Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 42 (1878)
- Issue
- Heft 10 (5.3.1878)
- Date
- 1878-03-05
- Page
- Seite 160 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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160 Tochter-Pensionat in «Hannover. Frau Ur. Lever$on aus Kon «Ion empfiehl: ihr Pensi onat allen Denjenigen, welche ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen. — Prospecte u. ^käheres zu erfragen Thiergartenstraßc 4, Hannover. ' (76051 Israel. Pensionat von J. Spier in Bocholt. Nach Ostern können noch einige Knaben ausgenommen werden, welche die hiesige Vollberechtigte höhere Schule besuchen sollen. Die Zöglinge erhalten bei guter geistigen und körperlichen Pflege Nachhülfe in allen Schulfächern. l 18 > 7) Pensionat und Höhere Töchter Schule. Beginn deS Sommer-Semesters am ersten Mai. — Beste Referenzen. — Prospekte auf Verlangen. Bingen am Rhein. (K. 1693.) Ge schic. Sohernheim. 3n einer gebildeten Familie finden zwei junge Mädchen, welche eine Töchterschule besuchen wollen, (1919) liebevolle Pension und Nachhülse in allen Schulfächern, sowie in der Musik, Näheres durch die Annoncen-Exped. von Ang. Rotef in Affinster i/W. In meinem von Frau Johanna .llarx-lNalhan übernommenen Töchter-Pensionat, finden noch einige Zöglinge freundliche Aufnahme. Näheres die Prospecte. Frau Emma Äfentfe/son. Paderborn. Referenzen ertheilen gütigst: Herr Oberrabbiner Dr. llorowitz. Crefeld. - Dr. Carl Lesser, Berlin, Landsbergerstr. 65. Frau Johanna Marx-Nathan, Vorsteherin des Israelit. Waisenhauses zu Paderborn. (1891) Am 1. April d. I. eröffne ich in Brestau, Freiburgerstraße 30, Hochparterre, ein Israel. Mädchen-Pensionat. Töchter gebildeter Eltern finden daselbst von ihrem 6—18. Jahre Gelegenheit, sich sowohl häuslich, als auch wissenschaftlich, gesellschaftlich in den modernen Umgangssprachen und Musik vorzüglich auszubilden. Anmeldungen täglich Vormittag 10 — 12 Uhr, Nachmittag 2—6 Uhr. (1816) Verw. Melanie Dr. Rosenfhal geb. IVolffr Freiburgerstraße 30, Hochparterre. Dampf- Talgschmelzen, geruchlos, ohne Säureauwendung, worüber beste Zeugnisse, liefern als Specialität .Ing. Gelthorn und MI. flott mann <J* CieBochum. (K. 1100.) Jü,m Töchter-Pensionat finden Zöglinge liebevolle Ausnahme, sorgsame körperliche Pflege, gediegene geistige Ausbildung, sowie überhaupt die gewissenhafteste Erziehung. (kr. 60.) Breslau, Agneöstraße 12. Johanna Schweitzer geb. Kobrak, gepr. Lehrerin. Frau Therese GroNlUl'S erste Erziehungs- Anstalt für Töchter mos. Glaubens in Berlin, in dem herrlichen Thiergarten Moltkestraße 4, I. gelegen, nimmt noch Zöglinge bei allfeitigster geistiger und wissenschaftlicher, häuslicher, wirthschaftlicher u. gesellschaftlicher Ausbildung, liebevoller Erziehung u. Pflege unt. mäßigste» Bedingungen auf. (1129 > Gin Leichenwagen, noch in gutem Zustande, steht billig zum Verkauf. Näheres auf briefliche Anfragen. (8r. 1766.) Frankenstein in Schlesien. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. nnn Erster Sorte, das Pfund zu 30 Pfge. ab Dirschau, liefert B. Kamnifzer, Dirschau. Die Mazen-Bäckerei steht unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats._(B. 1282) *5XSp=» c\;;s CU-aw. Berlin, Quartal, 3 Mk., f. Cultusbeamte SKagT Ino. Preste, m 1,50 sehr z« empfehlen. (831) «Herraths-Gesuch. (i804) Ein gebildeter Kaufmann (Israelit), 34 Jahre alt, mit einem nachweislich größeren Vermögen, Besitzer eines sichern Geschäfts in einer Stadt von 10,000 Einwohnern, wünscht sich zu verheirathen. Gebildete Damen aus achtbarer Familie im Alter von 22—24 Jahren, die über ein Vermögen von nicht unter 30,000 Mark verfügen, wollen ihre Offerten unter Beifügung von Photographie Hl. 8. 100. postlagernd Bnnzlan i/Schl, vertrauensvoll einsenden. Unterstutznngöcasse deS Vereins iörael. Elementarlehrer für Westphalev und die Rheiuprovinz. An außerordenttichen Beiträgen sind ferner eingegangen: Bon der «syuagogengemeinde Bielefeld pro I.Qu. 1878. 22 Mk. 5» Pf. Don der Synagogengemeinde Essen a. d. Ruhr l. Qu. 1878. I t Mk. 25 Pf. Don der Chewrah-Casie in Rheine (pro 1877» 15 Mk. Bon der Synagogengemeinde Bünde 15 Mk. Bon der Synagogengemeinde Minden lpro 1877) 15 Mk. Don der Synagogengemeinde Kempen 15 Mk. Bon der Synagogengemeinde Steinheim (pro 1877» 2t Mk. Bon Herrn Lehrer Werthan in Berleburg, Collecte 1t Mk. 8» Pf. Don dem Frauenverein in Lübbecke 15 Mk. Bon Hrn. Lehrer Steinwcg in Rheda (ges. bei einem BeschneidungSfeste des Herrn M. Bcndix in Dülmen) 39 Mk. 50 Pf. Bon Herrn Jsaac Levi in Mülheim a. d. Ruhr 50 Pf. Bielefeld, 20. Februar 1878. Der Vorstand. Verlag von Baumgärtner's Buchhandlung in Leipzig. — Druck von I B. Hirschfeld. Verantwortlicher Redacteur vr. L. Philippson.