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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1844-02-12 · Heft 7 (12.2.1844) · p. Seite 100

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
8 (1844)
Issue
Heft 7 (12.2.1844)
Date
1844-02-12
Page
Seite 100 (sequence 16)
Language
German
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100 mit dem Vorsangecdienste zu besetzen. Die fixe jährliche Besoldung ist 200 Thlr. Accidentien sind zwar zur Zeit noch nicht amtlich sestgestellt, können aber gleichwohl auf 30 Thlr. jährlich veranschlagt werden. Die Anstellung hangt vom Erfolge der zu erstehenden Prüfung ab. Hierauf Reflectirende wollen baldmöglichst ihr Bewerbungsgesuch nebst Leumunds- und Befähigungszeugnissen fcankirt einsenden an Lanbrabbiner I)l% Einhorn. Birkenfeld, 22. Januar 1844. Pensions-Anstalt für israelitische Knaben. Unterzeichneter nimmt unter civilen Bedingungen noch einige Knaben in Pension, und wollten resp. Eltern, die hierauf reflektiren, sich baldigst an ihn wenden. B. Bacharach, Lehrer an der herzogl. Franzschule in Dessau. Anzeige. Eine Erzieherin, die außer den gewöhnlichen Schulkenntnissen und Handarbeiten auch in Musik und die, für Mädchen nöthige Religions-Lehre unterrichten kann, wird zu Ostern oder zu Johannis gesucht. Auf portofreie Briefe wird das Nähere ertheilen M. Salomon, Pächter des adeligen Gutes Klocksi'n im Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin. Offene Stelle. In meinem Putzgeschaft ist eine Stelle für eine erfahrene Modistin vakant, die gleich, oder bis zum I. April zu besetzen ist. Hierauf Reflectirende wollen sich gefälligst unter Mittheilung ihrer Bedingungen an mich wenden. W. Kaufmann in Essen a. d. Ruhr. Anzeige. Meine Antwort auf Bambergers „Erklärung" in No. 1. d. Ztg. kann Sirach 8, 3 u. 11. (nach Rab. Gutmanns Abtheilung der Verse) nachgelesen werden. Krämer, Lehrer in Altenmuhr. Anzeige. Ein geprüfter Candidat der Theologie, der über Befähigung und Betragen die besten Zeugnisse aufzeigen kann; der als Prediger schon in mehreren ansehnlichen Gemeinden mit ungetheiltem Beifall aufgetreten; der seit längerer Zeit Kinder in allen Elementarfachern und in mehreren Sprachen mit dem besten Erfolge unterrichtet hat; — wünscht in einer Gemeinde eine derartige Stelle zu erhalten, daß er mit dem Predigeramte zugleich auch eine höhere Lehranstalt (auf Verlangen auch eine Pensions-Anstalt) verbinden könnte. — Hierauf Reflcctirende wollen sich in portofreien Briefen mit „K. A.“ I versehen an die Expedition d. Bl. wenden. Auch für 1844 erscheint wie bisher bei E. L. Fritzsche in Leipzig: Das Dabbath-Blatt. Herausgegeben von Dr. H. S o in i» e r f e l d, israelitischem Prediger in Elbing. Unter Mitwirkung der v. 1). L. Saalsch u tz und I. Fürst. Wöchentlich ein halber Bogen. Preis vierteljährlich 10 Rgr., wofür es bei allen Buchhandlungen und Postämtern zu haben ist. Die Redaktion wird sich bestreben,' Belehrung mit angemessener Unterhaltung noch zweckmäßiger zu verbinden, und in den Inhalt mehr Mannigfaltigkeit zu bringen suchen. So daß der liebe Leser, wenn ihm bei dem ersten erbaulichen Aufsatze das Leben seiner innern Welt aufgegangen, in dem andern Theile des Blattes, von dem, was in der Außenwelt vergeht, in kurzen Zügen ein vollständiges Gemälde, und auch sonst noch Mancherlei enthalten soll, voran er sich erfreue. Druck von I. B. Hirschfeld,

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