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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1877-12-18 · Heft 51 (18.12.1877) · p. Seite 820

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
41 (1877)
Issue
Heft 51 (18.12.1877)
Date
1877-12-18
Page
Seite 820 (sequence 16)
Language
German
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820 In der Lernte Moses’schen Klausstiftung dahier, ist, wie bereits veröffentlicht, die Stelle eines Klausrabbinen balv zu besetzen. Der Erwählte hat neben den in solchen frommen Stiftungen üblichen Obliegenheiten hebräischen Unterricht in der Stiftungsanstalt zu ertheilen und bezieht einen fixen Gehalt von jährlich 1000 Mark beziehungsweise 1100 Mark nebst freier Wohnung. Es wird beabsichtigt, dem gewählten Klausrabbiner ^bei entsprechender Befähigung eine Stellvertretung, des Stadtrabbiners, sowie eine Lehrtätigkeit bei verschiedenen Vereinen unter besonderer angemefiener Honorirung Seitens des Großherzoglichen Synagogenraths und der bezüglichen Vereine zu übertragen. Bewerber, insbesondere jüngere Theologen (Rabbinats- Candivaten) mögen sich unter Nachweis ihrer wissenschaftlichen und rabbinischen Befähigung, sowie ihres religiösen und sittlichen Verhaltens spätestens bis 31. Januar 1878 bei uns melden. Mannheim, 20. Oktober 1877. Die Lemle Moses’sche Klausstiftungs-Commission. I. A.: Br. Friedmann, (9935) Stadt- und Conferenz-Rabbiner. ^-RESTAURANT BERNHARDT Braunschweig 1 Minute t. Bahnhof. Unmittelbar LN der Passage vom Bahnhof zur Stadt gelegen. Restauration zu jeder Tageszeit. — Gute Küche. — Livile Preise. — Ausrichtung von Hochzeiten, auch nach auswärts, unter vorherigem Kostenanschlag. (9400) bei Israelitisches Pensionat za Detmold. Es finden noch einige junge Damen freundliche Aufnahme Frau Br. Fahrenbach (10621) geb. Ems. Israel. Töchter-Pensionat. In unserm Unterrichts- und Erziehungsinstitut (Dresden, Porticus - Straße 3) können noch einige Zöglinge Ausnahme finden. — Prospecte und Referenzen auf Wunsch. (k. 10016.) ' Dr. J. H. Jacobson u. Frau. Eine gewandte Haushälterin mit den besten Empfehlungen versehen, sucht in einer israelitischen Familie eine Stelle als solche, oder als Gesellschafterin re. Dieselbe spricht engl. u. italienisch, ist in weiblichen Handarbeiten sehr geübt. Gefällige Offerten sub J. R. 8093. befördert Rudolf Mosse, Berlin 8. W. (B. 10697.) Töchter-Pensunat Ln Hannover. Frau Dr. Leverson aas London empfiehlt ihr Pensionat allen Denjenigen, welche ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen.— Prospecte u. Näheres zu erfragen ThiergartenslraHe 4, Hannover. * (7605) Dr. Mühlfelder’s Israelitisches Knaben Pensionat, Göttingeil. Religiöse Erziehung. — Gewissenhafte, körperliche u. geistige Pflege. — Solide Bedienungen. — Beste Referenzen. (9648) Pensionat, höhere Töchterschule u. Vorbereitung zum Lehrerinnenexamen, Trier an der Mosel. Referenzen: Herr Landrabbiner Dr. Adler-Cassel. - Rabbiner Dr. Frank-Cöln. - Realschullehr. Dr. Holzmann-Berlin. Prospecte u. Näheres durch die Vorsteherin (9509) Josephine Frankel. 1 V D Feinstes pommersches Gänse-Dauer-Fett in Büchsen von 2 u. 4 Pfv. inclusive Büchse h Pfd. 2 Mk. 25 Pf. Schwerste Spickbrüste bis 3 Pfd. und darüber 5 Pfv. 1 Mk. 80. Pfge. Schwerste Keulen bis 1 V-> Pfd. ä Pfv 1 M. 50 Pf. Marinirtes Gänseklein in Fäßchen von 9 Pfv. L Pfv. 80 Pfennige. Alles sorgfältig und sauber bereitet. Unbekannte Abnehmer per Nachnahme (B. 10732.) Greifsicald ijFontmern. JV. Cronheim, Cultusbeamt. d. hief. Syn.-Gem. rON'Stt “IDO enthalt verschiedene Talmudische Abhandlungen und Traktat-SchekaltM entnommen aus den ältesten Handschriften der Staatsbibliothek zu München, edirt und bearbeitet mit einem Commentar von S. Tausfig. Zu beziehen vom Verfasser und der Buchhandlung Ackermann zu München. HeirachsGesuch. Für eine junge Dame (Jüdin) von angenehmen Aeußern, Tochter wohlhabender Eltern, suche ich paffende Parthie. Reflectanten, gleicher Conf., wollen sich schrift. melden an den Kfm. L. Körner, Berlin, Reichenbergerstr. 169. (10678, Ein vermögender, junger, gebildeter Mann aus achtbarer Familie, dem es in Folge seiner Thätigkeit gänzlich an Damenbekanntschaft fehlt, wünscht 'sich mit einer jungen Dame aus guter Familie und mit angemessenem Vermögen zu vermahlen. Auftichtig gemeinte Offerten werden unter Zusicherung strengster Diskretion an die Annoncen-Expedition von Rudolf Mosse in Leipzig unter Chiffre J. A. 10632. erbeten. (10632) Herr Marcus Hascher wird ersucht seinen besorgten Eltern UN gesäumt briefliche Nachricht zu geben, lv. 10649.) Rabbiner Dr. S. Wascher. Verlag von Banmgartner'S Buchhandlung in Leipzig. — Druck von I. B. Hirsch selb. Verantwortlicher Redacteur vr. L. Philippsov.

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