Die Welt
- Journal
- Die Welt
- Volume
- 9 (1905)
- Issue
- 39 (29.9.1905)
- Date
- 1905-09-29
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 39 m% o w%nu Seite 19 i Konkurs. Die Stelle eines Hbrciham Kor-n's Reffauranf ^ur rumänischen Küche" 1t£?3 Wien, IL, Hammer-Purgstailgasse 3 30 Jahre bestehend. —- Anerkannt vorzügliche Küc^o bei billigen Preisen. — Ausschank bester Biere und Weine. — Grosser, schattiger Restaurationsgarten. — — — Die einzige beste po'nische, rumänische unl russische K'ücne ~ — — RABBINERS in Rohatyn mit dem Jahresgehalte von 2400 K ist zu besetzen. \ Reflektanten wollen ihre Anmeldungen nebst Bilegen bis 1. November 1905 hieramts einbringen. Vorstand der Kultus gemeinde: A. Weidmann. f ALL INTERESTED IN AMERICAN JEWISH AFAIRS ARE INVITED TO WRITE TO THE /lAERIC/lN ISK/IELITE ---CINCINNÄTI, OHIO AND RECEIVE A SAMPLE COPY FREE FOR FOÜR WEEKS. s .cc Jahrbuch für wissenschaftlichen Zionismus Herausgegeben von Lazar Schön. „Die Stimme der Wahrheit Immer dringender macht sich das Bedürfnis nach einer gründlicheren Untersuchung der Probleme des Zionismus gellend. „Die Stimme der Wahrheit" soll ein Organ füreiue gründliche,ffissenschaftl. Behandlung und allseitige Beleuchtung des Zionismus werden, gleichzeitig eine Tribüne für unabhängige Diskussion zionistischer Frören durch die berufensten Autoren. Der Standpunkt der Redaktion ist ein objektirer und versötlilieher. Eine auserwählte »Schar von jüdischen uod niclttjüdischen Mitarbeitern beleuchtet die Hauptprobleme des Zionismus in methodisch zusammengestellten Gruppen von Aufsätzen, die kontradiktorische Standpunkte vertreten. Beiträge von: I. Abteil. :ZuiTiProgramrad.Zionismus. Dr. Alfred Nossig (Berlin) Dr. Max Nordau (Paris) Heinrich Fork-Steiner (Wien) Dr. Arthur Buppin (Berliu) Dr. Daniel Pasmanik (Genf) Dr. Nathan Birnbaum (Wien) Lazar Schön (Frankfurt a. M.) II. Abteilung: Palästinafragen. M: TJssischkin (Ekaterinoslaw) Israel Zangwill (London) Josef Lau, Oberingenieur (Olmütz) Dr. Hillel Joffe (Jaffa) III. Abteilung: Stimmen über Dr. Theodor Herzl. Dr. K. Lippe (Jassy) Oskar Marinorek (Wien) Prof. Dr. J. Friedländer (New Yori Dr. J. J. Niemirower (Jassy) Dr. Adolf Kunein (Teplitz) Josef Lau (Olmütz) Dr. Osias Thon (Krakau) Siegbert Salter (Berlin) u. v. a. IV. Anteilung: Für und wider den Zionismus. Prof. Dr. L. Geiger (Berlin) Samuel Lublinsk? (Berlin) Edmund Eisler (lyrnau) M. Kleinmann (Lemberg) u. v. a. V. Abteilung: Christi. Stimmen über d. Zionismu Ferdinand ron Saar (Wien) Aus den zahlreichen Besprechungen des Jahrbuches „Stimm)! der Wahrheit Friedrich I>ukmeyer (Berlin) Dagobert?on Gerhardt - Amyntor Dr.Kouradv. Rappard (Naumburga.S.) u. v. a. VI. Abteilung : Zionismus und Kultur. Dr. Martin. Buber (Berlin) Dr. ßerthold Feuchtiyang Leopold Schwarz (Brünn) Max Naclier (Wien) u, v. a. VII. Abteilang: Zionismus und Religion. Dr. M. Aschkanazü (Christiania) Dr. M. J. BerdyczcYrski (Breslau) Dr. K. Lipp© (Jassy) Dr. Bichard Huldschincr (Hainburg) General-Anzeiger, Berlin „. . . Der Herausgeber hat eine Reihe hervorragender zionistischer und antizionistischer, jüdischer und nichtjüdischer Mitarbeiter gefunden, die ihm die Möglchkeit gaben, dem Publikum ein umfangreiches und interessantes Buch über die neue jüdische Bewegung darzubieten. „Die Stimme der Waürheit", in der alle Richtungen innerhalb des Zionismus sowie einige abseitsstehende Beurteiler und schliesslich auch die Gegner der Bewegung zu Worte kommen, wird jedem Juden eine Fülle von Belehrung und Anregung geben und dem objektiven Leser die Entscheidung zwischen Für und wider den Zionismus sehr erleichtern. „Die Stimme der Wahrheittt enthält fast nur gute Beiträge, die dem Jahrbuch einen bleibenden Wert sichern — — — —" Hatikwah, Monatsschrift der Belgischen Zioristischen Föderation, Antwerpen, schreibt