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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1877-09-25 · Heft 39 (25.9.1877) · p. Seite 628

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
41 (1877)
Issue
Heft 39 (25.9.1877)
Date
1877-09-25
Page
Seite 628 (sequence 16)
Language
German
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628 Töchter-Pensionat in Hannover. Frau Dr. Leverson aus London empfiehlt ihr Pensionat allen Denjenigen, welche ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen.— Prospecte u. Näheres zu erfragen Thiergartenstraste 4, Hannover._]_(7605) BÄl'scMaMelÄ-1, ErMmtalt zu Seguitz a. Main bei Würzburg. Die Anstalt besteht seit 1844. Sie gewahrt neben einer tüchtigen Realschulbildung hauptsächlich gediegene Ausbildung zum Kaufmannsstand, und bereitet zum Examen für den einjährigfreiw. Dienst vor. Referenzen: Herr Seminardirector Horwitz in Berlin, Herr Rabbiner Dr. Goldschmidt in Leipzig, die Directiouen der „Deutschen Handelsgesellschaft“ u. der „Deutschen Ellectenbank“ in Frankfurt am Main. Eintritt zu jeder Zeit. Honorar mäßig. (7398) Nähere Auskunft und Prospecte durch _die Direktion. Institut Hirsch in Genf (Schweiz) Chätelaine, avenue d’Aire. Häusliche Erziehung. — Kaufmännische Studien. — Fachcursus für lateinische und griechische Sprache. — Vorbereitung für Specialschulen. — Lebende Sprachen. — Religionsunterricht.— Unterricht in der Moral von M. Wertheimer, Ober- Rabbiner von Genf, Professor an der Universität. Eine junge Dame, die zu ihrer weitern Ausbildung nach zu gehen beabsichtigt, findet zum 1. ÖCtobct oder auch später in einer guten Familie sehr angenehme Pension. Auch ist daselbst Gelegenheit geboten, sich in der Hauswirthschaft und Küche zu vervollkommnen. Reflectanten wollen ihre Adressen gefl. unter A. Z. 9056. in dem Annoncen-Bureau von Bernhard Freyer, Leipzig niederlegen. (8178) Gute Pension! In einer guten, nicht orthodoxen, aber nach jüdisch-zeitgemäßem Ritus lebenden Familie Leipzigs, finden zum I. October oder auch spater ein auch zwei Schüler bei sorgsamer Pflege und Beaufsichtigung resp. Nachhülfe bei Schularbeiten liebevolle Aufnahme. Adressen mit näherer Angabe vermittelt unter //. J. 0055. das Annoncen-Bureau von Bernhard Freyer, Leipzig. (8179) Heirathsgchllh. Für einen tüchtigen Lehrer mit guter Anstellung wird eine passende Partie gesucht. Er würde auch gern in ein Geschäft heirathen. Offerten unter J. MM. # 8170. nimmt entgegen Rudolf 3Iosse in Leipzig. (8170) Pensionäre Wöllstein, Berlin, Königs-Sfr. 45, vom 3. Oct. ab Neue Friedrichs-Sir. 60. (B. 8010.) Israelitisches Mädchen-Pensionat, Köln, Marsilstein Nr. 11—13. Auf Verlangen die besten Referenzen. (7661)_Geschw. Moses. Vom 1. October ab kann ein junger Handlungsbefliffener bei mir in Pension ausgenommen und durch mich bei einem tüchtigen Banquier als Lehrling oder Bolontair untergebracht werden Cantor S. Fopper, (7797) Frankfurt a. 3H., Oederweg 35. Heirathsgesuch. (8215) Ein Kaufmann, akademisch gebildet, gut fituirt, in einer Hauptstadt, Ende 40et Jahre, wünscht stch wieder zu verheiratben. Damen, im Alter von 30-35 Jahren, die Herz und Sinn für eine glückliche Häuslichkeit und ein Vermögen von circa 5—6000 Thalern (die sicher gestellt werden) haben und denen die strengste Diseretion versichert wird, wollen ihre gest. Adressen unt. Chiffre 31. T. 8215. an Rudolf 3Mosse in Leipzig gelangen lassen. Heirathsgesuch. Ein junger Mann, Inhaber eines rentabeln Geschäftes, sucht eine Lebensgefährtin von angenehmen Aeußerm, mit guter Bildung für Geschäft und Haushalt. Vermögen erwünscht, doch nicht unbedingt erforderlich. (8100 Offerten unt. M. A. 8100. besorgt die Annoncen- Expedition von Rudolf flösse in Leipzig. Eine Person, 38 Jahre alt, von achtbarer Familie, in allen Geschäften und aller Arbeit bewandert, mit einem Vermögen von 1800 Mark, wünscht sich zu verheirathen. Adressen unt. Ghiffre C. A. befördert die Expedition dieser Zeitung. Ein gut erhaltenes wnipn yntt im gothischen Styl nebst vollständiger rran und inVo sind durch den Neubau eines Tempels billig zu verkaufen. Gefällige Anfragen richte man an den Borstauds-Borsitzenden Adolf Teichmann, (Br. 8229.) Bmtzlau i/Schl. P. P. An das inserirende Publikum richte ich die Bitte, zur Vermeidung von Mrrthümern, die in seinen Annoncen vorkommenden hebräischen Worte mit Quadratschrift oder sehr deutlicher hebräischer Currentschriß zu schreiben. Rudolf flösse, Annoncen-Expedition in Leipzig. Verlag von Baumgartner'« Buchhandlung iu Leipzig. — Druck von I. B. Hirschfeld. Verantwortlicher Redacteur Dr. L. Philippson.

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