Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 40 (1876)
- Issue
- Heft 42 (17.10.1876)
- Date
- 1876-10-17
- Page
- Seite 685 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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685 Ein junger Mann, welcher seine Lehrzeit in einem Manufacturu. Coiifedioiis-Geschäl'l beendet, und mit allen wissenschaftlichen Arbeiten, sowie mit der Buchführung vertraut ist, sucht, gestützt auf gute Referenzen, Stellung als Commis. Offerten beliebe man unter L.. A». 975. postlagernd Mendeu einzusenden._ Ein mit der Küche vollständig vertrautes junges Mädchen, mosaischer Religion, die jedoch die groben Arbeiten nicht zu thun braucht, und zur Familie zugezogen wird, verlangt sogleich oder etwas später C. 8. Beer in Stettin. Eine geprüfte, musikalische Gouvernante wird per 1. Januar 1877 zu 2 Mädchen im Alter von 11 resp. 13 Jahren gesucht. Offerten snb J. M. 38 befördert die Expedition dieser Zeitung. 3£3T Für eine {üb., junge, kinderlose Wittwe, gleich tüchtig im Hauswesen, wie im Geschäft, wird eine Stellung zur Vertretung der Hausfrau oder eine andere passende Stellung zürn sofortigen Antritt gesucht. (Br. 7882.) Gefällige Offerten unter Chiffre „Vertrauen44 an die Annouceu-Erpedition von Rudolf Mosse in Breslau. Gin junges Mädchen, welches mit allen Hausarbeiten, besonders Schneiderei vertrant ist und bereits Stellung als Stütze der Hausfrau inne gehabt hat, wird als Solche unter Einreichung der Zeugnisse zu engagiren gesucht. Offerten unter M. postlagernd Cnlmsee._ Cine geprüfte Lehrerin, besähigt größeren Mädchen Unterricht in wissenschaftlichen Fächern, Musik, französ. u. engl. Sprache zu ertheilen, sindet bei einer disiinguirten Gutsbesitzersfamilie günstige Ausnahme. Anträge adresffre man k. K. postlagernd Sobeslau, Böhmen. Für mehrere tüchtige, religiös erzogene, auch in Handarbeit erfahrene Mädchen, suche ich Stellen zur Stütze der Hausfrau oder auch zur Erlernung von Geschäften. (11p. 13285.) Memel, 26. Sept. 187 6._Pr. «ult. Ein junge» Mädchen, ntusikalisch. mit den hexten Zeugnissen rer sehen* wünscht Steilung als Gesellschafterin, oder zur Erziehung jüngerer Kinder. Referenzen ertheilt gutigst Herr Rabbiner Pr. Fröhlich, Halle a/8. Pensionat und höhere Schule für Töchter achtbarer Familien in Bruxelles, 131 Chaussee de Vleurgat. Die Directrice Mllc. Dreyfus (Diplomee de l’Institut de France) empfiehlt ihre Anstalt der wohlwollenden Beachtung deutscher Eltern und dient stets mit Prospect und jeder Auskunft. — Referenzen in Deutschland. Gouvernantenstelle gesucht. Für eine junge Dame aus sehr guter Familie, die durch 3-jährige Wirksamkeit iu England tüchtig im Engl. ist. in den Elementarfächern und im Französ. Befriedigendes und in der Musik Außerordentliches leistet, suche ich für Neujahr 1877, event. schon früher, eine Stelle als Gouvernante. Beste Referenzen des Inu. Auslandes. Meldungen nehme ich entgegen. Gödens-Neustadt, Prov. Hannover. Prediger Or. Hulisch. Pension. Eine gebildete, fromme, jüdische Familie in Görlitz, durch beste Empfehlungen des dortigen Rabbiners, Herrn Dr. Freund, unterstützt, wünscht unter mäßigen Bedingungen noch mehr Mädchen in Pension zu mehmen. Ein Flügel ist zur Mitbenutzung im Hause und gute Nachhilfe in den Schularbeiten wird gewährt. Näheres bei Frau Käst an* Gartenstr. 17 in Görlitz. ~ Institut Hirse*It in Genf (Schweiz) Chatelaine. avenue d’Aire. Häusliche Erziehung. — Kaufmännische Studien. — Faehcursus für lateinische und griechische Sprache. — Vorbereitung für Specialschulen. — Lebende Sprachen. — Religionsunterricht. — Unterricht in der Moral von M. Wer the im er, Ober- Rabbiner von Genf, Professor an der Universität. Töchter-Institut Wulff-Godchaux in 104 Avenue du Midi. Französisches. englisches und deutsches Pensionat und Schule I. Nanges. Ausgezeichnete Referenzen in Deutschland. Prospectus sendet auf Wunsch Die Direetion. Heirathsgesucli. Für e. prakt. Arzt, in gesetzt. Alter, von bestem Rufe mit einem Einkommen von circa 12,OHO Mark, wird von einem Verwandten ein Fräulein oder Wittwe als Gattin gesucht, circa 28 bis 33 Jahr, wirthschastlich, von angenehm. Aeußerm, mit einem Vermögen von circa 45,bOO Mark. Gest. Adressen mit näheren Angaben, und unter Zusicherung strengster Discretion unter V. Z. 711. Berlin, Hauptpostamt Königstraße postlagernd erbeten. (u. 13394.) Braunsclin'rifj. ™ RESTAURATION von Bernhardt* Jiegenurarkt 7, neben llötel St. Petersburg hält sich dem reisenden Publikum bestens empfohlen.