u. a.: Das uns vorliegende Jahrbuch hat es sich zur Aufgabe gestellt, ein Zentralorgan für die wissenschaftliche Behandlung des Zionismus zu werden, indem es eine freie und unabhängige Diskussion über alle auftauchenden zionistischen Probleme in objektiver Weise zu fördern versucht. Wir müss<n zugeben, dass es dieser schwierigen Aufgab^ insofern sich eine solcne überhaupt erfüllen ilsst, in hohem Masse gerecht wurde14. i „Jüdische Rundschau" Berlin: „ . . Wenn wir so über die Einzelaufd Stze ein sehr verschiedenartiges Urteil fällen oüssen, so ist doch unsere Meiuung über die Redaktion des Werke* eine ungeteilte. Der Her i.us^eber hat es wohl verstanden, eine grosne Anzahl von geeigneten Personen zur Mitarbeit zu veranlassen. Alles in allem haben wir viel auszusetzen. Und doch ist das Endergebnis ke.n ungünstiges. Der Preis ist für den grossen l mfang und für den sauber hergerichteten Band ein recht massiger.1* „Bulgarische Handelszaitunö",Sofia,schreibt u.a.: „ . . . Dieses Werk, Teiches inhaltlich gediegen und äusserlich geschmackvoll ausgestattet und mit zahlreichen Photographien der an demselben beteiligten Autoren versehen ist, verdient die weiteste Verbreitung da es dem Leser eine Fülle von Wissen und Aufklärung über alle Fragen und die verschiedensten Strömungen des Zionismus bietei.u Prof. Dr. A. Knrroin (Teplitz) Dr. H. Seligsohn (Kanitz) Dr. Jakob Thon (Berlin) VIII. Abteilung : Der Zionismiis nnd die Frauen. Ilosa Pomeranz (Wien) Marta Baer-Issachar (Lemberg) IX. Abteilung: Zur Geschichte des Zionismus. Dr. Daniel Fink (Wien) Rabbiner Dr. I, Külf (Bonn) s. A. Dr. Theodor Herzl s. A. X.Abteilung: Zionistische Literatur. Jnlius Urgiss (Berlin) Eugen Isolani (Berlin) seien folgende Auszüge wiedergegeben: ,Neue Miinchener Presse": „Der uns vorliegende erste Jahrgang ist zweifellos eine Publikation, die schon dank dem Werte und der Fülle des gebotenen Materials sowie dem Interesse, das sich an die Aeusserungen der in ihm vertretenen hervorragenden Schriftsteller knüpft, tiefere Aufmerksamkeit erwecken wird. Es würde zu weit führen, wolltenwir den einzelnen Autoren in ihren Gedankengängen folgeu. Es gibt wohl keinen mit dem Zionismus in Zusammenhang stehenden Stoff, der hier nicht von eirem berufenen Autor behandelt worden wäre.u u. s. w. „Ungar. Rundschau", Budapest: „ . . . Wir haben es hier mit einem Werke zu tun, das auf dem Gebiete der Literatur einzig in seiner Art dasteht und weit über das Niveau deB Alltäglichen hinausragt." „Die Feder", Zeitschriftfür die deutschen Schriftsteller und Journalisten, Berlin, schreibt u.a.: „Das umfangreiche Bach hält mehr, als es verspricht. Es bthandelt nicht nur erschöpfend den Zionismus, sondern auch die sonstigen semitischen und antisemitischen Strömungen der Neuzeit." Schon dieses erste Jahrbuch ist dank der Fülle seiner lehrreiclen Aufsätze eine „Zionistische Enzyklopädie" zu nennen. Als Mittel zur Orientierung über die fundamentalen und aktuellen Fragen des Zionismus ist es für jeden Zionisten unerl'asslich, für Nichtzionisten die beste Informationsquelle. Das luxuriös ausgestattete, umfangreiche Sammelwerk ist mit einem Titelbilde von Coschell und zahlreichen vorzüglichen Illustrationen geschmückt: Porträts aller Zionistenfahrer; mit einem schönen Herzl-Bild und Ansichten aus Palästina. Gruppenbild der Palästinensischen Konferenz. Preis: broschiert Mk. 6.—, vornehm gebunden Mk. 7.50, Luxusausgabe auf Kunstdruckpapier Mk. 10.—. Zu beziehen gegen Voreinsendung des Betrages, zugleich 50 Pfg. Porto (Ausland 1 Mk. Porto) oder gegen Nachnahme durch die Verlagsanstalt H. Philippi, Würzburg Pt. I. Wiederverkäufer und Buchhändler erhalten hohen Rabatt. - Ausführlicher, lßseitiger Prospekt (Stimmen der Presse über der Wahrheit") -wird auf Verlangen gratis und franko zugesandt. ,Dio Stimme