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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1838-09-08 · Heft 108 (8.9.1838) · p. Seite 438

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
2 (1838)
Issue
Heft 108 (8.9.1838)
Date
1838-09-08
Page
Seite 438 (sequence 4)
Language
German
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438 Transport 10,593 Thlr. 13 Gr. 1646) Herr B. Bernhardt. 1 - — - 47) Mad. verw. Heymann Josephy 1 - 8 - 48) Herr I. Freudenfels. 1 « — c Agio zu diesen 11 Thlr 20 Gr. Ln N. f- 1 - 17 - Summa 10,598 - 14 r (Fortsetzung folgt). Anzeiger. Zn demselben werden Annoncen aller-Drt gegen 1 Gr. Gebübren für die gespaltene Zeile aus Petir-Schrift oder derey Raum ausgenommen. Die Verlagshandlung. Neuestes Werk von Ben Usiel! Unter allen neuern Schriften für Juden, hat das nachstehende Werk, welches nunmehr ganz vollständig erschienen ist, die grösste Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der Titel ist: Versuche über Jissrools Pflichten in der Zerstreuung, zunächst für Jissroels denkende Jünglinge und Jungfrauen* von Srnpson Maphael Wirsch» Grossherzogi. Oldenburg. Land-Rabbiner Kein Israelit versäume dies hochwichtige Werk kennen zu lernen, der Verfasser hat durch die 19 Briefe sich die Achtung aller Partheien erworben, die durch das vorstehende merkwürdige Buch noch um vieles gesteigert werden wird. In sämmtliGhen Buchhandlungen Deutschlands, Oestreichs, Polens, Ungarns u. s. w. sind Hirsch Versuche für 3^Thlr. zu haben. In der Jaeger'schen Buch-, Papier- und Landkartenhandlung in Frankfurt a. M. ist erschienen und in allen Buchhandlungen in Baumgärtner'6 Buchhandlung in Leipzig zu haben: Clieschbon lianephesch oder Selbstprüfung des Israeliten, wahrend der Bußetage, von Dr. M. Creizenach. 8. broch. — Preis 12 Gr. oder 54 Tr. Diese Schrift wird in den Händen wahrhaft religiöser Israeliten recht großen Segen schaffen. — In entsprechender Form ohne die abstoßende Strenge systematischer Religionslehre giebt sie über die meisten allgemeinen religiösen Angelegenheiten vollständigen Aufschluß. Die Sprache ist klar und einfach und der Herr Verfaper hac^sich durch diese Schrift abermals den Dank seiner GlaubenSgenciien erworben. — Möge sie in die Hünde recht vieler gelangen, um da segensreiche Wirkung zu haben. Stelle-Gesuch. Ein junger Mann, der mehre Jahre die Universität besucht hat, und schon eine Prüfung bestanden, so wie mehre Jahre Privatunterricht ertheilt hat, wünscht eine bestimmte Stellung bei einer Gemeinde, selbst wenn diese außerhalb Deutschlands wäre. Das Nähere in der Redaction dieser Zeitung unter Chiffre I. L. Stelle-Gesuch.' Ein Mann, der schon eine öffentliche Lehrstelle bekleidet hat, gegenwärtig in Ober-Italien fungirt, mit rabbinischer Approbation versehen ist, wünscht bei einer deutschen Gemeinde eine Stelle als Lehrer und Prediger. Näheres in der Redaction dieser Zeitung unter Chiffre M. M. Die israelitische Gemeinde zu Gommern sucht auf Neujahr 1839 einen unverheiratheten Mann als Religions- Lehrer, der auch gleichzeitig das Schächter- und Vorsänger- Amt mit verrichten kann. Qualisikationsfähige Subjecte haben sich bei dem Vorsteher Herm Wiesen:hat daselbst zu melden. Wenn eine fromm gesinnte jüdische Gemeinde nicht abgeneigt wäre, einen wissenschaftlich gebildeten Mann von unbescholtenem Rufe, für den Zweck religiöser Vorträge in rein deutscher Sprache und der Leitung des Religions-Unterrichts gegen ein angemessenes Honorar anzustellen, so würde auf portofreie Anfrage, ein dazu befähigtes Subjekt gewissenhaft empfohlen werden können, durch Herrn M. Heinemann in Berlin, neue Schönhauser Straße No. 14. Aufforderung. Für die Elementarschule einer nicht zu zahlreichen Gemeinde in Ungarn sucht einen tüchtigen, für sein Fach begeisterten Oberlehrer, zu 350 Fl. C.-M. fixen Gehalt, der, durch Nebeneinnahmen vergrößert, in dortigen Gegenden für einen Unverheirateten standesgemäß hinreicht, und bittet um portofreie Anmeldungen die Redaction. Redacteur : Dr. L. Philippfon. — Verlag von Baumgartner- Buchhandlung. — Druck von Z. B. Hirfchfeld,

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