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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1903-01-30 · Heft 5 (30.1.1903) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
67 (1903)
Issue
Heft 5 (30.1.1903)
Date
1903-01-30
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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67. Jahrgang. Ur. 5. Allgemeine Berlin, 30. Januar 1903. eitung des Audenthums. Gin unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. »Diese Zeitung erscheint wöchentlich. I Abonnements-Preis. Durch Buchhandel, l Post oder direkt von der Expedition in Berlin I unter Streifband bezogen Vierteljahr!.3 M. iNedaeteur: Gustav Karpeles. Begründet von Rabbiner Dr Ludwig Phitippson-Konn Verlags-Expedition: Lerlin, Äerusalemerstr. 48/49. Alle Zusendungen für Redaktion und Expedition sind an die Adresse: Verlag der „Allgem. Zeitung des Judenthums", Berlin 8VV., Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Rudolf Moste, Berlin. Alleinige Annahme bei Rudolf Moste, Annoncen-Expedition Berlin, Breslau, Cöln a. Rh , Dresden, Frankfurt a. M., Halle a. S , Hamburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg. Prag, Stuttgart, Wien, Zürich. „keste Interi»st1onsis DM ru Sellin". 8exr1IniIe1I8S4. SsvLirrAr Für LsvrLLsoL. DH^MDW D MW > MM LonssrvatroriTun Mr DLnsiL. Vonrllglied dsiväkrte8 l.estpenl<ollegium: kür stsbräisek, Lssang (speriell edle I'onkilduns u. leiokte LinZa-rt). Ilieoris, Klavien nnä iiberüLnpk ^ründl. ^usdildung. liilfskantonen rup Vspfllgung. Vlv VIvoLLLoir: LanLor I^onnnsrnrair», LerlL» 6., ^uxn8t8trL8se 46 Wachen-Kalender Januar 1903 Seliedak Freitag 30 > 2 Sonnabend 31! 3 vo l^edt uns! Sonntag 1! 4 Montag 2 5 Dienstag 3 6 Mittwoch 4! 7 Donnerstag 5! 8 Freitag 6 9 Jüdische Gemeinde. Gottesdienst. Freitag den 30. Januar abends 5 Uhr- Sonnabend den 31. Januar n der alten Synagoge morgens 8^ Uhr, in der Synagoge Kaiserstraße morgens 9 Uhr, in den anderen Synagogen morgens 9^/n Uhr. Predigten: Reue Synagoge vorm. UU/2 Uhr Herr Rabb. vr. ^In^daum. Synagoge Kaiserstratze vorm. 10 Uhr- Herr Rabb. Dr. Mokolbaeliet-. Synagoge Lützowstr. vorm. 10'> Uhr Herr Rabb. Dr. LlnmouttnU. Jugendgottesdienst: Synagoge Linderrstr. nachm. 3^s Uhr Herr Rabb. vr. irosenL^eie. AdendgotteSdienft: 5 Uhr 34 Minuten. Gottesdienst an den Wochentagen: Morgens; Alte und Kaiserstraße- Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7*/r Uhr. Abends in allen Synagogen 4* 2 Uhr. Sitzung der Repräsentanten-Versarnmlurrg Sonntag d. 1. Februar er. vormittags 11 Uhr im Sitzungssaals Oranienburgerftr. 30II. Hinsichtlich d. etwaig. Veränderungen wird auf dis am Freitag früh in den Tageszeitungen erscheinenden Inserate hingewiesen._ Jüdische Reform-Gemeinde. Sonntag den 1. k. Mts. vorm. 10 Uhr IALg«ILä-6l>ttv8aL«IL8t. _Predigt Herr vr. Vovin. Die Stelle als Religionslehrer in unserer Gemeinde soll alsbald neu besetzt werden. Gehalt 1500 M. Pr. Jahr und 400 M. garantiertes Nebeneinkommen. Bewerber, welche die zweite Lehrerprüfung bestanden haben und auch befähigt sind, die Funktionen eines Predigers und Vorbeters auszuüben, wollen sich unter Beifügurg eines Lebenslaufes nebst Zeugnisabschriften bei unS melden. Der Vorstand der Synagogengemeinde Leobschütz. Lelirrivlr Älaxvir. Bekanntmachung. An der israelitischen Volksschule Hierselbst sind zwei Lehrerinnen-Stellen zu besetzen. Das Anfangsgehalt beträgt für vorläufig angestellte Lehrerinnen 1000 M., für endgültig angestellte 1200 M. jährlich. Die Alterszulagen beginnen nach 