Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 39 (1875)
- Issue
- Heft 18 (27.4.1875)
- Date
- 1875-04-27
- Page
- Seite 294 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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294 1 ü 3 M-i«- israelitische Restauration «« ÄTerchenhall eröffne ich vieustLF, äkL 25. Mai. Für gute Speisen und Getränke, sowie prompte Bedienung wird bestens gesorgt. Hochachtungsvoll S. Kutz, Restaurateur ans München. Sechste vermehrte Anflage eben erschienen. Bei Adolf Cohn Vertag und Antiquariat in Berlin. W. Potsdamerstraße 14, ist erschienen und bei directer Bestellung «per Postanweisung). sowie durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Kochbuch firr israelitische Frauen von Rt'kfrka Wolf geb. Ileineniaiin. Nebst vollständiger Speisekarte u Hausapotheke, u. Anweisung zur Führung einer religiös-jüdischen Haushaltung. Preis: geh. l Thlr. Sauber geb. 1',« Thlr. Institut Hirsch Yarembt* 184, Cj!enl‘(8chweiz). Erziehung in der Familie. — Unterricht in Handelswissenschaft, in griechischer u. lateinischer und den lebenden Sprachen. Vorbereitung für Fachschulen. — Religionsunterricht. Referenzen: MM. Isidor, Gr. raldtin central de France und D°r Israelitische Bote erscheint wöchentlich ein Mal. Abonnements-Preis per Quartal 2 Mark. — Inserate per Petit zeile 10 Ps. Franco-Bestellungen nimmt entgegen 5Noritz Baum, Bonn, _12 Burgstraße._ Den verehrlichen Interessenten zeigen wir hiermit ergebenst an, daß der Subskriptionspreis (23 Reichsmark) aus Di'. Abraham Gelger’s Leben und nachgelassene Schriften bestimmt Ende Mai d. I. erlischt. Von diesem Termine an ist obiges Werk nur zum erhöhten Ladenpreise durch die mitunterzeichnete Berlagshanvlung zu beziehen. Berlin, 19. April 1875. Dr. Ludwig Geiger. Louis Gerschel, Verlagsbuchhandlung, Wilhelmstr. 32 SW. Pensionats Offerte. Mehrere junge Mädchen, erwachsen oder auch halb erwachsen, finden in einer gebildeten, der freieren Richtung angehörenden Familie, behufs weiterer Ausbildung freundliche Aufnahme. Näheres bei Frau Sophie Ising geb. Arendt in Münster in Westphalen. Bad. Homburg. Einem hochgeehrten Bade- und Reise-Publicum die ergebenste Anzeige, daß ich zu meinem bisherigen Locale, noch einen hohen, geräumigen Speise-Salon, sowie einige Zimmer zum logiren angebaut habe. A. Braunscfnceig, Restaurant. Z a d o e K :> li II, Gr. raldiin de Paris. Die KMSER VICTORIA FELSENQUELLE besitzt, laut Analyse des Herrn Professor FRESENIUS, bei gleichen mineralischen Restandtheilen, einen bedeutenden Mebrgehalt an Kohlensäure iVictoriaquelle l,20 — Kränchen l.Olt) ist daher haltbarer und zum Versandt — zum curmässigen Gebrauch zu Hause — geeigneter als alle anderen Emser (wellen Sorg ■faltigste Füllung und bestes Material. Niederlage derselben hält jede bedeutende Mineralwasser - Handlung, durch welche auch Proben an die Herren Aerzte gratis abgegeben werden. Adm. der König Wilhelms-Felsenqnellen. Hotel JPnlfteit, Israelitischer Gasthos in Heidelberg. Ergebenst Unterzeichneter empfiehlt hiermit sein neu, mit 3 Sälen und 30 Fremdenzimmern comfortabel ausgestattetes, in Mitte der Stadt, am Fuße des Schlosses gelegenes Hotel zur Abhaltung von Familienfesten, Hochzeiten, sowie Verlobungen u. s. w. unter Zusicherung reeller und billiger Bedienung. _M. Pohl, Besitzer. s,.P red iger-Ma nnh eim er-S t isla ng".j Am 17. Dctober d. 2. gelangen die Zinsen der „Prediger - Mannheimer - Stiftung" zur Bcrlheilung. Anspruch auf diese Unterstützung haben Rabbinen, Prediger und Lehrer in Oesterreich, welche dienstunfähig geworden sind, oder deren Wittwen und Waisen. Die Bewerber müssen in einer Gemeinde, welche mindestens fünfzig Mitglieder zählt, wenigstens durch zehn Jahre das Amt in würdiger Weise verwaltet haben. Beamte großer, notorisch reicher Gemeinden sind ausgeschlossen. Die Würdigkeit der betreffenden Beamten, sowie die Dienstunfähigkeit sind Inachznweisen. Gesuche sind längstens bis am tö. Juli d. I. an die israelitische Gemeindekanzlei in Wien unter der Adresse: „Cura torium der Prediger-Mannheintcr-Stiftung" zu übersenden. Verlag von Baumgärtner's Buchhandlung in Leipzig. ■— Druck von I. B. Hirschfeld. Berantwortlicher Redacleur vr. L. Philipp so«.