Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 42 (1878)
- Issue
- Heft 10 (5.3.1878)
- Date
- 1878-03-05
- Page
- Seite 158 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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158!! Kunstvolle Stickereien!! für Cultus rc. in Gold, Silber, Seide rc., sowie Fahnen für Vereine :c., Kunststopfereien jeder Art fertige ick kunstvoll, elegant und billig. Referenzen zu Diensten. Ertheilung von Privatunterricht in allen weiblichen Handarbeiten. Frau Ro sal i e Rei ter, erste Industrie-Lehrerin d. jüd. Industrieschule Breslau, Unterbar 1. 1424.) Tacanz. Am ersten October d. Ä. ist die hiesige Lehreru. Cantorstelle, verbunden mit einem Gehalte von 1500 Mark anderweit zu besetzen. Bewerber, welche Kauzelvorträge zu halten im Stande und musikalisch sind, wollen sich melden. Herford* den 24. Februar 1878. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde: < 1 880) S. Blumenau._ Zum 1. Mai suche ich für die hiesige israelit. Gemeinde einen unverheiratheten Mann, der die Stelle als Borbeier, Schächter und Religionslehrer vertritt. Das Gehalt ist neben freier Wohnung, Mittag- und Abendtisch, circa 60 Mark Schächtgebühren, Heizung und Aufwartung 360 Mark. Hierauf Reflectirende wollen sich an Unterzeichneten Vorstand wenden. (1853) Lühz in Mecklenburg, Februar 1878. •Jonas Ascher. Zum 1. Mai, event. schon zum 1. April wird in hiesiger Gemeinde die Stelle eines BorbeterS, Religionslehrers und Schächters vacant. Die Einkünfte betragen 400 Mark bei freier Station. Bewerber belieben sich zu wenden an (1506) N. ./. I^adeu-ig. Vorstand der israelitischen Gemeinde zu Bruel >. Mecklenburg. Faemt^. In der hiesigen israel. Gemeinde erledigt sich mit Ende Juli rs. Js. die Stelle eines Ern«, mit welcher ein jährliches Einkommen von 1000 Mark und zwar: 800 Mark aus dem Ertrage der Schechita und 2oo „ aus der Gemeinoecaffe nebst freier Wohnung verbunden ist. Gut qualificirte Bewerber wollen sich unter Vorlage ihrer Zeugnisse und genauer Angabe ihres Alters und Familienstandes an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Alarkfbreit ft!Ai., im Februar 1878. ,1391) Hohl. Ich suche einen unverheiratheten Elementarlebror, Vorbeter u. Schächter für H'ittmund jum 1. Mai er. Gehalt: looo Mark nebst freier Wohnung, Feuerung u. Licht. Emden, im Februar 1878. Der Landrabbiner: (1671) Br. Bnchholz. Ich suche einen unverheiratheten Elementarlehrer, Vorbeter und Schächter für Söget zum sofortigen Antritt. Gehalt: 900 Mark nebst freier Wohnung und Feuerung. Emde», im Februar 1878. Der Landrabbiner: (1672) Br. Buch holz. Die israelitische Gemeinde .lesberg (Hessen) sucht per 1. April d. I. einen tüchtigen, seminaristisch gebildeten Lehrer und Vorsänger. Gehalt pro A.nno Fixum Mark 750. Für Feuerungsenlschädigung Mark 90 nebst freier Wohnung, sowie Aussicht aus nicht unbedeutende Nebenverdienste. Bewerber wollen gefl. ihre Zeugnisse sofort dem Unterzeichneten einsenden. 0er Vorstand der israelitischen Gemeinde: (1669) Feist Ratz. Gesucht eilt LeH rling für mein Leinen-, Weisiwaarenu. Aussteuer Geschäft unter günstigen Bedingungen. (isos) Bremen. Herrn. Heinemann. Ges. für e. \. Man«, der mit allen Schulkenntnisien versehen ist, eine Lehrlingsstelle, am liebsten i. e. Kurzwaaren- Geschäft. — Offerten sul> 318 werden an das Central- Annoncen - Bureau von Rudolf Alosse. Hamburg erbeten. (H. 1918.) 2luf Ostern suche ein israelitisches Mädchen, welches die bürgerliche Küche versteht und etwas Hausarbeit mit übernimmt. (K. 1771.) Grefeld. Frau Michael Michels. Ein anständiges jüdisches Mädchen, welches gut kocht, wird wird zum 1. April bei Bern dt, Berlin, Breitestr. 31, 2 Tr. gesucht. (B. 1495.) Ich suche auf sofort für eine zu errichtende Schule eine geprüfte Lehrerin (respeclive Lehrer), mosaischer Consesfion, zum Unterricht in fremden Sprachen, möglichst auch in der Musik. / -S. Herz. Rodens - Neustadt i Ostfrieslaud, Provinz Hannover, 14. Februar 1878. (1574) Ein junges Mädchen aus guter Familie, in der feinen Küche durchaus erfahren, sucht Stellung für Küche und bessere Hausarbeit. Auskunft ertheilt gern (1967) Fdtrard Rebmann. Halberstadt. Ein israelitischer Philologe, in der Nähe mehrerer Gymnasien unv Realschulen Berlins, wünscht zu seinem Pensionär noch einige anzunehmen. Er bietet gewissenhafte und gedeihliche, geistige wie leibliche Pflege, wofür unter anderen die angelegentlichen Empfehlungen dreier hiesiger Gymnasialbirectoren und des Rabbiners Herrn I)r. l iigerlcitlci* bürgen. Letzterer (Große Präsidentensiraße 3, Berlin C.) ist gütigst zck näherer Auskunft bereit. (B. 1948.)