Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 11 (1907)
- Issue
- 15 (12.4.1907)
- Date
- 1907-04-12
- Page
- – (sequence 27)
- Language
- German
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PENSION ATE und UNTERRICHTSANSTALTEN FRANKFURT a. M. Knabenpensionat Ktibansky (staatlich konzessioniert) KÖRNERSTRASSE Nr. 14. Sireng religiöse, fachmännisch geleitete, individuelle Erziehung. Liebevolle Pflege und gewissenhafte BeauU sichtigung. Aufnahme von Zöglingen zu jeder Zeit. Beste Referenzen des In- und Auslandes. Prospekt zur Verfügung. Darmstädter Pädagogium Darmstadt, Hochstraße 58* Das Sommersemester beginnt am 8. April. Anmeldungen werden schon jetzt entgegengenommen. Die Schule ist staatlich konzessioniert. Sie hat alle Klassen von Sexta bis Oberprima mit Real- und Gymnasialabteilungen. In besonderen Kursen wird auf das Einjährigen-, Primaner- und Abiturienten-Examen vorbereitet. Das Pensionat ist anerkannt'vorzuglich. An der Anstalt unterrichten elf Lehrkräfte. Näheres durch den Vorsteher M. ELIAS. Breslau, Kaiser-Wilhelm-Straße Nr. 9. Israelitisches Töchter Pensionat ersten Ranges und Fortbildungs-Anstalt Frau Elise Holzbock. Ausländerinnen im Hause, erste Lehrkräfte. Gegründet 1886. Ferien-Aufenthalt im Gebirge. Prospekte auf Wunsch. Knabenpensionat J. Kohn, FRANKFURT a. MAIN, BERGWEG 14. Aufnahme von Knaben irn schulpflichtigen Alter in volle Pension, bei gewissenhafter religiöser Erziehung. Unterricht und vollständige Vorbereitung zum Besuche aller Klassen höherer Lehranstalten. Prospekt und erstklassige Referenzen auf Wunsch zu Diensten. Buchhaltung Maßgebende Referenzen der Eltern im In- und Auslande. durch brieflichen und mündlichen Unterricht in STENOGRAPHIE — RECHNEN — KORRESPONDENZ. Mehrals8000Schülerausgebild. Zeugnis-«.Stellenvermittlung. PrÄ,eE. LOEW, WIEK, BIII/3 iSÄTSt HEIDELBERG. FAMILIEN=PENSIONAT - für israelitische junge Mädchen -—- von HANNA NEUMANN. Wissenschaftliche, häusliche u. gesellschaftliche Ausbildung. HEIDELBERG! Israelitische junge Mädchen finden zur weiteren Ausbildung liebevolle Aufnahme in d. Familienpension der Unterzeichneten. Gleichzeitig ist denselben zur Erlernung weiblicher Handarbeiten sowie des Haushaltes, englischer und französischer Konversation volle Gelegenheit geboten. Beste Referenzen stehen zu Gebot. Frau Julie Bermann, Ludwigsplatz 18« Israelitisches Mädchenpensionat Lausanne, franz. Schweiz« Vollständige Erlernung der franz. Sprache, ebenso Englisch und Deutsch. Gesellschaftliche Umgangsformen etc. Anerkannt gesunde, freie Lage. Wundervolle Aussicht auf See und Alpen. Preis: Frcs. 1620.— pro Jahr. Prospekte und zahlreiche beste Referenzen zur Verfügung. Mmes Salberg, Villa Mont Parnasse. Avenue Rambert, Lausanne. KNABENPENSIONAT Dr. phil. A. Schapira FRANKFURT a. M., Bergweg 29. Sorgfältige und gewissenhafte Erziehung und Beaufsichtigung. Gute Verpflegung. Unterricht und Vorbereitung zu höheren Lehranstalten. Beste Referenzen. Israelitische Kultusgemeinde Graz. Robbinatserledigung. Infolge Ablebens unseres langjährigen Seelsorgers gelangt die Stelle des Rabbiners der Israelitischen Kultusgemeinde in GRAZ zur Wiederbesetzung. An einer philosophischen Fakultät graduierte Rabbiner im Alter bis zu 40 Jahren werden eingeladen, ihre Bewerbung unter Einsendung abschriftlicher Zeugnisse und Photographie sowie ihres Curriculum vitae bis 30. April a. c. anher richten zu wollen. GRAZ, 1. April 1907. Israelitische Kultusgemeinde Graz. Der Präses: Bernhard Biller m. p. Sophie Reischer * Hermann Frankel empfehlen sich als Verlobte Toporowce im März 1907 Gwozdziec. {£> Sigmund Borger Helene Borger geb. Reiter VERMÄHLTE. Breslau, April 1907. Statt jeder besonderen Anzeige: Frl. Klara Maschler öd Maj. pharm. Julius Brettler Tarnöw Kolomea VERLOBTE. Leopold Lindenbaum * Irene Grünwald dipl. Ingenieur Gutsbesitzerstochter Budapest VERLOBTE im März 1907 Bozos (Ungarn). 1