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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1880-02-17 · Heft 7 (17.2.1880) · p. Seite 110

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
44 (1880)
Issue
Heft 7 (17.2.1880)
Date
1880-02-17
Page
Seite 110 (sequence 14)
Language
German
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110 Es toirb ein gebildetes Mädchen Israelitin , welches I it|klx n »» ■»#»»»cm g»l||»■»o». perfect schneidern, fein bügeln und gut französisch sprechen kann, > ® auf 1. Mai gesucht. Frco.-Off. r^ud jß. 633 an die Ann.-! Der Unterzeichnete Vorstand bringt hiermit zur öffentlichen Exped. W. Thienes, Elberfeld. (B. 1938). Kenntnrß, daß rm April cr. dle neuen Lehrcurse der hiesigen -M^^ILL^S'MSdchr^öf-isch«, GlÄbirisch«. L°h----Bild-Ngz-A»st°ll b-gü,n-n , bon sehr °nft-»dig-n Eltern. wird-in- Stellg-sucht als Ber- ... D« B-dmgnng-n für d,e Au,nahm-, b.« «ar nB M°l tänferin in jedem beliebigen Geschäft oder alsund zwar beim Beginn des Sommer-Semesters statt- Stntz« der Hansfra«. Das junge Mädchen will ""det. lind iolaende. auch gleichzeitig zur Beaufsichtigung von Kindern Schularbeiten Nachsehen und Nachhülfeflundcn ertheilen. Reflectanten wollen sich gefälligst melden. (B. 1843) Ste tin, Schulzenstr. 29. -_Ad. Fabian. Ein wohlerzogenes Mädchen im Alter von ca. 17 Jahren, mosaischen Glaubens, wünscht unter bescheidenen Ansprüchen eine Stelle in einem Hause zur Stütze der Hausfrau in allen häuslichen Arbeiten. Auskunft hierüber ertheilt Herr Rabbiner Er. Bmnberger in Königsberg i P. (B. 1706) Eine gewandte Verkäuferin in der Mannfacturwaarcn Branche wünscht ihre Stellung zu wechseln. Eintritt sofort oder 1. März. Off. uni. 8. 1866 an Rudolf Mosse, Leipzig. (1866) Stelle-Gesuch. findet, sind folgende: 1. Der Aufzunehmende muß mindestens das siebzehnte Jahr zurückgelegt und das Alter der Bildungsfähigkeit noch nicht überschritten haben. 2. Er muß neben dem richtigen Gebrauch der Muttersprache die allgemeinen Vorkenntniffe im Hebräischen, in biblischer Geschichte, sowie in den Elementargegenständen besitzen; außerdem noch einige Fertigkeit im Geigenspiel. 3. Er hat dem Direktor der Anstalt folgende Schriftstücke einzureichen: a) Einen von ihm selbst verfaßten und geschriebenen Lebenslauf, welcher außer seinen persönlichen Verhältniffen besonders den bisherigen Gang seiner Bildung darstellt. b) Ein Zeugniß über seine Schulbildung. c) Ein amtliches Zeugniß über seinen bisherigen Lebenswandel. 6) Ein ärztliches Zeugniß über seinen für das Lehramt vollkommen geeigneten Gesundheitszustand, e) Ein Geburtsattest. Auf Grund eines nach diesen Bedingungen schriftlich zu Ein geb. Mädchen aus anst. Fam., 19 Jahre alt, sucht j Händen des Direktors Horwitz bis Dritte Dtärz e gestützt auf gute Zeugniffe eine Stelle zur Stütze der Hausfrau. j einzusendenden Gesuches wird über die Zulassung des Ange- Offerten unter E. F. 1734 an Rudolf Mosse, meldeten zur Prüfung bestimmt, von deren Ergebniß seine Leipzig._(1734) j Aufnahme oder Zurückweisung abhängt. I Der Unterricht wird unentgeltlich ertheilt. Für die! Subsistenz haben die Zöglinge selbst zu sorgen. Eerlin, im Februar 1880. (B. 1934) Der Vor stand der jüdischen Gemeinde. Pensionat in Gr.-Glogau. In meinem Pensionat sinden zum 1. April junge Mädchen Handels-Institut & Pensionat in Brüssel (Belgien) 348—350 Chaussee d’Etterbeek dem Thiergarten gegenüber, geleitet von Prof. L. Kahn. Gediegene religiöse und wiffenschaftliche Bildung, rasches Erlernen der lebenhen Sprachen und Vorbereitung zum einjährigen Freiwilligendienfte. VesondereClassenfürvvrgernckteJÜNglingeu. specielleEinrichtungz.schnellenErlernung: d« franzöfffchen Sprache. — Beste Resererizen. (83) aus achtbarer Familie liebevolle Pflege und Nachhülfe in IM Seile & Peesioeat für «in geleitet von Erl Kahn, unter Mitwirkung des Prose^or Bildung. Referenzen Herr Rabbiner Dr Rippncr, Glogau, Herr Rabbiner Dr. Frilehcn'eld, Posen, Herr Rabbiner Dr. Jaffe, Kurnik. (1266) Glogau. Pauline Cohn, jCangc 8tr. 59. Israel. Mädchcnpensionat I. Rang., Dir. von 5ime Bettelheim, nee Fleischmann, Dipl. u. ausgezeichn. v. d. .Veaäe-iuie in Bari^. Das Etablissement liegt amThore v. Paris. 131 Avenued.I. reine,Boulogne (Paris). I1 Reser. u. Programm auf Wunsch. (B. 9623) L. Kahn, Brüssel 16 nie du Cornei Gründliche Bildung in Religion, Wissenschaft, Umgang, umfassenden Unterricht in den neueren Sprachen, in Piano, Singen, Zeichnen rc. Gewissenhafte Aufsicht. — Bedingungen mäßig. Vorzügliche Referenzen. (82) Frau Therese Gronau’s Erstes jüdisches Töchter-Penfionat. Wiederaufnahme von Zöglingen. Gediegene, vielseitigste Ausbildung. Allermäßigster Pensions-Preis 1639) ^^,18101131 IlÖllCFO TÖchterSChUlC -Berttob Thlergarten, Moltkestraße 4, i. Etage.! pon Geschwister Sohernheiin, Bingen aRh. döarzügl. Pension mit Nachhülse her Schularbeiten! Beginn des Sommersemesters am 15. April, für süb. Knaben, welche bas Pädag. Ostrowo besuchen; Beste Referenzen, mäßige Bedingungen; Prospekte auf wollen, weist nach Br. Richter in Filehne. (1949) Verlangen. (F. 1303

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