Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 42 (1878)
- Issue
- Heft 11 (12.3.1878)
- Date
- 1878-03-12
- Page
- Seite 174 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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174 Liste Nr. II von Stellensnchenden. (Aus Liste Nr. 1 sind I. 2. und (5 erledigt/ 7) gepr. Lehrer u. Rector in Prov. Schlesien. 9) - Lehrer in Prov. Posen — privatisirt. 10) Lehrer u. Cantor Prov. Posen — privatisirt. 12) gepr. Lehrer, Cantor u. Schächter t. Prov. Sachsen, privatisirt, Mark 1600. 13) Lehrer, Cantor u. Schächter in der Neumark. 14) Sprachu. Religionslehrer — Hamburg, privatisirt. 17) gepr. Lehrer — Prov. Posen. 18) - - — Berlin. 19) Lehrer, Cantor u. Schächter, Provinz Westpreußen, ohne Stelle. 20/ Elementarlehrer u. Cantor, Prov. Westphalen. 21) Lehrer und Cantor, Prov. Rheinpreußen, Mark 900. 22) Lehrer, Cantor und Schächter, Prov. Neumark. Liste Nr. I! von Vacanzen. B l) Religionslehr., Cant. u. Schächl., Einkomm. Mk. 1300. B ö Westpreußen. N g 2) gepr. Lehr. u. Cant., Einkomm. Mk. 1300, Westphalen. |§, §3) Lehrer, Cant. u. Schächter, Eink. Mk. 1100, Westphalen. D 4> Cantor u. Gemeindesecretair, Nordbayern. R Leipzig, 26. Februar 1878. £3 P Nachweisungsbureau für israelitische Lehrer R £j und Geaieimlebeatnte. N (1994) Brühl 85. | snsK Ich suche auf den 1. Mai eine Köchin. Neustadtgödens in Ostsriesland, Provinz Hannover, 1. März 1878. (2064) J. S. Herz. Für meinen Sohn suche ich eine Ledrlingslstelle in einem Manufactur- oder Kurzwaarengefchäfte. j. H. Sfrauss. (2009)_Barchfeld. Eine mit besten Zeugn. u. Reser. vers. gepr. Lehrerin, die mehrere Jahre als Erzieherin fungirt, sucht zum 1. April Stellung. Offerten suh K. J. 105. befördert die Expedition des Berliner Bekanntmachung. Der Unterzeichnete Vorstand bringt hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß im April er. die neuen Lehrcurfe der hiesigen jüdischen Lehrer-Bildungs-Anstalt beginnen. Die Bedingungen für die Ausnahme, die nur eiv Mal jährlich und zwar beim Beginn des Sommer-Semesters stattfindet, sind folgende: 1. Der Aufzunehmende muß mindestens das siebzehnte Jahr zuruckgelegt und das Alter der Bilvungsfähigkeit noch nicht überschritten haben. 2. Er muß neben dem richtigen Gebrauch der Muttersprache die allgemeinen Borkenntniffe im Hebräischen, in biblischer Geschichte, sowie in den Elementargegenständen besitzen; außerdem noch einige Fertigkeit im Geigenspiel. 3. Er hat dem Director der Anstalt folgende Schriftstücke einzureichen: a. Einen von ihm selbst verfaßten und geschriebenen Lebenslauf, welcher außer seinen persönlichen Berhältniffen besonders den bisherigen Gang seiner Bildung darstellt. b. Ein Zeugniß über seine Schulbildung. c. Ein amtliches Zeugniß über seinen bisherigen Lebenswandel. <>. Ein ärzliches Zeugniß über seinen für das Lehramt vollkommen geeigneten Gesundheitszustand, e. Ein Geburtsattest. Auf Grund eines nach diesen Bedingungen schriftlich zu Händen des Directors Horwitz bis Ende März c. einzusendenden Gesuches wird über die Zulaffung des Angemeldeten zur Prüfung bestimmt, von deren Ergebniß seine Aufnahme oder Zurückweisung abhängt. Der Unterricht wird unentgeltlich ertheilt. Für die Subsistenz haben die Zöglinge selbst zu sorgen. Berlin, 3. März 1878. (8. 2133.) Der Vorstand der jnd. Gemeinde. Tageblatt. Berlin Königstr. 50. (B. 2176.) Eine Dame aus achtbarer Familie, wünscht zum 1. Juli Stellung zur Gesellschaft und zur Führung des Haushaltes ein. alleinstehend älteren jüdischen Herrn. Auf familiäre freundliche Behandlung wird mehr gesehen, wie hohes Salair. Offerten unter fV. >». # 2tO!P. befördert Rudolf Masse in Leipzig. (2199/ Für ein junges Märchen aus anständiger Kaufmannsfamilie wird in einer renommirten Familie Stellung für Haushalt und zur Gesellschaft gesucht. <2065) _B H Marcuse, Rordhausen. Eine junge Dame aus achtbarer Familie, welche gegenwärtig in Posen noch in Stellung ist, sucht per April in einer feinen jüdischen Familie Stellung als Gesellschafterin oder als Stütze d. Hausfrau. Näh. Auskunft erth. und erbittet sich Abreffen Max Fraenkel, Franzstr. 7, Berlin. (8. 2082.) s Pmfiorial. Unterzeichnete beabsichtigt vom l. Mai d. I. ab ein Pensionat für israelit. junge Damen zu errichten, welche den Haushalt gründlich und practisch erlernen und sich in Musik, Sprachen und höheren Lehrgegenständen fortbilden wollen. Der Ort wird durch äußerst gesunde, schöne Lage im Weserthale begünstigt. Beste Referenzen stehen zur Seite und wird auf gefällige Anfragen alles Nähere mitgetheilt. Balle a/d. Weser (Braunschweig), März 1878. Frau Therese Heimann. Beim Beginn des Sommerhalbjahres finden 2 Knaben, welche eine der hiesigen im besten Rufe stehenden höhern Schulen, Realschule II. Ordnung oder Gymnasium, besuchen wollen, in meinem Hause gegen einen mäßigen Pensionspreis freundliche Aufnahme. (2060) Essen an der Ruhr, im Mär; 1878. Blumenthal, Hauptlehrer und Prediger.