Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 40 (1876)
- Issue
- Heft 15 (11.4.1876)
- Date
- 1876-04-11
- Page
- Seite 247 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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247 SS" Geschenk für CoufirmandenN "LL Verlag von Baumgärtner's Buchhandlung in Leipzig: tzrw mcv Rrrth Ves Heils. Eine Mitgabe für das ganze Leben an jüdische Confirmanden, Lar mirwah, und Confirmandinnen, so wie bei der Entlassung auS der Schule. Von Dr. Ludwig Philippsoli, Herausgeber der Allg. Zeitung des Jndenthums. Mit Stahlstich und Titelkupfer, in reich vergoldetem Einband. Kerobgefetzter Preis 3 Mark. Keinen bessern Führer können Eltern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgcben- Die religiösen Lehren, die Geschichte, das Sitten- und Cercmonialgesetz des Jndenthums werden in anziehendster, überzeugendster Weise dargestellt sür alle Lagen und Verhältnisse des Lebens; in Berus und geselligem Verkcbr, in Familie und Oeffentlichkeit die weisesten Rathschläge und Mahnungen, ans der h. (Schrift, einer reichen Erfahrung und einem frischen Geiste geschöpft, ertheilt. Es ist eine treffliche Gabe des verdienten Verfassers an seine Glaubensgenossen, an deren Jugend. soeben erschienen: Nie gesellschaftliche Stellung der Juden I)r. Joseph Kolkmaim. Preis HO Pf. Verlag von stieb. Skrzeczek, Lübau W/I'r. Die beste Empfehlung für vorstehende Broschüre ist der Absatz von 24100 Exemplaren innerhalb IS Tagen. Soeben erschien und ist durch den Unterz, gegen Einsendung von 60 Pf. franco zu beziehen: „Die israel. Consirmation," euch.: Prüfung, Glaubensbekenntnisse. Denksprüche u. Lieder, zusammengestellt von HI. Lcwinger, Prediger der Synagogen-Gemeinde in Bremen. I. 0. Weigel'8 Bücher-Audion. SS. Mai IS70. Soeben erschien: Verzeichnis* der von dem Herrn Dr. pll. Hermann Lotze. Privatgelehrten zu Leipzig, hinlcrlassenen worllivollen Bibliothek, hauptsächlich sprachwissenschaftlichen Inhalts, welche am 22. Mai 1870 in T. O. Weigel*» Auctions- Loeal in Leipzig, Königsstrasse l, gegen haare Zahlung versteigert werden soll. Der über 7000 Nummern starke Catalog ist reichhaltig au vorzüglichen Büchern aus allen tiehielcn der Sprachwissenschaft, namentlich aber ist die jüdische Literatur durch eine grosse Anzahl seltener und werthvoller Werke vertreten. Das Verzeichniss ist durch jede Buchhandlung, sowie von dem Unterzeichneten zu beziehen. Leipzig, 24. März 1876. (H. .11540.) ___T. O. Weigel. G^tn braves, junges Mädüren, welches in der Küche erfahren und gut zu bügeln versteht, wird gegen hohes Salair zum sofortigen Eintritt gesucht. Offerten nimmt die Expedition d. Zeitung »uh G. 1. entgegen. Israelitisches Handels-Institut und Pensionat in Brüssel, Belgien, 348—350 Chaussee d’Etterbeck, dem Thiergarten gegenüber, geleitet von Prof. L Kahn. Das Institut, seit 1863 bestehend, kürzlich mit Einführung bedeutender Verbesserungen neu organisirt, bietet seinen Zöglingen eine gute israelitische Erziehung, erreicht, was den Unterricht betrifft, das Ziel einer Real- und Handelsschule ersten Ranges. In den lebenden Sprachen leistet es Ungewöhnliches. Gründliche Vorbereitung deutscher »Zöglinge zum Examen des einjährigen Freiwilligendienstes. Elterliche Pflege. Beste Referenzen. Beginn des Scmmersemesters am 24. April. Die vergangenes Jahr ausgeschriebene, aber wegen seitherigen Ver bleibens des Tirutars bis jetzt nickt vacante Stelle eines internen, also unvcrbeiratbetcn, deutschen Lehrers am Handels-Institut soll pro t. Juti l. I. bestimmt besetzt werden. — Man verlangt vom Eandidaten eine gründliche Kenntnis; der deutschen Sprache, der Erdkunde, der deutschen Geschichte, auch die AnsangSgründc im Hebräischen. Die Kenntniß der französisch, oder cngL Sprache ist wünschenswertb» aber nicht unerläßlich. — Der deutsche Lehrer hat einen Thcit der Aufsicht der Zöglinge zu übernehmen. — (Schalt bei freier Station ><»> bis 1000 Reichsmark mit Aussicht auf Befferstcllung. ,— Man bittet um Einsendung der Zengniffc. _ _ Die Direktion._ Oenstonat in Maastricht für Knaben, welche das Gymnasium oder die Realschule, ausgezeichnete Lehranstalten, besuchen sollen. Außer der holländischen Sprache wird die französische Hierselbst viel und gut gesprochen; im Hause deutsch. Ueberwachung der Schularbeiten, häusliche Fortbildung und sorgsame Psiege. Die Lage der Stadt ist als gesund und stärkend bekannt. vr. L. Landsberg, Qberrabbiner. Ich nehme Söhne jüdischer Eltern in Pension und Erziehung. Dr. Julius Isiindsherger. Prediger u. Director der Friedrichstädt. isr. Religionsschule _zu Berlin, Reue Friedrichstraße 27._ fycnfivnat und höhere Töchterschule geleitet von Frl. H. Bloemendal, 15 u. 16 Kue Deliieijz in Brüssel. Schöne gesunde Lage. Gewissenhafte Pflege. Bor züglicher Unterricht. Die besten Lehrkräfte für Sprachen, Musik :c. sind in der Anstalt thätig. dtovitat vom höchsten Interesse! H. Oppenheimer Op. 18 J\'igoniui miko! Hasehana. Tie weltbekanntesten hebräischen National-Melodien der sämmll. Festtage im Jahre nach Reihenfolge für das Pianoforte zusammengestellt. Der Titel ist in Golddruck mit hebräischer Schrift prachtvoll ausgestaltet. Preis: 1 Mark 30 Ps. Hameln._Herrn. Oppenheimer. Eine Dame in gesetztem Aller sucht zur selbständigen Führung der Wirtschaft Stellung. Beste Referenzen. Näheres durch Hrn. Lehrer Warnheim in Nordhausen. (II. 51375.)