7jähriger Tätigkeit im öffentlichen Schuldienste und betragen jährlich 100 M., steigend alle 3 Jahre bis 900 M. Außerdem wird nach Wahl der Schuldeputation entweder Dienstwohnung oder Mietsentschädignng gewährt, welch letztere jährlich 250 M. beträgt. Meldungen unter Beifügung beglaubigter Abschriften der Prüfuugszeugnisse und eines Lebenslaufs sind umgehend einzureichen. Cöln, den 20. Januar 1903. Der Oberbürgermeister I. V.: .I<»88«. In meinem Vorlage oi seinen: KsimoMW, küllleitg. in ä. Msodaa. ^inl). I"ext m. nui^eLrd. ßelir. 1 eburs. d. (ümri/a u. ^nmerkxn. lns^. von s«r. 3 —. >ai««lliüW, »er Waelwa-llammMtar MM Trakt, »«ei katan n. r. Trakt»« Ssdbatk V, VI. M 8«. im rlr:>b. l.'rtoxt ntz>«t vo>^. kslir. tlebsrs. von I. 8. 2,—. Nsimolliäk8' Lommeatsr r. Vrslrt. Iswiä. kext >». v<;>'>». kobr. IIo>»vrs. iioiist Lmosi'><on^-ou von Lk. 1»io>I. »1. 1,50. I'rs.ukturl! s,. M. Ls-iiSius-nii, Vsr1s,§. N I.»il«lsr, 10le!0j:t>uH^ -M, iK,' lup8i«'.37ll.8vliill8ti'.14 linbeWUNPgWkknIle > t'üi'8t6U8s»'. 70 in sll.ki'eislsgen 6o6tli6, 8okil!si', tteine, llkuilf, Uldanll > ic > bessere .-rnsga-bon i ll vor8otiio«l. LUt I, luelNenbänkls 35 ll. ^.ns der Heimat Mlendslssodns v. 0c. lVl. ssreudenilial. l7Io^r. «_c>> 6.50 Kkl68Mk8it8lcMlk: üooltol'-^.?raedt,dtl. IklIl v DIUVI nntitiiuii., ,i<?<1ocü 1u<le1l<>8 ueue^ l^xontpla«' Sooden orselnenen: kereseüil rsirbs mit lailkvliem Apps^st u. üommentak von 's'stSocior'. I Aviv» ,»IIL I. Z?LVI8^ 3 INK 2u deLivIion clmoli: kabbinbr vr. Ibeollor in kojanowo (?rov.?086n). 6lLll1, l80lNS8, fSll8ULkN, IVlagtzN-, lla!8-uaä ö!a8sn>. u. 3. Irliltr80li'8 ei1ron6N5atr l'ür Xnr unä IlLu^lmlt. l>6i ^.nsLbe der NüitunT senäs?rob6Ü. nsdsd kurplLn und Öank- 3eüreid6n Ooliellror gratis u. kr^ulro > oder den xereiniAlen 8akd von F ea. 60 011 r. kür 3.50 Ilk., 03.. 120 6Lrr. 6 Ällc. Iraulro und Iristekrei. — Rur eelu mib klonibe ll. D. kreisKelrründ wid 14 §old. LledLillen. (I,Lllge vLldbar.) tteinriek Irüii^sek, ^7!Lr.^'kb^iob'"r^- lkvLtsss-Vorlesulls im 8anl6 der Oosollselmkt der l^rsunilo L*Ot8«1»IN«L8tV.9 »lkvl»ai8 s HK» ^.m 2. IH>runr Herr I>i'ivrltd02i>nt vr. LLRNL«» IlViuvkIei': l?nlä»tinu in vorisraelitisobor /oit. Linlnsskailen rr 1 Llnrlc sind l-einr I7in8nntz in den 8nnl r;u lmben. Talmud-Verein. Montag d. 2. Februar S - Nhr irr Castels Hotel, Burgstr. 16 V. Vortrag: Herr vr. VL«»*I»ro«le. Eintritt und Garderobe auch für Nichtmitglieder frei. Ksnti'glmW lleutsekki' ötsskbüi'gLi' ji>lli8llkkll' Leftnjädriges Stiftungsfest am Montag den 2. Februar 1903 abends 2 Uhr im großen Saale der Bernburgerstraße 22a 23. 1. Orgel-Präludium. 2. Prolog, gedichtet von Gustav Levinstein, gesprochen von Frau Johanna Meyer. 3. Begrüßung. Rechtsanwalt I)r. Horwitz. 4. Historischer Rückblick. Justizrat vr. Fuchs. .5. Ansprachen. Während des Festes findet Orchestermusik statt. Die isr. Gemeinde sucht zum 1. Mai resp. 1. Juli für ihre Elementarschule einen seminaristisch gebildeten Lehrer, der auch das Amt eines Kantors übernehmen muß. Bewerberlvollen ihre Zeugnisse unter Angabe der Gehaltsansprüche au den Unterzeichneten einfenden. Cleve, 15. Januar 1903. Der Vorstand der isr. Gemeinde. V»»8. In hiesiger Gemeinde ist die Stelle eines Kantor, Schächter und Religionslehrer sofort zu besetzen. Bewerber muß deutscher Untertan und geprüfter Lehrer-sein. Gehalt 800 M., freie Wohnung und ra. 200—300 Mk. Nebeneinkommen. Nur der Gewählte erhält die Reisespesen ersetzt. Steinalt a. Oder. Der Vorstand. 450

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