaczower Zionisten 124.55 Von dem verdienstvollen Leiter unserer österreichischen Landessammelstelle ist uns folgender Aufsatz zugekommen: Vorschläge für den Ausbau der N.=F.=Statistik Mit rühmlicher Präzision bringt das N.-F.-Hauptbureau seit Beginn 1908 statistische Ausweise, in welchen die Leistungen der einzelnen Landsmannschaften für den N.-F. nach Monaten, Quartalen, Semestern und ganzen Jahren einander gegenübergestellt werden. Die Zahl derjenigen Gesinnungsgenossen, welche die Bedeutung einer solchen Statistik nicht zu würdigen wissen, ist gewiß im Schwinden, denn auch anderwärts wird sich die gleiche Erfahrung wie bei uns in Österreich zeigen, daß jeder dieser Ausweise bei den Gg. einem lebhaften Interesse begegnet, den landsmannschaftlichen Eifer weckt und zum Wettbewerb mit den andern Ländern anspornt; auch liegen die Ergebnisse dieses Wettbewerbs in der erhöhten Gesamteinnahme pro 1908 klar zutage. Soll aber die N.-F.-Statistik noch nachhaltiger wirken, s o m u ß sie nach unten hin systematisch ausgebaut werden. Die Landessammelstellen sind zu verpflichten, daß sie im Rahmen der vom Kölner Hauptbureau angelegten Statistik ihrerseits eine nach Distrikten geordnete Statistik führen und so den Wettbewerb der einzelnen Distrikte gegeneinander aufstacheln. Der Ausweis dieser Landesstatistik ist natürlich nur auf das Parteiorgan des betreffenden Landes zu beschränken. Ebenso müssen die Distriktskommissäre eine Statistik nach Ortschaften führen und die N.-F.-Vertrauensmänner eines jeden Ortes wieder eine Statistik nach Vereinen, Minjanim bzw. Einzelpersonen. Anderseits würde die Agitatiouskraft der vom Kölner Hauptbureau aufgeführten Gesamtstatistik bedeutend gesteigert, wenn deren Ergebnis in sinnfälliger und imposanter Form verlautbar wird, die zugleich dem Ehrgeiz oder — gestehen wir auch zu — der menschlichen Eitelkeit Rechnung trägt. Darum befürworte ich, daß das Hauptbureau für jede abgelaufene Verwaltungsperiode einen Ternavorschlag ausarbeite, welche Landsmannschaft sich in der Arbeit für den N.-F., einschließlich der Ölbaumpflanzung, am opferwilligsten bewährt hat. Selbstredend müßte das Hauptbureau bei seinem Urteil nicht bloß die Kopfzahl der Judenschaft der einzelnen Länder, sondern auch deren wirtschaftliche Lage und Solvenz sowie alle sonstigen wichtigen Umstände in Betracht ziehen. Der genau zu begründende Vorschlag des Hauptbureaus soll jeweils dem nächsten Kongreß zur Abstimmung ohne Debatte vorgelegt und der durch Kongreßbeschluß als siegreich erkanntenLandsmannschaftsollruHänden ihrer Delegierten vom Kongreßpräsidenten ein sichtbares Siegeszeichen überreicht werden. Als solches scheint mir am geeignetsten eine kostbare Fahne zu sein, die nach Muster des von Herzl in seinem „Judenstaat" geschaffenen Symbols unserer Bewegung am besten vom Bezalel, durchweg aus palästinensischem Material, herzustellen wäre. Diese Fahne bleibt am Kongreßhaus ausgesteckt,